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	<title>Mami2008 &#187; Ernährung</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Gluten in der Babynahrung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielen Verpackungen ist der Hinweis "glutenfrei" oder aber "glutenhaltig" zu lesen. Doch was heißt das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Immer wieder liest man auf der Verpackung von Babynahrung &#8220;glutenfrei&#8221; oder &#8220;glutenhaltig&#8221;. Aber was bitte heißt das?</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-803"></span>Mein erster Weg hat mich zu <a title="Wikipedia Gluten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gluten">Wikipedia</a> geführt. Dort habe ich dann erfahren, dass es sich um ein Klebererweiß handelt. Warum es auf der Babynahrung besonders erwähnt wird, hat wohl zwei Gründe:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Nicht jeder Mensch verträgt Gluten. Bei Unverträglichkeit muss unbedingt auf eine glutenfreie Ernährung geachtet werden.</li>
<li>Es wird ein Zusammenhang zwischen einer glutenhaltigen Ernährung vor Vollendung des 4. Lebensmonats und dem Auftreten von Diabetes Typ 1 vermutet und derzeit untersucht. Das Ergebnis bleibt wohl abzuwarten.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Daraus ergeben sich wohl in erster Linie zwei Fragen:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Woran erkenne ich eine Unverträglichkeit?</li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Bei einer Unverträglichkeit wird die Dünndarmschleimhaut beschädigt und es kommt zu Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, chronischem Durchfall und Störungen in der Entwicklung des Kindes.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Worin sind Gluten enthalten?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Enthalten ist das Klebereiweiß in vielen Getreidesorten wie z.B. Weizen und Roggen. Hafer enthält ebenfalls Gluteline, allerdings unterscheiden sich diese wohl von denen anderer Getreidesorten, so dass Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten, Hafer möglicherweise trotzdem vertragen.</p>
<p>Wer an weiteren Informationen zum Thema Gluten interessiert ist, den verweise ich auf den Artikel bei <a title="Wikipedia Gluten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gluten">Wikipedia</a>. Es gibt aber auch eine <a title="Deutsche Zöliakie-Gesellschaft" href="http://www.dzg-online.de/">deutsche Zöliakie-Gesellschaft</a>, die Betroffenen weiterhelfen kann bzw. weitere Informationen bietet.</p>
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		<title>Wie viel darf oder soll ein Baby trinken?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Babys Trinkmenge ist altersabhängig, allerdings gibt es dennoch sehr viele verschiedene Angaben und Meinungen zu diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zu Muttermilch, Fertigmilch bzw. Beikost zu sich nehmen soll, stellen sich viele Eltern. Und leider gibt es hierzu eine Fülle von verschiedenen Antworten.</p>
<p><span id="more-752"></span>Im Internet bin ich auf folgende Informationen gestoßen:</p>
<p><strong>Ba</strong><strong>bys bis 6 Monate &#8211; reine Milchtrinker</strong></p>
<p>Neben der Milch ist keine weitere Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Das gilt in gleicher Weise für gestillte Babys wie auch für Flaschenkinder. In diesem Punkt herrscht weitestgehend Einigkeit.</p>
<p><strong>Babys bis 12 Monate &#8211; Beikostesser</strong></p>
<p>Mit dem Start in die Beikost wird eine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Wann man damit anfängt, hängt vom Zeitpunkt der ersten Breikost ab und kann daher unterschiedlich sein. Bezüglich der Mengenangaben gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Sie bewegen sich im großen und ganzen zwischen 500 und 800 ml, allerdings unter Berücksichtigung einer langsamen Steigerung auf diese Mengen. Einige beziehen die in der Beikost enthaltene Flüssigkeit mit ein, andere sind der Meinung, die Flüssigkeit sollte in dieser Menge zusätzlich als reine Trinkmenge gelten. Auch bezüglich der Getränkewahl gibt es unterschiedliche Aussagen. Manche behaupten, nur abgekochtes Wasser sei bis zum Erreichen des 12. Monats geeignet, andere beziehen auch ungesüßten Tee und Gemüse-/Fruchtsäfte mit ein.</p>
