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	<title>Mami2008 &#187; Finanzen</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Bloss nicht: LBS Bausparvertrag für das Kind</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 06:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 12-24 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>

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		<description><![CDATA[LBS Bausparvertrag besser nicht abschließen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich gehen die meisten davon aus, dass die LBS als einer der großen Anbieter von Bausparverträgen auch die richtige Wahl für einen Bausparvertrag für das eigene Kind ist. Leider weit gefehlt!</p>
<p><span id="more-1176"></span>Das Beratungsgespräch für diesen Bausparvertrag klingt vielversprechend. Besonders hohe Zinsen, die Abschlussgebühr wird dem Bausparvertrag im Folgejahr der ersten Einzahlung wieder gutgeschrieben und ein Begrüßungsgeschenk für das Kind gibt es auch noch. Man erhält ein umfangreiches Blatt, bei dem man die Wahl hat zwischen Babyreisebett, Gartenspieltisch mit umfangreichem Zubehör und vielem mehr. Doch kaum hat man den Vertrag abgeschlossen, da sieht die Realität ganz anders aus.</p>
<p>Die Abschlussgebühr wird dem Konto nicht wieder gutgeschrieben, auf Nachfragen erfährt man dann, dass dies erst zum Vertragsende geplant sei. Die Zinsen entsprechen grundsätzlich denen eines normalen Sparvertrages. Eine Bonusverzinsung wird dem Vertrag nicht direkt gutgeschrieben, sondern erscheint nur als Sonderaufstellung. Zinseszinsen gibt es hierfür nicht. Und wer nicht selbst daran denkt, einen Freistellungsauftrag für das Kind abzugeben darf sich dann noch über den Abzug von Kapitalertragssteuer und Co. freuen. Allerdings darf man nicht damit rechnen, dass der noch beim Abschlussgespräch so freundliche Mitarbeiter der LBS mit dem Vertragsschluss ein entsprechendes Formular aushändigt, oder zumindest darauf aufmerksam macht, dass ein Freistellungsauftrag auch für einen Säugling notwendig ist. Und wer dann vergeblich auf das Begrüßungsgeschenk wartet, wird den vormals so freundlichen Mitarbeiter dann von einer anderen Seite kennenlernen. Hier hört man eine Vielzahl von Ausreden, warum das Geschenk noch nicht angekommen sei. Aber nächste Woche, da kommt es ganz bestimmt! Nicht!</p>
<p>Eine Beschwerde bei der LBS zeigt dann endgültig das wahre Gesicht dieses Unternehmens: mündliche Beschwerden werden ignoriert, zugesagte Rückrufe werden nicht getätigt, die Beantwortung einer schriftlichen Beschwerde kann dauern. Besteht man tatsächlich auf eine einvernehmliche Lösung darf man sich erneut wundern. Die eingezahlten Beträge werden kurzerhand zurückgezahlt und der Bausparvertrag gelöscht. Kein Scherz! Ganz offensichtlich scheint der LBS das Einhalten ihrer eigenen Zusagen nicht möglich. Aber keine Angst, das Begrüßungsgeschenk muss man nicht zurücksenden. Man erhält es ja gar nicht erst!</p>
<p>Leider mußten wir feststellen, dass die schlechte Beratungsleistung der LBS und auch die mangelhafte Einhaltung von Zusagen sich nicht nur auf die Bausparverträge für Kinder beschränkt. Änderungen von Lastschrifteinzügen werden schon mal ignoriert und müssen mehrfach gestellt werden, vor allem wenn die neuen Beträge niedriger sind als die vorherigen. Zuteilungen von Bausparverträgen werden nach hinten geschoben, besondere Bausparangebote werden in Beratungsgesprächen gar nicht genannt oder Angaben der Kunden ignoriert, so dass regelmäßig Änderungen der Bausparverträge notwendig werden.</p>
<p>Unser Fazit: Bausparverträge besser woanders abschließen und als Sparvertrag für das Kind konnten wir mit Online-Sparbüchern bereits gute Erfahrungen sammeln.</p>
