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	<title>Mami2008 &#187; Kleinkind</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Schuhe für die Kleinen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 12-24 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern sollten von Anfang an darauf achten, dass ihre Kleinkinder das richtige Schuhwerk an den Füßen tragen. Zwischen dem zweiten und dem sechsten Lebensjahr wachsen Kinderfüße durchschnittlich um zwei bis vier Schuhgrößen pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Erwachsene sind die richtigen Schuhe enorm wichtig. Wenn sie allerdings schon als Kinder immer nur die Falschen getragen haben, ist an Fehlstellungen und chronischen Beschwerden meistens nichts mehr zu ändern. Deshalb ist es so wichtig, dass Eltern von Beginn an darauf achten, dass ihre Kleinkinder das richtige Schuhwerk an den Füßen tragen.</p>
<p>Kinderfüße sollten – bedingt durch schnelles Wachstum – eigentlich alle drei Monate neu vermessen werden. Zwischen dem zweiten und dem sechsten Lebensjahr wachsen Kinderfüße durchschnittlich um zwei bis vier Schuhgrößen pro Jahr, im Schulalter dann „nur“ noch ein bis zwei Schuhgrößen. Damit Kinderschuhe passen, müssen einige, wichtige Kriterien erfüllt sein. An dieser Stelle wollen wir allen Eltern diesbezüglich ein paar nützliche Hinweise geben.</p>
<h2>Weiches Fußbett und Spielraum für die Zehen</h2>
<p>Es sollte sich von selbst verstehen, dass man beim Schuhkauf auf ein ausreichend breites Fußbett und Platz im Zehenraum achtet. Außerdem sollte man – wie bereits erwähnt – ungefähr alle drei Monate kontrollieren, ob die Schuhe noch passen und korrekt sitzen. Fehlhaltungen der einzelnen Zehen sind bei Kindern relativ häufig, verursachen zwar meist keine Funktionsstörung, können aber Schuhprobleme und damit einhergehende Schmerzen und Probleme bereiten. Diesbezüglich sollte man sich im Einzelfall von einem Fachmann beraten lassen. Manche Kinder leiden auch an Fersenschmerzen, weil ebendort eine empfindliche Wachstumszone liegt. Schuhe mit einem weicheren Fersenteil versprechen in solchen Fällen Linderung. Es gilt auch zu beachten, dass bei Kleinkindern das Fußskelett noch weich und verformbar ist. Auf Druck reagieren sie relativ schmerzunempfindlich, da sich das Nervensystem und die Empfindlichkeit erst noch entwickeln. Dennoch sollte man natürlich entsprechend vorsichtig sein und auf unterstützendes Schuhwerk achten. Kauft man den Kindern für den Herbst oder Winter feste <a href="http://www.otto.de/Schuhe/Dockers/shop-de_bc_sh12199316/">Dockers</a>, sollte man versuchen, selbst zu erfühlen, ob die Schuhe richtig sitzen und weich genug sind.</p>
<h2>Augen auf beim Schuhkauf!</h2>
<p>Nach der Geburt des Kindes hat der Fuß noch nicht seine endgültige Form. Stattdessen sind die Füße von Kleinkindern noch weich und verformbar, weil das knöcherne Fußskelett zunächst noch zu einem großen Teil aus Knorpelmasse besteht. Erst später ersetzt das feste Knochengewebe den weichen Knorpel. Hierbei handelt es sich um einen Vorgang, der bereits im Mutterleib startet und erst viel später – meist während des Jugendalters – abgeschlossen wird. Angesichts der Tatsache, dass rund 98 Prozent aller Füße zum Zeitpunkt der Geburt noch vollkommen gesund sind und von dieser überwältigenden Mehrheit im Erwachsenenalter nur noch 4 von 10 Füßen als gesund bezeichnet werden können, muss man sich fragen, was man währen der Wachstumsphase eigentlich alles falsch machen kann. Wer seinem Kind also das nächste Mal ein neues Paar Dockers kaufen möchte, sollte zuerst alle wichtigen Gesichtspunkte durchgehen.</p>