<p><strong>Kleinkinder ab 12 Monaten</strong></p>
<p>Hier besteht eine größere Einigkeit. Es wird in der Regel eine Trinkmenge von ca. 1,0 l pro Tag empfohlen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bei den Babys zwischen dem 6. und dem 12. Monat besteht eine relativ große Uneinigkeit, was den Flüssigkeitsbedarf angeht. Insbesondere in diesem Alter, aber genauso natürlich auch in den anderen Lebensabschnitten ist es für die Eltern wahrscheinlich empfehlenswert, darauf zu achten, ob das Kind gesund ist oder aber Auffälligkeiten aufweist.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten</strong></p>
<p>Auf <a title="Familylounge" href="http://www.familylounge.de/questions/2293">Familylounge</a> werden verschiedene Auffälligkeiten für einen Flüssigkeitsmangel bei Kleinkindern und Babys aufgeführt. Hierzu gehören:</p>
<ul>
<li>Fontanelle eingefallen</li>
<li>Mund/Lippen trocken</li>
<li>Urin fehlt ganz oder ist dunkel</li>
<li>Kind weint, ohne dass es einen Tränenfluss gibt</li>
<li>Auffälligkeiten im Verhalten des Kindes (apathisch)</li>
</ul>
<p>Das sind natürlich schon sehr dramatische Zustände. Ich gehe davon aus, dass man eine eher selten wirklich schwere Windel bereits als Warnsignal durchaus wahrnehmen kann.</p>
<p>Aber auch eine stark erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit sollte die Eltern alarmieren. Als Ursache wäre beispielsweise eine Diabeteserkrankung möglich. Gemäß der Angaben unter <a title="Wikipedia Diabetes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Wikipedia </a> geht eine derartige Erkrankung in der Regel mit einer starken Flüssigkeitsaufnahme, vermehrtem Harnfluss, Abnahme des Körpergewichtes, Konzentrationsstörungen etc. einher. Ich kann nur empfehlen, bei dem geringsten Verdacht, den Kinderarzt zu konsultieren.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber möchte ich darauf hinweisen, dass ich selbst keine medizinische Ausbildung habe und die hier gemachten Angaben das Einholen weiterer Informationen beim Kinderarzt nicht ersetzen können.</p>
<p>Meine Informationen zu den Trinkmengen habe ich den folgenden Links entnommen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm">http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser</a></li>
<li><a href="http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html">http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html</a></li>
<li><a href="http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/">http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/</a></li>
<li><a href="http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25">http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25</a></li>
<li><a href="http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/">http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/</a></li>
</ul>
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		<title>Ernährung während der Stillzeit</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/03/ernahrung-wahrend-der-stillzeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 05:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sie während der Stillzeit essen dürfen, fragen sich viele Mütter. Die Antwort ist einfach: alles. Aber dennoch kann es sinnvoll sein, die Ernährung einzuschränken. Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Internationale Stillliga deutsche Seite" href="http://www.lalecheliga.de">Internationale Stillliga</a> vertritt die Meinung, dass jede Mutter von Beginn der Stillzeit an alles essen darf und gibt keine einschränkende Empfehlung heraus. Viele Mütter kennen aber das Problem der &#8220;3-Monats-Kolliken&#8221; und möchten dem soweit möglich entgegenwirken. Aber auch aus anderen Gründen kann eine Einschränkung der Ernährung in der Stillzeit von Vorteil sein.</p>
<p>Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen:<br />
<span id="more-707"></span></p>