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		<title>Diabetes beim Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/23/diabetes-beim-baby/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 08:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer einfach, eine Diabeteserkrankung beim Kind zu entdecken. Da Diabetes eine medizinische Versorgung in der Regel erforderlich macht, sollten Eltern alle Anzeichen ernst nehmen und eine Abklärung veranlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkskrankheit Diabetes macht leider auch vor den Kleinsten nicht halt. Der Verdacht auf diese Krankheit kam auch bei uns auf, hat sich zum Glück aber bisher nicht bestätigt. Als Eltern steht man dem Thema in der Regel wohl erst einmal vollkommen unwissend gegenüber, wenn man nicht gerade vorher selbst betroffen war oder darüber hinaus persönliche Erfahrungen machen konnte. Woran also erkennt man, ob ein Baby an Diabetes leidet und wie kann man es feststellen?</p>
<p><span id="more-770"></span>Bevor ich hier auf Details aus meinem Erfahrungshorizont eingehe, möchte ich ganz dringend darauf aufmerksam machen, dass mit Diabetes nicht zu spaßen ist und bereits bei dem geringsten Verdachtsmoment ein Arzt konsultiert werden sollte. Ich verfüge über keine medizinische Ausbildung. Das an dieser Stelle veröffentlichte beruht ausschließlich auf eigenen Erfahrungen und stellt kein Fachwissen dar. Die nachfolgenden Aufzählungen, die möglicherweise durch Diabetes verursacht werden, erfüllen nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Ungeborenen</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliches Größenwachstum</li>
<li>überdurchschnittliche Größe / überdurchschnittliches Gewicht bei der Geburt</li>
</ul>
<p>Diese Punkte lagen bei mir vor und veranlassten meine Hebamme, den Verdacht auf Diabetes bei meinen Sohn zu äußern. Allerdings ist nur sehr selten Diabetes die Ursache hierfür und es wohl nicht zu empfehlen, diese überzubewerten.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Säugling<a title="Netdoktor Symptome Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html"> </a></strong><strong>(Kleinkind)</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliche Trinkmenge, ständiger Durst (Polydipsie)</li>
<li>mangelhafte Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme</li>
<li>häufiger Harndrang, eine Häufung schwerer Windeln (Polyurie)</li>
<li>positiver Glucosetest (Urin und/oder Blut)</li>
</ul>
<p>Obwohl Diabetes eine immer häufiger auftretende Krankheit ist, habe ich die Erfahrung machen müssen, dass eine flächendeckende Untersuchung nicht gegeben ist und man hier als Eltern stark gefordert ist, <a title="Netdoktor Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html">Auffälligkeiten</a> zu erkennen und die Untersuchung durch einen Arzt zu veranlassen.</p>
<p><strong>Neugeborenenscreening</strong></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Diabetes wird das <a title="Wikipedia Neugeborenenscreening" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neugeborenenscreening">Neugeborenenscreening</a> um diesen Test erweitert. Wie ich feststellen musste, erfolgt dieser Test aber nicht generell. Die bloße Verdachtsäußerung durch die Hebamme war in unserem Fall leider nicht ausreichend dafür, dass seitens des Krankenhauses ein entsprechend erweitertes Screening durchgeführt wurde. Bereits bei dem geringsten Verdacht, empfehle ich allen Eltern, das Krankenhaus um die Erweiterung des Screenings zu bitten.</p>
<p><strong>U-</strong><strong>Untersuchungen beim Kinderarzt</strong></p>