 <p><a href="http://www.mami2008.de/?flattrss_redirect&amp;id=1294&amp;md5=5215fb6a7e8426a3c7458cef1ed83358" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ahoi kleine Matrosen!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleinen wissen schon, was in der Kindermode angesagt ist. Blau-weiß, geringelt und verspielt – das ist der Matrosenlook wie er leibt und lebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2011/06/Kleid-Mädchen-Tommy-Hilfiger.jpg"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2011/06/Kleid-Mädchen-Tommy-Hilfiger-207x300.jpg" alt="Kleid Mädchen Tommy Hilfiger" title="Kleid Mädchen Tommy Hilfiger" width="207" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1272" /></a>Nicht nur für die Großen heißt es im Sommer die neusten Trends zu entdecken und sich in Schale zu schmeißen. Auch die Kleinsten unter uns haben schon ein ausgeprägtes Modegespür und wissen genausten Bescheid, was in der <a href="http://www.zalando.de/kinderbekleidung/">Welt der Kindermode</a> angesagt ist und was nicht. Das Schönste dabei ist, dass modebewusste Eltern mit ihren Kleinen im zuckersüßen Partnerlook durch Straßen und Parks schlendern können.</p>
<p>Blau-weiß, geringelt und verspielt, das ist der <a href="http://www.eltern.de/beauty-und-style/mode/umfrage-matrosenlook.html">Matrosenlook</a> wie er leibt und lebt. Schon im letzten Sommer war Kleidung im maritimen Look der Trend schlechthin. In diesem Jahr sehen wir nun auch Kinder mit Ringelshirt, Stoffhosen in Marineblau, Hemden mit süßem Schiffsmannkragen, Halstücher mit Seemannsmotiven und selbst Schuhe im Marine-Stil. Designer wie <a href="http://www.zalando.de/tommy-hilfiger/">Tommy Hilfiger</a>, das beliebte Modelabel Esprit oder auch Sanetta statten diesen Sommer kleine Seefahrer und Seefahrerinnen mit entzückenden Kleidern, Accessoires und Schuhen aus. Selbst die ganz Kleinen unter den Kleinsten kommen dank Lätzchen, Strampler und Co am Marinestil nicht vorbei. Zu süß sehen die kleinen Racker in ihren Matrosenlooks aus. Einfach zum anbeißen. Das wohl schönste an diesem Trend ist, dass Mama und Papa den Look auch im Partnerlook ausprobieren können und so mit Sicherheit viele entzückte Blicke auf sich ziehen.</p>
<p>Aber nicht nur maritime Mode steht in diesem Sommer bei den Kleinen Fashionistas hoch im Kurs, auch Römersandalen und bunte Kleider für kleine Prinzessinnen stoßen auf wahre Begeisterung. Bei den Jungs ist besonders Denim-Kleidung wie Jeanshosen, Jeansjacken und dunkelblaue Shirts schwer angesagt.</p>
 <p><a href="http://www.mami2008.de/?flattrss_redirect&amp;id=1270&amp;md5=b159625b4216a8b3255db8c7c652a59a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Umzug mit Baby / Kleinkind</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/09/03/umzug-mit-baby-kleinkind/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Umzug mit Baby oder Kleinkind kann abenteuerlich sein, muss es aber nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder wird das zweifelhafte Vergnügen eines Umzuges mit Baby oder Kleinkind haben. Wir haben es hinter uns. Wie immer ist man bei so etwas hinterher schlauer als vorher. Aus meinen Erfahrungen möchte ich folgende Tipps für alle geben, die es noch vor sich haben.</p>
<p><span id="more-1030"></span></p>
<ul>
<li>Die Umzugskartons sollten so fest (und fest verschließbar) sowie schwer sein, dass ein Kleinkind sie nicht verschieben, umschmeißen, öffnen, entleeren, hineinsteigen und sonst noch was damit anstellen kann.</li>