<p>Zu den Lebensmitteln, die Probleme bereiten können, gehören: alle Kohlarten einschließlich Kohlrabi, Zwiebeln und Knoblauch, alle Hülsenfrüchte einschließlich Erbsen und Linsen sowie alle Laucharten einschließlich Schnittlauch (können Blähungen beim Säugling verursachen).</p>
<p>Darüber hinaus können stark säurehaltige Lebensmittel problematisch sein und insbesondere zu Wundsein führen. Hierzu gehören alle Zitrusarten einschließlich Kiwis, Obstsorten wie Kirschen und Pfirsiche. Aber auch Tees z.B. aus Hagebutten oder Früchtetees können problematisch sein.</p>
<p>Auf Paprika, Rettich und Radieschen sowie stärker gewürzte Speisen würde ich auch eher verzichten.</p>
<p>Zum Schutz vor Allergien raten Hebammen zudem häufig auf Tomaten, Erdbeeren und größere Mengen Milch und Milchprodukte zu verzichten.</p>
<p>Jetzt fragt man (bzw. Frau) sich wohl, was man denn essen kann. Die Liste mutet vielleicht kürzer an, man (Frau) kann aber trotzdem etwas Schmackhaftes finden bzw. zubereiten und beinhaltet: Reis, Kartoffeln, Nudeln, Spinat, Karotten, Mais, Zucchini, Gurken, Auberginen, Mangold, Fenchel, Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Blattsalate, Pilze, Birnen, Himbeeren, Mineralwasser, Karamalzbier, Milchbildungstees. Ein Gläschen Sekt (oder zumindest ein halbes) regt die Milchbildung ebenfalls an.</p>
<p>Zum Thema Kaffee und Co. sei hinzugefügt, dass Kaffee und schwarzer Tee Koffein bzw. Teein enthalten, die über die Muttermilch auch auf das Baby wirken. In Maßen getrunken, sollte das aber unproblematisch sein.</p>
<p>Wem jetzt der &#8220;Appetit&#8221; auf das Stillen vergangen sein sollte, kann unter <a href="http://www.chefkoch.de">www.chefkoch.de</a> mal nach schmackhaften Rezepten suchen und wem auch das nicht hilft sei gesagt: irgendwann endet die Stillzeit und für diesen Zeitpunkt kann man sich ja ein ganz tolles Menü heraussuchen und sich jeden Tag der Stillzeit darauf freuen. Vorfreude ist schließlich auch schön. Und Stillen kann es auch sein. Außerdem kann man ab dem vierten Lebensmonat auch langsam wieder blähende Speisen essen und das Baby so auch an diese Lebensmittel gewöhnen.</p>
<p>Wer zum Thema Stillen Hilfe sucht findet sie unter <a href="http://www.lalecheliga.de">www.lalecheliga.de</a>, außerdem habe ich hierzu einen interessanten blog gefunden:  <a href="http://saeugetier.blogsport.de">saeugetier.blogsport.de</a>.</p>
<p>Ich wünsche eine schöne Stillzeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lebensmittelallergie beim Baby</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Lebensmittelallergie beim Baby belastet nicht nur das Kind, sondern auch die Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns hat es &#8211; ebenso wie viele andere auch &#8211; getroffen: unser Baby hat eine Lebensmittelallergie. Diejenigen, die damit bisher noch nicht konfrontiert waren, fragen sich jetzt wahrscheinlich, woran man das erkennen kann.</p>
<p><span id="more-608"></span>Bei unserem Baby haben sich Ekzeme auf der Haut gebildet. Es sind ebenso einfache Rötungen, oder gar eine Neurodermitis möglich, auch asthmatische Beschwerden sind denkbar. Aber unabhängig, wie sich die <a title="Tipps bei Allergien im Säuglingsalter" href="http://www.baby-zeit.de/themen/gesundheit/allergien.php">Allergie beim Säugling</a> zeigt, ist wohl eines das Wichtigste: das Finden der Ursache. Wir haben uns glücklicherweise an den Tipp unseres Kinderarztes gehalten und haben nur ein neues Lebensmittel pro Woche gefüttert. Unser Kinderarzt hat uns darauf hingewiesen, dass eine allergische Reaktion bei einem Baby schon mal auf sich warten lässt und erst mehrere Tage nach der ersten Nahrungsaufnahme auftritt. Das war auch bei uns so.</p>
<p>Aus diesem Grund kann ich nur empfehlen bei dem Start in die Beikost nur ein neues Lebensmittel pro Woche zu verwenden. Wer &#8220;Gläschen&#8221; kauft, sollte insbesondere auf die Inhaltsstoffe genau schauen. Verdeckte Hinweise wie &#8220;Pflanzenöl&#8221; könnten sich als problematisch erweisen. Unser Kind hat eine Allergie gegen Mais. Bei sehr vielen &#8220;Gläschen&#8221; wird leider Maiskeimöl beigefügt. Wir sind hier auf sehr genaue Angaben angewiesen. Das ist der Grund, warum unser Kind vorwiegend selbstgekochtes bekommt. Wenn eine Allergie plötzlich auftritt können aber gerade die verdeckten Inhaltsstoffe die Ursachenfindung erschweren.</p>