<p>Ebenso untersucht der Kinderarzt bei den sogenannten <a title="Wikipedia Gesundes Kind U Untersuchungen" href="http://www.gesundes-kind.de/u-untersuchungen/vorsorgeuntersuchungen.jsp">&#8220;U&#8217;s&#8221;</a> auch nicht speziell auf Diabetes. So wird zwar regelmäßig das Gewicht ermittelt und mangelhafte Gewichtszunahmen können frühzeitig festgestellt werden. Erst wenn seitens der Eltern eine große Trinkmenge oder eine Häufung von schweren Windeln, inkl. möglicherweise nächtlicher Wickeltätigkeiten, beklagt werden, wird auch der Kinderarzt aufmerksam.</p>
<p><strong>Medizinische Abklärung des Verdachtes</strong></p>
<p>Und wie wird nun festgestellt, ob das Kind an Diabetes leidet? In der Regel werden hierzu Blutuntersuchungen durchgeführt. Dabei sind mehrere Blutabnahmen erforderlich, um ein sicheres Ergebnis zu erhalten. Nicht alle Eltern sind wahrscheinlich davon begeistert, wenn dem Baby Blutabnahmen drohen.</p>
<p>In Apotheken sind Teststäbchen erhältlich. Mit diesen kann man Glucose im Urin nachweisen. Allerdings ist zu beachten, dass selbst bei Erkrankten nicht jeder einzelne Test positiv ausfallen muss. Es sind dennoch negative Testergebnisse möglich. Die Testreihe sollte daher mehrere Einzeltests beinhalten. Die Herstellerangaben auf der Verpackung sind unbedingt zu beachten (z.B. bezüglich des optimalen Testzeitpunktes, der Testdauer, etc.) Spätestens wenn auch nur ein positiver Test zu verzeichnen ist, sollte ein Arzt unbedingt hinzugezogen werden.</p>
<p><strong>Diabetesarten</strong></p>
<p>Insgesamt bin ich auf drei verschiedene Formen von Diabetes gestoßen, die von Geburt an möglich sind. <a title="Wikipedia Diabetes mellitus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Diabtes mellitus Typ 1</a>, <a title="Wikipedia Diabetes insipidus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_insipidus">Diabetes insipidus </a>und <a title="Wikipedia Diabetes renalis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_renalis">Diabetes renalis</a>. Diese unterscheiden sich ganz erheblich voneinander. Während der Diabetes mellitus Typ 1 die Zuführung von künstlichem Insulin erforderlich macht, ist beim Diabetes insipidus die Einnahme von künstlichem ADH und beim Diabetes renalis in der Regel keine medikamentöse Behandlung erforderlich. Auch wird der Diabetes mellitus über eine Blutuntersuchung sicher bestimmt, während beim Diabetes renalis die Blutergebnisse unauffällig sein können, gleichzeitig aber auffällige Urinwerte vorliegen. Da bei einer ärztlichen Abklärung in der Regel eine Blutuntersuchung gemacht wird, bleibt ein Diabtes renalis möglicherweise trotz ärztlicher Konsultation unentdeckt.</p>
<p>Diabetes insipidus und renalis können durch eine weitere Erkrankung verursacht sein. Die Grunderkrankung sollte daher in diesen Fällen ebenfalls ermittelt werden.</p>
<p><strong>Mein Kind hat Diabetes und jetzt?</strong></p>
<p>Bezüglich der medizinischen Versorgung stehen einem Ärzte zur Seite. Wer sich nicht auf seinen Kinderarzt verlassen möchte, sollte eine Spezialpraxis aufsuchen. Es gibt Fachärzte der inneren Medizin, die sich auf Diabeteserkrankungen spezialisiert haben.</p>
<p>Darüber hinaus wird man aber meistens allein gelassen. Doch es gibt viele Betroffene und ein Austausch kann sinnvoll sein. Ich möchte hier auf die verschiedenen <a title="Internetportale Mütter eigene Seite" href="http://www.mami2008.de/2008/07/24/internetportale-fur-mutter/">Mütter- und Elternportale </a>verweisen, wie beispielsweise <a title="Mamiweb" href="http://www.mamiweb.de">mamiweb.de</a>. Innerhalb dieser Portale findet man Personen mit gleichem Schicksal und teilweise auch Gruppen zu dieser Thematik. Darüber hinaus gibt es Selbsthilfegruppen wie die <a title="Diabetes Kids" href="http://www.diabetes-kids.de/">Diabetes Kids</a> und die <a title="Junge Diabetiker" href="http://www.bfjd.de/">jungen Diabetiker</a> um nur einige zu nennen.</p>
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		<item>