<li>Kinder, die so klein sind, dass sie noch nicht einwandfrei bis 10 zählen können, aber so groß, dass sie sich selbstständig fortbewegen können, sollten nicht in dem Raum sein, in dem Kartons gepackt werden.</li>
<li>Will man sicherstellen, dass das Kind nicht auf der Laderampe transportiert wird, befindet es sich beim Be- und Entladen des Umzugsfahrzeuges besser nicht am Ort des Geschehens.</li>
</ul>
<p>Oder als kurze Übersicht:</p>
<ul>
<li>Am Umzugstag ein anderes Familienmitglied oder Freunde bitten, das Kind zu betreuen (Rechtzeitig vorher darum kümmern!)</li>
<li>Das Kinderzimmer ggfs. zuerst einräumen, damit das Kind sich schnellstmöglich heimisch fühlt und z.B. der Mittagsschlaf gehalten werden kann.</li>
<li>Ausreichend Essen für das Kind einen Tag vorher bereitstellen, wenn es am &#8220;Umzugsessen&#8221; nicht teilhaben kann.</li>
<li>Lieblingskuscheltiere während der ganzen Zeit für das Kind griffbereit halten.</li>
<li>Ausreichend Babykleidung bereithalten. Gerade an diesem Tag geht mal etwas &#8220;daneben&#8221;.</li>
<li>Wenn nicht alle Kartons sofort ein- / ausgeräumt werden können, kann es hilfreich sein, diese zusammen an einem kindersicheren Ort zu verwahren und einzeln hervorzuholen und ein- bzw. auszuräumen (Keller, Garage, Arbeitszimmer)</li>
<li>Die neue Wohnung noch am Umzugstag sichern (Kindersicherungen für Steckdosen etc.)</li>
<li>Ein Laufgitter kann in dieser Zeit sehr gute Dienste leisten. (Ggfs. im Freundeskreis fragen, ob es für den Zeitraum geliehen werden kann.)</li>
<li>Ein Babysitter kann auch in den Tagen nach dem Umzug eine Wohltat sein, wenn die Behördengänge und letzten Räumaktionen anstehen. (Rechtzeitig vorher darum kümmern!)</li>
<li>Und ganz wichtig: möglichst viel Ruhe bzw. Ablenkung für das Kind! Kann die Mutter vielleicht einige Zeit vorher nur mit Kind losfahren? Kann das Kind vielleicht ein, zwei Tage bei den Großeltern bleiben?</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle wünsche ich allen &#8220;Umzüglern&#8221; gutes Gelingen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Baby&#8217;s erster Geburtstag</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/27/babys-erster-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Geburtstag vom Baby steht an. Doch wen lädt man ein, was wird gebacken und was kann man schenken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/04/27/babys-erster-geburtstag/"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/04/kindergeburtstag.jpg" alt="kindergeburtstag" title="kindergeburtstag" width="160" height="120" class="alignleft size-full wp-image-1002" /></a>Für manche kommt er schneller, als erwartet, andere wiederum fiebern diesem Tag schon lange vorher entgegen: dem ersten Geburtstag des Babys.</p>
<p><span id="more-952"></span>An dieser Stelle möchte ich ein paar Dinge nennen, die mir zu diesem Thema eingefallen sind. Bestimmt gibt es noch viel mehr. Jeder Kommentar ist herzlich willkommen!</p>
<p><strong>Tisch- und Raumdekoration</strong></p>
<p>Hier ist Ideereichtum der Eltern gefragt. Allerdings nehmen die Kleinen in dem Alter die Dekoration noch nicht wo wichtig, so dass z.B. auf einen aufwändigen Mottogeburtstag getrost verzichtet werden kann.</p>
<ul>
<li>ein Geburtstagszug macht sich gut auf dem gedeckten Tisch (z.B. gesehen bei <a title="Geburtstagszug Baby-Walz" href="www.baby-walz.com">Baby Walz</a> ab 9,95 EUR)</li>