<p>Aber bitte keine Angst: nicht immer bleiben Allergien, die im Säuglingsalter auftreten auch langfristig erhalten. </p>
<p>Und wenn eine Allergie auftritt: das Lebensmittel, das die Allergie auslöst, sollte nach Möglichkeit weitestgehend gemieden werden. Um die Anzeichen der Allergie zu lindern, haben in unserem Fall homöopathische Mittel geholfen. Ein Gang zum Kinderarzt kann hier Hilfe bringen. Insbesondere bei schweren Fällen wird dieser kortisonhaltige Medikamente verschreiben. Wer die &#8220;Chemiekeule&#8221; umgehen möchte, kann einen Arzt mit anthroposophischen Schwerpunkten aufsuchen. Der wird versuchen, eine Alternative zu bieten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>dm Babybonus-Programm</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dm Drogeriemärkte bieten mit ihrem dm-Babybonus-Programm Rabattcoupons für ihr Babyartikel Sortiment an. Wer sparen will, sollte es nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-633" title="dm-baby-bonus" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/dm-baby-bonus.jpg" alt="" width="180" height="135" />Viele von euch werden das dm-Babybonus-Programm wohl kennen. Allen anderen möchte ich das an dieser Stelle einmal kurz vorstellen. Alle frisch gebackenen Eltern, bzw. Eltern mit Kindern unter 15 Monaten können an diesem Programm der dm Drogeriemärkte teilnehmen.</p>
<p><span id="more-620"></span>Nach dem Ausfüllen eines Anmeldebogens (erhältlich in den dm-Filialen, Anmeldung ist aber auch online möglich) erhält man ein kleines Willkommens-Paket. Darin enthalten ist aktuell eine weiche Rassel, Probierpackungen für Baby und Mama, Infomaterial und vor allem ein sogenanntes Vorteils-Scheckheft. Dieses beinhaltet Rabattcoupons für diverse Produkte, die im dm Markt erhältlich sind.</p>
<p>Wer also ein paar Euros sparen will, dem kann ich das dm-Babybonus-Programm empfehlen. Allerdings kann man den von dm genannten Gesamtwert von 150,- EUR nur erreichen, wenn man alle Vorteilscoupons einlöst. Dazu müsste man dann aber beispielsweise Folgemilch verschiedener Anbieter nutzen, was nicht für jedes Baby zu empfehlen ist und z.B. auch einen Ausbildungsplan bei der Deutschen Bank abschließen, der einen Mindestsparbetrag von 25,- EUR vorsieht und wenig Flexibilität bietet.</p>
<p>Den nächsten dm-Drogeriemarkt findet ihr unter: <a title="Internetseite dm" href="http://www.dm-drogeriemarkt.de">www.dm-drogeriemarkt.de</a>, dort könnt ihr euch auch direkt zum dm-Babybonus-Programm anmelden.</p>
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		<title>Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 12:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift "Baby und Familie" aus der Apotheke möchte ich empfehlen. Es gibt aber auch eine Internetseite, so dass man sich die Artikel auch bequem von zuhause aus durchlesen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Apotheken ist die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; erhältlich. Bereits während meiner Schwangerschaft hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, häufig eine Apotheke aufsuchen zu müssen. Allerdings hatte dies auch etwas Gutes: ich bin dabei auf die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; aufmerksam geworden.</p>
<p><span id="more-367"></span>Mir ist leider nicht bekannt, wieviele Leser diese Zeitschrift hat und wieviele von denen, die sie mit nach Hause nehmen auch tatsächlich darin lesen. </p>
<p>Ich persönlich bin jedenfalls sehr davon überzeugt, lese sie sehr gerne und habe bereits viele nützliche Tipps daraus gezogen. Daher möchte ich an dieser Stelle ganz ausdrücklich für diese Zeitschrift werben. Aber bitte nicht nur mit nach Hause nehmen, sondern auch wirklich darin blättern. Es lohnt sich!</p>
<p>Wer den Weg in die Apotheke nicht findet, braucht auch keinen Schritt vor die Tür zu setzen. Dem Internet sei dank. Viele interessante Themen finden sich unter <a title="Zeitschrift Baby und Familie aus der Apotheke" href="http://www.babyundfamilie.de">www.babyundfamilie.de</a>. Viel Spaß beim surfen.</p>