		<title>Aus aktuellem Anlass: Jetzt riestern und 300,- EUR vom Staat für Babys aus 2008 kassieren.</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 12:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Riester Sparverträge werden für Kinder, die im Jahr 2008 geboren wurden, mit 300,- EUR/Jahr gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Jahr 2008 Mutter oder Vater geworden ist und bisher noch keinen &#8220;Riestervertrag&#8221; abgeschlossen hat, sollte sich das jetzt gut überlegen und bis Jahresende nachholen.</p>
<p><span id="more-461"></span></p>
<p>Denn der Staat fördert diese Verträge für jedes im Jahr 2008 geborene Kind mit 300,- EUR. Dieser Zuschuss wird zu dem eigenen Zuschuss hinzugerechnet.</p>
<p>Es lohnt sich ein Vergleich zwischen den Sparverträgen. Je nach den persönlichen Zielen und der Risikobereitschaft hat man die Wahl zwischen einem Bankparplan und einem Fonds-Sparvertrag oder aber einer betrieblichen Altersvorsorge z.B. im Rahmen einer Direktversicherung. Inzwischen ist es auch möglich, die sog. Riester Förderung durch Abschluss eines Bausparvertrages zu erhalten.</p>
<p>Bei den staatlich geförderten Fonds-Sparverträgen gibt es in der Regel eine Auszahlungsgarantie für die eingezahlten Beträge sowie die staatlichen Fördergelder. Dadurch erhalten diese eine etwas höhere Sicherheit, als dies bei &#8220;normalen&#8221; Fonds der Fall ist. </p>
<p>Für alle Verträge gilt aber: wenn nicht jetzt &#8211; wann dann?</p>
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		<title>Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/10/04/vom-kindergeld-ein-kind-gros-ziehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann man von dem Kindergeld ein Baby groß ziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_579" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/kindergeld-kind-gross-ziehen.jpg" alt="Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen" title="kindergeld-kind-gross-ziehen" width="180" height="135" class="size-full wp-image-579" /><p class="wp-caption-text">Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</p></div>Als ich mich für ein Kind entschieden habe, hatte ich mir zum Thema Kindergeld noch gar keine Gedanken gemacht. Nachdem mein Sohn das Licht der Welt erblickt und ich den Kindergeldantrag abgegeben hatte, wurden mir kurze Zeit danach das erste Mal 154,- EUR überwiesen. Dann habe ich mir die Frage gestellt: könnte man von 154,- EUR ein Kind groß ziehen?</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Ab diesem Moment habe ich erst einmal angefangen, die Kosten zusammenzutragen, auf die man mit so ein kleines menschliches Wesen kommt.</p>
<p><strong>Erstanschaffungen</strong></p>
<p>In den meisten Fällen wird wohl noch vor der Geburt das Kinderzimmer eingerichtet. Hierzu werden Babymöbel bestehend aus Babybett inkl. Matratze, Himmel, und Nestchen, Babyschrank und Wickeltisch gekauft. Hinzu kommen Kinderwagen, Babyschale für das Auto, Wickelauflage, Badewanne, Thermometer für die Badewanne und natürlich auch für das Baby, ein Wasserbehälter für den Wickeltisch und gar nicht zu reden von den vielen &#8220;Kleinigkeiten&#8221; wie Kuscheltiere, Badetiere, Spucktücher, etc.</p>