<li>Luftballons im Wohn-/Kinderzimmer &#8211; für Babys, die dazu neigen, diese gleich kaputt zu machen und sich dabei furchtbar erschrecken, hängt man sie besser als Girlande auf</li>
<li>Luftballons nur mit wenig Luft und dafür z.B. mit Mais zusätzlich füllen, bringt tollen Spielspaß</li>
<li>auf Konfetti und ähnliches besser verzichten, die landen über kurz oder lang nur im Babymund</li>
<li>Vorsicht Tischdecke! Sieht zwar schön aus, der Hochstuhl (bzw. jede Babyhand) sollte aber weit genug davon entfernt sein, sonst befindet sich die Tischdecke mitsamt allem, was darauf steht, schneller auf dem Fußboden, als die Gäste am Tisch sitzen.</li>
<li>in Bastel- oder Dekogeschäften gibt es Marienkäfer u.ä. aus Holz, die man auf dem gedeckten Tisch verteilen kann, nebst dazu passender Servietten. Exemplare aus Schokolade könnten auf jedem Teller platziert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Geburtstagskuchen</strong></p>
<p>Der Geburtstagskuchen hängt insbesondere von drei Dingen ab: Erstens den Backkünsten desjenigen, der backt. Zweitens den Bedürfnissen des Geburtstagskindes (keine Nüsse! Auf mögliche Allergien achten, etc.). Drittens: Der verfügbaren Zeit für das Backen. Möglich wären:</p>
<ul>
<li>Muffins</li>
<li>Rührkuchen (z.B. Marmorkuchen)</li>
<li>Obstkuchen</li>
<li>Obst-/Sahnetorte</li>
</ul>
<p><strong>Geburtstagsgäste</strong></p>
<ul>
<li>nicht zuviele Kinder einladen, da wahrscheinlich sowieso schon die Großeltern, Paten, etc. kommen werden, sind die Kleinen schnell überfordert. Weniger ist hier mehr.</li>
<li>alternativ: einfach die Besucher auf mehrere Tage verteilen. Dann wird es nicht zuviel auf einmal.</li>
</ul>
<p><strong>Geschenke</strong></p>
<p>Und dann die große Frage: Was schenkt man zum ersten Geburtstag? Zur Zeit stehen bei uns hoch im Kurs:</p>
<ul>
<li>Bobby Car (Achtung! Bei Mädchen ist die Begeisterung dafür nicht immer besonders ausgeprägt.)</li>
<li>stapelbare Plastikbecher (mit Löchern sind sie auch im Sandkasten oder im Planschbecken super einsetzbar)</li>
<li>Holzbausteine</li>
<li>Kinderbesteck</li>
<li>Autos und Eisenbahn (bzw. alles, was sich sonst bewegen läßt) mit und ohne Bänder zum Ziehen</li>
<li>Spieltelefon</li>
<li>Motorikschleife</li>
</ul>
<p>Für viele Kinder ist das Auspacken aber sogar noch interessanter, als das Spielzeug, was sie in der Verpackung finden. In dem Alter kann man daher auch sehr gut Kleidung verschenken, wenn sie nur gut verpackt ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schuhe für das Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/23/schuhe-fur-das-baby/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Schugröße]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bestimmung der Schuhgröße für ein Kleinkind sollte man dem Fachpersonal überlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel <a title="Baby Konfektionsgröße Schuhe" href="http://www.mami2008.de/2009/01/27/konfektionsgrosen-beim-baby/">Konfektionsgrößen für das Baby</a> ist mir leider ein Fehler bei den Angaben der Schuhgrößen unterlaufen. Diesen Artikel habe ich inzwischen aktualisiert. Die Angaben zu den Schuhgrößen sind in diesem Zusammenhang entfallen. <span id="more-949"></span>Meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema ist, dass man Schuhe für ein Kleinkind nur in einem Fachgeschäft kaufen sollte. Die Kleinen neigen dazu, die Zehen beim Anziehen von Schuhen einzuziehen, so dass man leicht geneigt ist, zu kleine Schuhe zu kaufen. Die Beratung durch geschultes Personal halte ich für enorm wichtig. Daher empfehle ich auch das Messen der Füße und das Bestimmen der Schuhgröße einer Fachkraft zu überlassen.</p>
