12.02.2009
Gluten in der Babynahrung
Immer wieder liest man auf der Verpackung von Babynahrung “glutenfrei” oder “glutenhaltig”. Aber was bitte heißt das?
Immer wieder liest man auf der Verpackung von Babynahrung “glutenfrei” oder “glutenhaltig”. Aber was bitte heißt das?
Die Frage, wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zu Muttermilch, Fertigmilch bzw. Beikost zu sich nehmen soll, stellen sich viele Eltern. Und leider gibt es hierzu eine Fülle von verschiedenen Antworten.
Die Internationale Stillliga vertritt die Meinung, dass jede Mutter von Beginn der Stillzeit an alles essen darf und gibt keine einschränkende Empfehlung heraus. Viele Mütter kennen aber das Problem der “3-Monats-Kolliken” und möchten dem soweit möglich entgegenwirken. Aber auch aus anderen Gründen kann eine Einschränkung der Ernährung in der Stillzeit von Vorteil sein.
Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen:
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Uns hat es – ebenso wie viele andere auch – getroffen: unser Baby hat eine Lebensmittelallergie. Diejenigen, die damit bisher noch nicht konfrontiert waren, fragen sich jetzt wahrscheinlich, woran man das erkennen kann.
Viele von euch werden das dm-Babybonus-Programm wohl kennen. Allen anderen möchte ich das an dieser Stelle einmal kurz vorstellen. Alle frisch gebackenen Eltern, bzw. Eltern mit Kindern unter 15 Monaten können an diesem Programm der dm Drogeriemärkte teilnehmen.
In den Apotheken ist die Zeitschrift “Baby und Familie” erhältlich. Bereits während meiner Schwangerschaft hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, häufig eine Apotheke aufsuchen zu müssen. Allerdings hatte dies auch etwas Gutes: ich bin dabei auf die Zeitschrift “Baby und Familie” aufmerksam geworden.
Als ich das erste Mal im Supermarkt vor dem Regal mit den Milchflaschen und Saugern stand, habe ich zu meiner Überraschung Sauger für Brei gesehen und mir gedacht: wozu denn das? Inzwischen bekommt mein Kleiner Beikost und mir ist dann auch mal klar geworden, wofür man die Sauger nutzen könnte.
Jetzt war es auch bei uns soweit: Das Zeitalter der Milchflasche neigt sich ihrem Ende entgegen. Der erste Brei hat Einzug gehalten. Geplant war, erst nach dem 6. Monat damit anzufangen. Aber wie schon in anderen Dingen auch, klappt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Mein Sohnemann wurde bereits Anfang des 4. Monats nicht mehr von der Milch satt, nahm zwar zu, aber nicht ausreichend und so stand das erste “Gläschen” schneller im Einkaufskorb als gedacht.
In meinem Artikel “Milchflasche für unterwegs” vom 01.09.08 hatte ich geschrieben, dass ich das Wasser für die Milchflaschen zunächst abkoche und dann in eine Thermoskanne schütte, um es später zu verwenden.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für den erhaltenen Kommentar und die anschließenden e-Mails bedanken. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Aufbewahren von warmen bzw. heißem Wasser in einer Thermoskanne sehr unterschiedliche Probleme aufwerfen kann. Dies ist dabei häufig auch von der Thermoskanne abhängig.

Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen
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