<p>Bleibt die Frage, was ist davon wirklich erforderlich? Kommen wir dabei zurück auf die Ausgangsfrage: Kann man mit nur 154,- EUR im Monat ein Baby groß ziehen? Wenn man sich dann unter dieser Voraussetzung die Liste der Erstanschaffungen noch einmal genau ansieht und wirklich auf das Nötigste zurückstreicht komme ich zu folgendem Ergebnis: ein eigenes Zimmer für das Baby ist nicht wirklich eine dringende Notwendigkeit. Grundsätzlich kann das Baby im Schlafzimmer der Eltern und auch im gleichen Bett schlafen. Selbst eine zugfreie Stelle mit weicher Unterlage auf dem Boden wäre problemlos denkbar. Auch auf einen Wickeltisch kann man verzichten. Das Baby läßt sich grundsätzlich überall wickeln. Ein Handtuch zum Schutz darunter legen würde theoretisch reichen. Baden könnte man das Baby auch zuerst im Waschbecken und später bei einem gemeinsamen Bad in der eigenen Wanne. Die Temperatur läßt sich mit einigem Geschick auch mit Hilfe der Handgelenke selbst bestimmen. Wer wirklich auf sein Geld achten muss, wird wohl auch über kein eigenes Auto verfügen. Die Babyschale ist dann auch nicht erforderlich. Den Kinderwagen kann man durch ein Tragetuch ersetzen. Rein theoretsich wäre es natürlich auch möglich, das Kind tagsüber im Bett zu lassen und ggfs. mal herumzutragen. Dann könnte man (ich betone: rein theoretisch!) auch auf das Tragetuch verzichten.</p>
<p>Unterm Strich sind keine Anschaffungen vor der Geburt zwingend notwendig.</p>
<p>Ich möchte hier aber nicht falsch verstanden wissen. Es geht mir hier nicht darum, einen Lehrpfad aufzubauen, der allen Müttern vorrechnet, dass man mit viel weniger Geld auskommen kann oder gar sollte. Es geht mir nur darum rein theoretisch mal zu überlegen, ob es überhaupt möglich ist, mit 154,- EUR im Monat ein Kind zu versorgen.</p>
<p><strong>Die ersten vier bis sechs Monate</strong></p>
<p>In dieser Zeit wird das Baby entweder gestillt oder mit Milchnahrung versorgt. Windeln können entweder gewaschen werden oder man nimmt die Einwegwindeln aus dem Handel. In jedem Fall fällt hier entweder sehr viel Arbeit oder viel Müll an. Dann benötigt das Baby auf jeden Fall noch Kleidung. Die Kosten fallen je nachdem wofür man sich entscheidet, sehr unterschiedlich aus:</p>
<ul>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man waschbare Mullwindeln lassen sich die Kosten auf ein Minimum reduzieren. Kauft man die Babykleidung dann noch in einem Second Hand Laden und wäscht diese täglich per Hand, kann man ebenfalls viel Geld sparen. Zudem benötigt man bei täglicher Handwäsche weniger Kleidung, da man bei der Maschinenwäsche die längere Zeit von einer bis zur nächsten Wäsche überbrücken muss. Ohne an dieser Stelle auf die Details eingehen zu wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass man in diesem Fall mit 154,- EUR im Monat auskommen wird. Ganz im Gegenteil wäre es in diesem Fall wahrscheinlich sogar möglich, Geld zu sparen.</li>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man herkömmliche Einwegwindeln sieht die Rechnung anders aus. Pro Monat fallen in den ersten Lebensmonaten ca. 40 bis 50,- EUR nur für Windeln an. Hinzu kommen die Stilleinlagen. Kauft man die Babykleidung in diesem Fall ebenfalls in einem Second Hand Laden ist es grundsätzlich möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wird man angesichts des schnellen Wachstums des Kindes auf neue teure Markenkleidung für das Baby verzichten müssen.</li>
<li>Bekommt das Baby Fertigmilch und werden gleichzeitig Einwegwindeln verwendet kommen deutlich höhere Kosten auf die Eltern zu. Wieder liegen die Kosten der Windeln bei ca. 40 bis 50,- EUR. Hinzu kommen die Kosten für die Milch. Hier liegen die Ausgaben ebenfalls bei ca. 40 bis 50,- EUR pro Monat. In diesem Fall bleibt nicht sehr viel Geld übrig für Babykleidung. Selbst ein Babypulver, eine Wundcreme etc. werden hier schon zu echter Anschaffung, die erst einmal in den Monat hineingeplant werden müßte. Nimmt man immer die günstigste Windelpackung und immer die günstigste Milch und kauft dann noch im Second Hand Laden ist es theoretisch noch möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings muss man schon sehr scharf kalkulieren und darf kein Geld für das in der Milch verwendete Wasser und die Kosten für das Wäschewaschen und die Müllentsorgung berücksichtgen.</li>