<p>Da die Füße der Kleinen noch sehr schnell wachsen, bin ich zudem der Meinung, dass man den Schuhkauf soweit wie möglich auf später verschieben sollte. Gerade im jetzt (hoffentlich) anstehenden Sommer können die Kleinen Laufanfänger auch gut barfuß oder mal in Socken (z.B. Stoppersocken) im Garten und erst Recht in der Wohnung herumlaufen und müssen nicht gleich in Schuhwerk gezwängt werden. Sobald die Kleinen ihren Kinderwagen lieber schieben, als darin zu sitzen, ist es wohl aber endgültig vorbei mit der &#8220;Stoppersockenzeit&#8221;.</p>
<p>Um einem vorzeitigen Schuhkauf von Babys und Kleinkindern möglicherweise sogar über ebay oder in einem Geschäft, das über kein Fachpersonal verfügt, entgegenzuwirken, habe ich die Größenangaben zu Babyschuhen nicht aktualisiert, sondern vollständig entfernt und bitte hierfür um Verständnis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ist Deutschland krank?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/09/ist-deutschland-krank/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 05:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Besucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dezibel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder sind laut. Kinder nerven. Eigentlich dürfte es sie gar nicht geben. In Deutschlands Wohngebieten. Sie sind anderer Meinung? Dann unterschreiben Sie die Petition.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Zufall bin ich auf die Seite <a title="Kindergärten raus aus Wohngebieten" href="http://www.kinder-wegsperren.de">www.kinder-wegsperren.de</a> aufmerksam geworden. Hierbei geht es darum, dass ein Kindergarten wegen Lärmbelästigung aus einem Wohngebiet geklagt werden soll. Ehrlich gesagt frage ich mich, ob Deutschland ein krankes Land ist. Wir leben in einem Land, in dem man Geld dafür bekommen kann, dass man sich ein neues Auto kauft, aber auch in einem Land, in dem Menschen nicht zum Arzt gehen, weil sie die Praxisgebühr nicht leisten können oder wollen und jetzt auch noch in einem Land, in dem Kinder in Dezibel gemessen werden.</p>
<p>Armes, krankes Deutschland!</p>
<p>Derzeit läuft eine öffentliche Petition vor dem Bundestag von einem engagierten Menschen, der fordert, dass Kitas aus Lärmgründen nicht aus Wohngebieten verdrängt werden dürfen. Unterstützen Sie diese Initiative, indem Sie die <a title="Petition unterzeichnen" href="http://www.kinder-wegsperren.de/cs/aktion/informationseite-petition.php">Petition unterzeichnen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittelohrentzündung</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/07/mittelohrentzundung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfell]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfelldurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Vereiterung Mittelohr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittelohrentzündung tritt bei Babys leider relativ häufig auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelohrentzündung ist leider eine Krankheit, die Babys relativ leicht und auch häufig trifft.</p>
<p><span id="more-892"></span>Ursache für die Mittelohrentzündung ist in der Regel eine verstopfte Nase bzw. ein Anschwellen der Nasenschleimhaut. Das Mittelohr wird über einen kleinen Kanal durch die Nase belüftet. Ist dieser Kanal nicht mehr durchlässig und wird das Ohr nicht ausreichend &#8220;belüftet&#8221; kommt es zu der Entzündung. Innerhalb kurzer Zeit kann aus der Entzündung eine Vereiterung werden. Steigt der Druck zu stark an, bricht das Trommenfell und die gelbliche Flüssigkeit tritt aus dem Ohr aus. Starke Schmerzen sind eine Begleiterscheinung der Mittelohrentzündung. Erst der Durchbruch des Trommenfells führt zu einer Linderung der Schmerzen.</p>