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		<title>Milchbrei &#8211; Flasche oder Löffel?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 20:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Start in die Beikost stellt sich die Frage nach der Art der Fütterung. Entscheidet man sich für den Löffel oder lieber für die Flasche?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal im Supermarkt vor dem Regal mit den Milchflaschen und Saugern stand, habe ich zu meiner Überraschung Sauger für Brei gesehen und mir gedacht: wozu denn das? Inzwischen bekommt mein Kleiner Beikost und mir ist dann auch mal klar geworden, wofür man die Sauger nutzen könnte.</p>
<p><span id="more-586"></span>Für den einen oder die andere ist es vielleicht einfacher, Brei mit der Flasche zu füttern. Aber tun wir unseren Kindern einen Gefallen damit? Die ersten Löffel Brei waren bei uns ein echtes Abenteuer und ganz bestimmt nicht nur für meinen Sohn. Dem war anfangs nicht klar, dass er den Mund öffnen muss, wenn er das essen möchte, was er da auf dem Löffel erspäht hat. Und ich konnte mich täglich an neuen Farbmustern auf Esstisch und Fußboden freuen. Beides ist bei uns glücklicherweise abwaschbar. Einige Löffel weiter klappt das Essen heute prima und wenn es nicht gerade Karotte ist, verzichten wir auch schon mal auf das Lätzchen.</p>
<p>Wäre unser Start in die Beikost einfacher gewesen, wenn wir eine Flasche verwendet hätten? Auf den ersten Blick vielleicht. Aber irgendwann kommt dann doch der erste Löffel und das Farbmuster auf Tisch und Boden. Wir haben den Start in die Beikost nun hinter uns gebracht und mit der Verwendung des Löffels freue ich mich über das Erreichen eines weiteren Meilensteins im Leben meines Kindes. Und wie ergeht es euch?</p>
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		<title>Start in die Beikost</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrei]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Milchbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Start in die Beikost beginnt ein neuer Lebensabschnitt für das Baby. Leider verläuft dieser nicht immer ohne Komplikationen. Allergien können dabei leider in Erscheinung treten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt war es auch bei uns soweit: Das Zeitalter der Milchflasche neigt sich ihrem Ende entgegen. Der erste Brei hat Einzug gehalten. Geplant war, erst nach dem 6. Monat damit anzufangen. Aber wie schon in anderen Dingen auch, klappt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Mein Sohnemann wurde bereits Anfang des 4. Monats nicht mehr von der Milch satt, nahm zwar zu, aber nicht ausreichend und so stand das erste &#8220;Gläschen&#8221; schneller im Einkaufskorb als gedacht.</p>
<p><span id="more-597"></span>Aber nie hätte ich erwartet, wie kompliziert das sein kann. Meine Erwartungshaltung war: Start mit ein, zwei Löffeln Karotte und dann nach kurzer Zeit verschiedene Fleisch-Gemüsebreie, später abends zusätzlich einen Milchbrei und alles wird gut. Soweit die Theorie.</p>
<p>Doch die Praxis sah bei uns ganz anders aus. Zunächst einmal bekommt man zu diesem Thema deutlich mehr Tipps, Hinweise, gute gemeinte Ratschläge und ähnliches als zuvor bei der Milchflasche. Jeder weiß etwas und man wird damit überschüttet. Fragt man zwei Hebammen erhält man zwei Meinungen, fragt man zwei Ärzte sieht es genauso aus, fragt man zwei Hebammen und zwei Ärzte erhält man insgesamt vier Meinungen. Und jetzt?</p>
<p>Aus eigener Erfahrung möchte ich ganz dringend davor warnen, das Kind in kurzer Zeit mit vielen verschiedenen Dingen zu füttern. Mein Baby zeigt leider eine Nahrungsmittelallergie, obwohl der Papa nur wenig und ich gar nicht auf Nahrungsmittel allergisch reagiere. Wir haben uns glücklicherweise an den Tipp unseres Kinderarztes gehalten und nur max. ein neues Gemüse etc. pro Woche eingeführt. Denn die Allergie kommt selten sofort. Auch in unserem Fall hat sie sich erst später gezeigt und dann fragt man sich schnell, woran es denn liegt und das schnelle Herausfinden der Ursache kann schon sehr hilfreich sein. </p>