</ul>
<p><strong>Ab dem 6. Lebensmonat</strong></p>
<p>Irgendwann nach dem vierten Lebensmonat wird der Tag kommen, an dem das Baby zum ersten Mal feste Nahrung zu sich nimmt. Dies kann ein selbst gekochter Brei sein oder ein fertiges Gläschen aus dem Handel.</p>
<ul>
<li>Setzt man auch hier auf &#8220;Eigenproduktion&#8221; und kocht selbst, lassen sich günstige Mahlzeiten für das Baby erstellen. Wenn man zuvor gestillt hat und die Milchmahlzeiten auch weiterhin durch Stillen erbringen kann, wird das Thema &#8220;Essen und Baby&#8221; jetzt zwar etwas teurer, aber es ist noch immer überschaubar. Es ist auch weiterhin denkbar, wiederverwendbare Windeln zu nutzen. Auch ohne eigene Erfahrungen hiermit zu haben, bin ich mir sicher, dass man bei dieser Variante mit dem Kindergeld grundsätzlich auskommen könnte.</li>
<li>Wählt man ganz im Gegenteil die &#8220;Gläschen-Variante&#8221; und kauft handelsübliche Babymahlzeiten im Glas und verwendet man gleichzeitig Einmalwindeln, kommen jetzt ganz andere Kosten auf einen zu. Die Babymahlzeit wird durchschnittlich mit 1,- EUR zu Buche schlagen, wenn man günstige Gläschen erwirbt. Allerdings liegen manche auch deutlich über 1,- EUR. Hier kommen schnell 5,- EUR pro Tag zusammen, wenn erst einmal alle Stillmahlzeiten durch einen Brei ersetzt wurden. An dieser Stelle brauche ich die Kosten für Getränke, für die Windeln und schon gar keine Kosten für Babykleidung mehr berücksichtigen. Die 154,- EUR werden hier nicht nur voll aufgebraucht. Ganz im Gegenteil reichen sie vorn und hinten nicht mehr.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Grundsätzlich wäre es möglich, die ersten ca. 12 Lebensmonate mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wäre hier ein extrem großer Einsatz seitens der Eltern notwendig. Hierzu müßten ständig Windeln und auch die restliche Wäsche gewaschen werden. Auch beim Wickeln etc. gibt es alles anderes als einen Komfort. Ein Elternteil wäre hier mit Sicherheit ganztägig für das Baby im Einsatz. Geht der andere Vollzeit arbeiten, wird man wohl eine dritte Person benötigen, die für eigene Mahlzeiten und für ein wenig Ordnung in der eigenen Wohnung sorgt. Hier bleibt dann wohl nur der Weg zurück zur Großfamilie.</p>
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		<item>
		<title>Aus aktuellem Anlass: Finanzkrise</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/18/aus-aktuellem-anlas-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise nimmt weiter ihren Lauf. Eltern bangen um die Ersparnisse der Kinder und suchen nach einer geeigneten Geldanlage oder einem geeigneten Sparvertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Finanzkrise läßt das Vertrauen in das Bankwesen beim Verbraucher zunehmend schwinden. Vielleicht hat der ein oder die andere gestern hierzu auch &#8220;hart aber fair&#8221; in der ARD gesehen. Und dann steht man vor der Frage: wem kann ich das Geld anvertrauen, das ich meinem Kind in vielleicht 18 Jahren aushändigen möchte? Bleibt dann überhaupt noch etwas davon übrig?</p>
<p><span id="more-518"></span></p>
<p>Keine Angst, ich habe nicht vor, langfristig das aktuelle Fernsehprogramm zu kommentieren. Aber die Themen, die einen als Mutter interessieren, reißen einfach nicht ab.</p>
<p>Zunächst einmal möchte ich aber auf <a title="Artikel Sparvertrag für das Baby" href="http://www.mami2008.de/2008/08/12/sparvertrag-fur-das-baby/">meinen Artikel vom 12.08.08</a> verweisen. Wer ihn gelesen hat, wird feststellen, dass ich sehr risikoscheu bin. Insbesondere, wenn es um das Geld meines Kindes geht. Und in meiner Risikoscheue sah ich mich bestätigt, als ich gestern Abend &#8220;hart aber fair&#8221; gesehen habe. Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschaftler, hat in dieser Sendung die aktuelle Finanzkrise sogar mit der Weltwirtschaftskrise verglichen.</p>