<p>Da Eltern nicht in das Ohr ihres Kindes hineinsehen können, ist man auf die begleitenden Symptome als Hinweis angewiesen. Unser Kind zeigte die folgenden Auffälligeiten:</p>
<ul>
<li>häufiges Anfassen des Ohres mit den Händen</li>
<li>Kopfschütteln</li>
<li>häufiges und lautes Schreien</li>
<li>Aufwachen aus dem Schlaf mit sofortigem lauten Geschrei</li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>teilweise leicht erhöhte Temperatur</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle möchte ich keine Möglichkeiten zur Selbstbehandlung aufzeigen. Das Kind gehört unbedingt SOFORT in ärztliche Obhut! Und zwar bereits bei dem geringsten Verdacht! Der Arzt kann mit einem kurzen Blick in das Ohr die Diagnose stellen. Als Soforthilfe für den Weg zum Arzt können ein Paracetamolzäpfchen (schmerzlindernd, fiebersenkend) sowie ein paar Nasentropfen (bewirken ein Abschwellen der Nasenschleimhaut) gegeben werden. Der Arzt wird in der Regel ein Antibiotikum verschreiben.</p>
<p>Wir haben glücklicherweise sehr schnell reagiert. Unser Kind hatte nur eine leichte, beginnende Mittelohrentzündung. Die Tatsache, dass unser Baby nachmittags immer gut gelaunt war und nicht die geringsten Anzeichen eines Schnupfens zeigte, paßte so gar nicht zu dem morgentlichen Geschrei. Gerade das Führen der Hände Richtung Ohr sollte aber immer ein Alarmzeichen sein. Natürlich kann das auch eine Marotte des Kindes sein, aber der Blick in das Ohr durch den Arzt ist schmerzfrei und geht schnell. Daher bitte lieber einmal wegen einem blinden Alarm, als einmal zu wenig den Kinderarzt aufsuchen! Der Durchbruch des Trommelfells sollte unbedingt vermieden werden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No-Entertainment-Methode</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[No entertainment]]></category>

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		<description><![CDATA[Die No-Entertainment-Methode verschafft Müttern kleine Freiräume, um Haushalt etc. zu erledigen. Ich kann diese Methode nur empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die No-Entertainment-Methode verschafft Müttern zuhause kleine Freiräume, in denen Haushalt und Co. erledigt werden können und gleichzeitig lernt das Kind, sich selbst zu beschäftigen.</p>
<p><span id="more-880"></span>Gelesen hatte ich hiervon in der Zeitschrift &#8220;Welcome to the family&#8221;, Ausgabe Herbst/Winter 2008, dem Magazin von baby-walz. Hier wurde in dem Artikel &#8220;Baby-Glück mal zwei&#8221; auf die besonderen Probleme von Zwillingseltern eingegangen und diese Methode erwähnt. An dieser Stelle bin ich zum ersten Mal auf diese Methode aufmerksam geworden und habe sie &#8211; auch ohne Zwillingspärchen &#8211; für mich und meinen Sohn entdeckt.</p>