<p>Allerdings hatte uns unser Kinderarzt auch gesagt, wir sollten kein Fleisch im Brei füttern und hatte insbesondere Milchbrei empfohlen. Hier hat uns unser Kind jedoch einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Er mag nämlich keine süßen Speisen, sondern ganz im Gegenteil eher deftiges. Ein ganzes Gläschen (unter anderem) mit Fleischinhalt wird regelrecht inhaliert und danach noch ein Nachtisch fällig. Bei einem süßen Milchbrei tritt dagegen bereits nach 3 bis 4 Löffeln wie aus dem Nichts eine plötzliche Sättigung ein und jeder weitere Löffel wird verweigert. </p>
<p>Fazit: Ich empfehle ganz dringend ein wenig Zurückhaltung bei dem Start in die Beikost. Insbesondere möchte ich davor warnen, zu schnell zu viele verschiedene Inhaltsstoffe zu verwenden oder gar zu würzen. Mit dem richtigen Blick in Richtung Baby und ohne das Verlangen, dem Kind den eigenen Geschmack aufzwingen zu wollen, klappt der Start in die Beikost aber bestimmt bei allen gut.</p>
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		<title>Warmes Wasser für die Milchflasche in der Thermoskanne aufbewahren</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 08:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahlkanne]]></category>
		<category><![CDATA[heißes Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Milchpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Thermoskanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwendung von Thermoskannen zur Aufbewahrung von warmen Wasser für die Herstellung von Milchflaschen für Babys kann problematisch sein. In Zusammenarbeit mit einer Leserin haben wir ein paar Lösungsmöglichkeiten aufgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <a href="http://">&#8220;Milchflasche für unterwegs&#8221; </a>vom 01.09.08 hatte ich geschrieben, dass ich das Wasser für die Milchflaschen zunächst abkoche und dann in eine Thermoskanne schütte, um es später zu verwenden.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für den erhaltenen Kommentar und die anschließenden e-Mails bedanken. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Aufbewahren von warmen bzw. heißem Wasser in einer Thermoskanne sehr unterschiedliche Probleme aufwerfen kann. Dies ist dabei häufig auch von der Thermoskanne abhängig.</p>
<p><span id="more-590"></span></p>
<p>Ich habe den Tipp erhalten, Wasser in einer Edelstahlthermoskanne aufzubewahren, den ich hiermit weitergeben möchte. Ganz besonders empfohlen wurde mir die Jup-Edelstahlkanne. Allerdings halten diese Kannen das Wasser derart gut warm, dass es nur extrem langsam auf ca. 50 bis 60 Grad und damit auf die Wunschtemperatur für die Milchflasche abkühlt. Es besteht die Gefahr, dass das Wasser viel zu heiß ist und die Qualität des Milchpulvers leidet. </p>
<p>Dagegen gibt es auch die Möglichkeit (preiswertere) Kunststoffkannen zu verwenden, die man wahrscheinlich in fast jedem Supermarkt kaufen kann. Der Verschluss dieser Kannen ist meistens nicht so dicht, so dass das Wasser relativ schnell abkühlt. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass insbesondere nur noch halb volle Kannen nach einiger Zeit soweit abgekühlt sind, dass das Wasser schon fast Raumtemperatur erreicht. In diesem Fall löst sich das Milchpulver nicht mehr richtig auf und bildet starke Klumpen.</p>
<p>Die folgenden Lösungsmöglichkeiten konnten wir bisher erkennen:</p>
<ul>
<li>das abgekochte Wasser direkt in eine Edelstahlkanne füllen und direkt vor dem Verwenden soweit abkühlen lassen, dass es verwendet werden kann</li>
<li>das abgekochte Wasser vor dem Befüllen der Edelstahlkanne ein wenig abkühlen lassen und mit der gewünschten Temperatur in die Kanne füllen.</li>
<li>das abgekochte Wasser direkt in eine Kunststoffkanne füllen, die Kanne kurze Zeit offen stehen lassen, damit die Temperatur sinkt. Nach Verwenden von ca. 50% des Wassers umfüllen in einen anderen Behälter. Dieses Wasser abkühlen lassen und später als &#8220;kaltes Wasser&#8221; verwenden.</li>
</ul>
<div>Ihr habt andere, bessere Ideen? Dann freue ich mich über euren Kommentar oder über eure Mail!</div>