<p>Für mich persönlich stellen Tagesgeldkonten bzw. online Sparbücher auch weiterhin eine echte Alternative zum Aktienmarkt dar. Die aktuellen Zinssätze der Tagesgeldkonten werden dabei zunehmend interessanter. So bot die ING DiBa am 12.08.08 noch 3,25% Zinsen und heute sogar 5,0%. Eine Übersicht über die aktuellen Zinssätze habe ich gefunden unter <a title="Vergleich Tagesgeldkonten" href="http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/">www.tagesgeldvergleich.net</a>.</p>
<p>Aber auch bei der Auswahl der Bank für das Tagesgeldkonto, habe ich mich soweit möglich über diese Bank informiert. Geldsache ist schließlich Vertrauenssache. Im &#8220;Kleingedruckten&#8221; heißt es dann schon mal, dass ein Girokonto zusätzlich abgeschlossen werden wird (<a title="Homepage 1822direkt" href="https://www.1822direkt.com/1822central/cms/giro-all.jsp">1822direkt &#8211; 5%</a> und <a title="Homepage netbank drklein" href="http://netbank-drklein.de/?tc=aWQ9NzI4OTU5Nzg3NCZwaWQ9MjA5Jm5icmVmPVFMMTM5MjRfJmV0X2NpZD0yMDk=">netbank-drklein &#8211; 6%</a>).</p>
<p>Ich fühle mich auch weiterhin bei den Banken der Automobilhersteller gut aufgehoben. Die Zinsen liegen in den meisten Fällen im oberen Bereich. Dadurch, dass der Automobilhersteller auch die Finanzierungen der Kundenfahrzeuge über diese Bank abwickelt, ist mit einem Konkurs der Bank wohl nur in Verbindung mit einem Konkurs des &#8220;Autobauers&#8221; zu rechnen. Den aktuell höchsten Zinssatz bietet die <a title="Homepage VW Bank" href="http://www.volkswagenbank.de/">Volkswagen Bank </a>mit 4,75% bis zum 28.02.09. Ein Klick durch die Seiten kann sich lohnen, denn diese Banken bieten meistens eine Fülle von verschiedenen Sparangeboten. So kann man beispielsweise bei der <a title="Homepage BMW Bank " href="http://www.bmwbank.de">BMW Bank</a> aktuell mit 5,2% bzw. 5,3% (ab 25.000 EUR) Zinsen für das Festgeld rechnen (5,1% bei der Volkswagen Bank und 5,0% bei der <a title="Homepage Mercedes-Benz Bank" href="http://www.mercedes-benz-bank.de/intrade/cms/PK_Startseite.html">Mercedes-Benz Bank</a>). Aber es werden ebenso Angebote für monatliches Sparen gemacht. Meine Empfehlung: einfach mal durchklicken.</p>
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		<title>Baby da &#8211; Versicherungen anpassen !</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/13/baby-da-versicherungen-anpassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Baby da ist, sollte man die vorhandenen Versicherungen einmal genauer unter die Lupe nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Baby da ist, sollte man die vorhandenen Versicherungen einmal genauer unter die Lupe nehmen.<span id="more-194"></span></p>
<p>Es stellen sich ein paar Fragen: Ist das Baby in der Krankenkasse, Haftpflicht-, Rechtschutzversicherung etc. mit versichert? Informiere doch einfach Deinen Versicherer über Deinen Familienzuwachs und bitte um Aufnahme des Kindes in die bestehende Versicherung. Ist das nicht möglich, wird man Dich informieren und einen Vorschlag unterbreiten. Ein Vergleich zwischen den Versicherungen kann sinnvoll sein. Dabei sollte nicht nur ein Preis-, sondern auch ein Leistungsvergleich erfolgen.</p>
<p>Viele werden das Bedürfnis nach einer höheren Risikoversicherung haben. Eine Risikolebensversicherung kann hier helfen.</p>
<p>Ist ein Kapitalaufbau z.B. für den späteren Führerschein gewünscht, dann siehe meinen Artikel zum Thema &#8220;<a title="Sparen" href="http://www.mami2008.de/2008/08/12/sparvertrag-fur-das-baby/">Sparvertrag für das Baby&#8221;</a>.</p>