<p>Doch worum geht es hierbei und wie praktiziert man sie? No entertainment bedeutet, wie der Name schon sagt, dass es für das Kind kein &#8220;Animationsprogramm&#8221; gibt. Vielmehr soll sich das Kind in dieser Zeit selbst beschäftigen. Natürlich kann es sich auch dazu entschließen, die Zeit ganz oder zeitweise zu verschlafen. Das bleibt dem Kind überlassen. Natürlich heißt das nicht, dass man das Kind länger alleine in der Wohnung oder in einem separaten Raum allein lassen sollte. Ganz im Gegenteil, kann ich nur empfehlen, das Baby immer in Sichtweite zu haben und jedes Babygeschrei zum Anlaß zu nehmen, um nach dem Rechten zu sehen. Schnell wird das Kind lernen, dass Mama da ist, wenn sie gebraucht wird, aber auch wieder ihrer eigenen Beschäftigung nachgeht, wenn man einen &#8220;blinden Alarm&#8221; produziert hat und es keinen weiteren Handlungsbedarf gibt. Hilfreich können feste Zeiten (z.B. am Vormittag von 10 bis 12 Uhr) sein. Dann kann sich das Kind am einfachsten daran gewöhnen. Außerdem sollte man sicherstellen, dass das Kind an seinem Spielort keinen Gefahren ausgesetzt ist. Dann wird das Kind schnell die Möglichkeit, selbst und frei über sein Spiel oder auch Schlafenszeiten zu entscheiden, genießen.</p>
<p>Unser Sohn spielt in diesem Zeitraum oft in seiner Spielecke im Wohnzimmer, hin und wieder auch in seinem Kinderzimmer. Abwechslungsreiche (aber nicht zu viele) Spielsachen stehen ihm dafür zur Verfügung.</p>
<p>Den gewonnenen Freiraum nutze ich insbesondere für abwaschen, Wäsche waschen, kochen etc. Das bedeutet, dass ich schon mal kurz die Wohnung verlasse, um z.B. im Keller die Waschmaschine anzumachen. Wenn Kind und Mutter erst einmal an die No-Entertainment-Methode gewöhnt sind, kann sich die Mutter darauf verlassen, dass das Kind während der kurzen Abwesenheit, problemlos weiterspielt. Gleichzeitig wird die Mutter mit der Zeit die Routine und Ruhe haben, dass sie nicht bei jedem Gang in den Keller ein schlechtes Gewissen bekommt, sondern vielmehr stolz auf das doch schon verhältnismäßig selbstständige Kind ist.</p>
<p>Ich möchte aber unbedingt davor warnen, die Wohnung für einen längeren Zeitraum, z.B. für einen Einkauf zu verlassen. Hat das Kind in diesem Zeitraum tatsächlich mal ein Problem (ist z.B. hingefallen und hat sich weh getan) und ist die Mutter nicht kurzfristig wieder verfügbar, kann dies möglicherweise zu einem Vertrauensproblem seitens des Kindes führen und die No-Entertainment-Methode wird möglicherweise so ohne weiteres nicht mehr funktionieren. Ein Verbleiben in Hörweite ist daher IMMER ratsam.</p>
<p>Doch wie gewöhnt man das Kind an diese Methode? Ein möglichst früher Start ist von Vorteil. Ist das Kind schon einige Monate alt und an ein umfangreiches Animationsprogramm seitens der Mutter gewöhnt, empfehle ich die Zeitdauer des &#8220;Sich-selbst-überlassens&#8221; erst sehr kurz zu wählen und langsam zu steigern.</p>
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		<title>Au Backe! &#8211; Das Baby zahnt.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[erster Zahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Zahn wird von den Eltern meistens sehnsüchtig erwartet. Nicht immer geht das Zahnen jedoch ohne Begleitumstände vonstatten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was waren das doch für schöne Zeiten. Plötzlich und fast unerwartet entdeckten wir beim Spielen nicht einen, nein gleich zwei Zähne, die sich langsam aber sicher weiß auf rot aus dem Zahnfleisch unseres Sohnes erhoben. Es gab kein Geschrei und auch sonst keinerlei Probleme. Sie waren halt einfach da. Doch schon beim dritten Zahn sah die Welt ganz anders aus. Leider!</p>
<p><span id="more-809"></span>Mit großer Überraschung, nein eigentlich sogar mit Entsetzen mußten wir feststellen, was &#8220;Zahnen&#8221; eigentlich bedeuten kann und warum so viele andere Eltern mit tiefen Ringen unter den Augen entnervt von dieser Zeit berichten. Dabei ist selten das eigentliche &#8220;Durchbrechen&#8221; des Zahnes aus dem Zahnfleisch, sondern vielmehr das &#8220;Einschießen&#8221; des Zahnes in den Kiefer das Problem. Auch uns hat es leider so richtig getroffen.</p>