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		<title>Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man von dem Kindergeld ein Baby groß ziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_579" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/kindergeld-kind-gross-ziehen.jpg" alt="Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen" title="kindergeld-kind-gross-ziehen" width="180" height="135" class="size-full wp-image-579" /><p class="wp-caption-text">Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</p></div>Als ich mich für ein Kind entschieden habe, hatte ich mir zum Thema Kindergeld noch gar keine Gedanken gemacht. Nachdem mein Sohn das Licht der Welt erblickt und ich den Kindergeldantrag abgegeben hatte, wurden mir kurze Zeit danach das erste Mal 154,- EUR überwiesen. Dann habe ich mir die Frage gestellt: könnte man von 154,- EUR ein Kind groß ziehen?</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Ab diesem Moment habe ich erst einmal angefangen, die Kosten zusammenzutragen, auf die man mit so ein kleines menschliches Wesen kommt.</p>
<p><strong>Erstanschaffungen</strong></p>
<p>In den meisten Fällen wird wohl noch vor der Geburt das Kinderzimmer eingerichtet. Hierzu werden Babymöbel bestehend aus Babybett inkl. Matratze, Himmel, und Nestchen, Babyschrank und Wickeltisch gekauft. Hinzu kommen Kinderwagen, Babyschale für das Auto, Wickelauflage, Badewanne, Thermometer für die Badewanne und natürlich auch für das Baby, ein Wasserbehälter für den Wickeltisch und gar nicht zu reden von den vielen &#8220;Kleinigkeiten&#8221; wie Kuscheltiere, Badetiere, Spucktücher, etc.</p>
<p>Bleibt die Frage, was ist davon wirklich erforderlich? Kommen wir dabei zurück auf die Ausgangsfrage: Kann man mit nur 154,- EUR im Monat ein Baby groß ziehen? Wenn man sich dann unter dieser Voraussetzung die Liste der Erstanschaffungen noch einmal genau ansieht und wirklich auf das Nötigste zurückstreicht komme ich zu folgendem Ergebnis: ein eigenes Zimmer für das Baby ist nicht wirklich eine dringende Notwendigkeit. Grundsätzlich kann das Baby im Schlafzimmer der Eltern und auch im gleichen Bett schlafen. Selbst eine zugfreie Stelle mit weicher Unterlage auf dem Boden wäre problemlos denkbar. Auch auf einen Wickeltisch kann man verzichten. Das Baby läßt sich grundsätzlich überall wickeln. Ein Handtuch zum Schutz darunter legen würde theoretisch reichen. Baden könnte man das Baby auch zuerst im Waschbecken und später bei einem gemeinsamen Bad in der eigenen Wanne. Die Temperatur läßt sich mit einigem Geschick auch mit Hilfe der Handgelenke selbst bestimmen. Wer wirklich auf sein Geld achten muss, wird wohl auch über kein eigenes Auto verfügen. Die Babyschale ist dann auch nicht erforderlich. Den Kinderwagen kann man durch ein Tragetuch ersetzen. Rein theoretsich wäre es natürlich auch möglich, das Kind tagsüber im Bett zu lassen und ggfs. mal herumzutragen. Dann könnte man (ich betone: rein theoretisch!) auch auf das Tragetuch verzichten.</p>
<p>Unterm Strich sind keine Anschaffungen vor der Geburt zwingend notwendig.</p>
<p>Ich möchte hier aber nicht falsch verstanden wissen. Es geht mir hier nicht darum, einen Lehrpfad aufzubauen, der allen Müttern vorrechnet, dass man mit viel weniger Geld auskommen kann oder gar sollte. Es geht mir nur darum rein theoretisch mal zu überlegen, ob es überhaupt möglich ist, mit 154,- EUR im Monat ein Kind zu versorgen.</p>
<p><strong>Die ersten vier bis sechs Monate</strong></p>
<p>In dieser Zeit wird das Baby entweder gestillt oder mit Milchnahrung versorgt. Windeln können entweder gewaschen werden oder man nimmt die Einwegwindeln aus dem Handel. In jedem Fall fällt hier entweder sehr viel Arbeit oder viel Müll an. Dann benötigt das Baby auf jeden Fall noch Kleidung. Die Kosten fallen je nachdem wofür man sich entscheidet, sehr unterschiedlich aus:</p>