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		<title>Sparvertrag für das Baby</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital bilden]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele haben das Bedürfnis, für ihr Kind, einen Sparvertrag abzuschließen. Für meine Eltern war damals klar, die Sparkasse wird es richten. Heute ist das wohl eine der schlechtesten Lösungen. Direktbanken bieten Tagesgeldkonten an, bei denen monatliche Einzahlungen mit unterschiedlichen Mindestbeträgen möglich sind. Bei der Volkswagen Bank (www.volkswagenbank.de) sind derzeit Zinsen von mehr als 4% möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele haben das Bedürfnis, für ihr Kind, einen Sparvertrag abzuschließen. Für meine Eltern war damals klar, die Sparkasse wird es richten. Heute ist das wohl eine der schlechtesten Lösungen.<span id="more-196"></span></p>
<p>Direktbanken bieten Tagesgeldkonten an, bei denen monatliche Einzahlungen mit unterschiedlichen Mindestbeträgen möglich sind. Bei der Volkswagen Bank (<a href="http://www.volkswagenbank.de">www.volkswagenbank.de</a>) sind derzeit Zinsen von mehr als 4% möglich. Auch wird ein fester Sparvertrag (Direktsparplan) mit einer Laufzeit von 2 bis 10 Jahren und einem Mindestsparbetrag von 50 EUR/Monat angeboten. Die BMW Bank (<a href="http://www.bmwbank.de">www.bmwbank.de</a>) bietet ein Tagesgeldkonto ohne Mindestsparbeträge bei einem Zinsatz von 2,5% an. Entscheidet man sich für die Online-Variante sind 3,5% drin. Das Sparkonto bietet 3,6% online hat aber den Nachteil einer längeren Kündigungsfrist bzw. geringeren Entnahmemöglichkeiten. Eine Alternative ist die ING-DiBa (<a href="http://www.ing-diba.de">www.ing-diba.de</a>) mit aktuell 3,25% Zinsen oder die Mercedes Bank mit 3,9% und online 4% (<a href="http://www.mercedes-benz-bank.de">www.mercedes-benz-bank.de</a>).</p>
<p>Persönliche Erfahrungen &#8211; und im Übrigen nur positive &#8211; habe ich mit der BMW und der Volkswagen Bank gemacht. Beide kann ich daher empfehlen. Ich bin mir aber sicher, dass auch die anderen genannten Banken über zufriedene Kunden verfügen.</p>
<p>Mehr Zinsen sind bei Investmentfonds zu holen. Nicht zu unterschätzen ist aber auch das höhere Risiko. Hier sollte man sich fragen, ob das für das Baby gewünscht ist. Eine Alternative bietet die BMW Bank (<a href="http://www.bmwbank.de">www.bmwbank.de</a>) mit der Kombination aus Investmentfonds und Sparen. Das Produkt nennt sich &#8220;Spar&amp;Invest&#8221; und bietet aktuell 7,5%, Mindestanlagesumme ist allerdings 3.000 EUR.</p>
<p>Wie man an der Auswahl sieht, bin ich bezüglich der Sparvarianten für das Baby eher risikoscheu. Die meisten Direktbanken und alle Filialbanken bieten aber auch eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten in den Bereichen &#8220;Aktien&#8221; und &#8220;Fondssparen&#8221;, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte.</p>
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		<title>Steuernachzahlung wg. Elterngeld</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider wird nur sehr selten darauf hingewiesen, dass auf verheiratete Paare bei Erhalt des Einkommensteuerbescheides häufig eine böse Überraschung wartet, wenn im Jahr der Veranlagung Eltergeld bezogen wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird nur sehr selten darauf hingewiesen, dass auf verheiratete Paare bei Erhalt des Einkommensteuerbescheides häufig eine böse Überraschung wartet, wenn im Jahr der Veranlagung Eltergeld bezogen wurde. Dabei wird das erhaltende Elterngeld bei zusammen veranlagten Ehepartnern dem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet und damit voll besteuert. Die Folge ist meistens eine nicht unerhebliche Steuernachzahlung an das Finanzamt. Dies gilt nicht für getrennt veranlagte Eheleute (und auch nicht für Ledige).</p>
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