<ul>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man waschbare Mullwindeln lassen sich die Kosten auf ein Minimum reduzieren. Kauft man die Babykleidung dann noch in einem Second Hand Laden und wäscht diese täglich per Hand, kann man ebenfalls viel Geld sparen. Zudem benötigt man bei täglicher Handwäsche weniger Kleidung, da man bei der Maschinenwäsche die längere Zeit von einer bis zur nächsten Wäsche überbrücken muss. Ohne an dieser Stelle auf die Details eingehen zu wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass man in diesem Fall mit 154,- EUR im Monat auskommen wird. Ganz im Gegenteil wäre es in diesem Fall wahrscheinlich sogar möglich, Geld zu sparen.</li>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man herkömmliche Einwegwindeln sieht die Rechnung anders aus. Pro Monat fallen in den ersten Lebensmonaten ca. 40 bis 50,- EUR nur für Windeln an. Hinzu kommen die Stilleinlagen. Kauft man die Babykleidung in diesem Fall ebenfalls in einem Second Hand Laden ist es grundsätzlich möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wird man angesichts des schnellen Wachstums des Kindes auf neue teure Markenkleidung für das Baby verzichten müssen.</li>
<li>Bekommt das Baby Fertigmilch und werden gleichzeitig Einwegwindeln verwendet kommen deutlich höhere Kosten auf die Eltern zu. Wieder liegen die Kosten der Windeln bei ca. 40 bis 50,- EUR. Hinzu kommen die Kosten für die Milch. Hier liegen die Ausgaben ebenfalls bei ca. 40 bis 50,- EUR pro Monat. In diesem Fall bleibt nicht sehr viel Geld übrig für Babykleidung. Selbst ein Babypulver, eine Wundcreme etc. werden hier schon zu echter Anschaffung, die erst einmal in den Monat hineingeplant werden müßte. Nimmt man immer die günstigste Windelpackung und immer die günstigste Milch und kauft dann noch im Second Hand Laden ist es theoretisch noch möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings muss man schon sehr scharf kalkulieren und darf kein Geld für das in der Milch verwendete Wasser und die Kosten für das Wäschewaschen und die Müllentsorgung berücksichtgen.</li>
</ul>
<p><strong>Ab dem 6. Lebensmonat</strong></p>
<p>Irgendwann nach dem vierten Lebensmonat wird der Tag kommen, an dem das Baby zum ersten Mal feste Nahrung zu sich nimmt. Dies kann ein selbst gekochter Brei sein oder ein fertiges Gläschen aus dem Handel.</p>
<ul>
<li>Setzt man auch hier auf &#8220;Eigenproduktion&#8221; und kocht selbst, lassen sich günstige Mahlzeiten für das Baby erstellen. Wenn man zuvor gestillt hat und die Milchmahlzeiten auch weiterhin durch Stillen erbringen kann, wird das Thema &#8220;Essen und Baby&#8221; jetzt zwar etwas teurer, aber es ist noch immer überschaubar. Es ist auch weiterhin denkbar, wiederverwendbare Windeln zu nutzen. Auch ohne eigene Erfahrungen hiermit zu haben, bin ich mir sicher, dass man bei dieser Variante mit dem Kindergeld grundsätzlich auskommen könnte.</li>
<li>Wählt man ganz im Gegenteil die &#8220;Gläschen-Variante&#8221; und kauft handelsübliche Babymahlzeiten im Glas und verwendet man gleichzeitig Einmalwindeln, kommen jetzt ganz andere Kosten auf einen zu. Die Babymahlzeit wird durchschnittlich mit 1,- EUR zu Buche schlagen, wenn man günstige Gläschen erwirbt. Allerdings liegen manche auch deutlich über 1,- EUR. Hier kommen schnell 5,- EUR pro Tag zusammen, wenn erst einmal alle Stillmahlzeiten durch einen Brei ersetzt wurden. An dieser Stelle brauche ich die Kosten für Getränke, für die Windeln und schon gar keine Kosten für Babykleidung mehr berücksichtigen. Die 154,- EUR werden hier nicht nur voll aufgebraucht. Ganz im Gegenteil reichen sie vorn und hinten nicht mehr.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Grundsätzlich wäre es möglich, die ersten ca. 12 Lebensmonate mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wäre hier ein extrem großer Einsatz seitens der Eltern notwendig. Hierzu müßten ständig Windeln und auch die restliche Wäsche gewaschen werden. Auch beim Wickeln etc. gibt es alles anderes als einen Komfort. Ein Elternteil wäre hier mit Sicherheit ganztägig für das Baby im Einsatz. Geht der andere Vollzeit arbeiten, wird man wohl eine dritte Person benötigen, die für eigene Mahlzeiten und für ein wenig Ordnung in der eigenen Wohnung sorgt. Hier bleibt dann wohl nur der Weg zurück zur Großfamilie.</p>
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