<p>Dabei hatten wir zunächst mit allem gerechnet, nur nicht mit einem Einschießen eines Zahns! Unser Kind zeigte folgende Symptome:</p>
<ul>
<li>übermäßig starkes Trinken</li>
<li>Verweigerung fester Nahrung (an einzelnen Tagen sogar vollständig)</li>
<li>stundenlanges Schreien beim Zubettbringen</li>
<li>leicht erhöhte Temperatur</li>
<li>hin und wieder Durchfall</li>
<li>übelriechender Stuhlgang</li>
<li>allgemeines Unwohlsein</li>
<li>plötzliches sehr starkes Wundsein mit ebenso plötzlicher Pickelbildung im Windelbereich</li>
<li>nächtliches Wachwerden, an einzelnen Tagen im Stundenrythmus</li>
<li>starkes Bedürfnis nach körperlicher Nähe</li>
</ul>
<p>Unser Kind hat in dieser Zeit deutlich mehr Aufmerksamkeit gefordert. Das Wechseln der Windel wurde deutlich häufiger notwendig. Um dem Kind starke Schmerzen zu ersparen, haben wir mehrfach abends zu Paracetamolzäpfchen greifen müssen. Aber Vorsicht! Schmerzmittel können eine Abhängigkeit verursachen. Bitte nur bei dringendem Bedarf einsetzen! Zusätzlich war der Einsatz der Multilind Heilsalbe gegen das Wundsein erforderlich.</p>
<p>Mögliche Hilfsmittel auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>gut gekühlter (Kühlschrank) aber nicht gefrorener Beißring</li>
<li>Gel für das Zahnfleisch (z.B. Nestagel oder Dentinox)</li>
<li>Homöopathische Mittel (z.B. Osanit) gegen die Schmerzen und das Wundsein</li>
<li>Paracetamolzäpfchen für die schnelle Hilfe bei starken Schmerzen</li>
<li>Multilind Heilsalbe bei starkem Wundsein</li>
<li>abgekochtes Wasser (Zimmertemperatur) zu Trinken geben (statt warmen Tee)</li>
<li>Karottensaft (bei Durchfall)</li>
<li>Kind ablenken z.B. durch intensives Spielen</li>
<li>und eine große Portion Liebe!</li>
</ul>
<p>Die Kombination aus einer erhöhten Temperatur und Durchfall kann natürlich auch eine ernsthafte Infektion als Ursache haben. Daher zur Abklärung bitte unbedingt einen Arzt aufsuchen und nicht lange versuchen, selbst daran &#8220;herumzudoktern&#8221;. Außerdem kann ich nur empfehlen, die Beipackzettel von Medikamenten, die vom Arzt verschrieben wurden, genau durchzulesen. Wir haben leider zwei Präparate erhalten, die für Babys nicht geeignet sind! Selbstverständlich habe ich diese Präparate in meiner Aufstellung oben nicht erwähnt.</p>
<p>Abschließend möchte ich erneut kurz darauf hinweisen, dass weder Hans noch ich über fundierte medizinische Kenntnisse verfügen. Die in diesem Artikel gemachten Angaben beruhen ausschließlich auf persönliche Erfahrungen mit unserem eigenen Kind.</p>
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		<title>Besucht: Sparbaby</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Schnäppchenjäger machen Jagd auf Sparbaby.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/02/24/besucht-sparbaby/"><img class="alignleft size-full wp-image-900" title="sparbaby" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/02/sparbaby.jpg" alt="sparbaby" width="160" height="135" /></a>Alle Schnäppchenjäger aufgepaßt! Wer sich über Angebote rund um den Einkauf von Baby &amp; Co. informieren möchte ist bei <a title="Blog Sparbaby" href="http://www.sparbaby.de/">Sparbaby</a> gut aufgehoben.</p>
<p><span id="more-820"></span>Hier werden zu einer Vielzahl von Kategorien auf Schnäppchen aufmerksam gemacht. Die Seite wird laufend aktualisiert, so dass die dort genannten Angebote auch wirklich &#8220;taufrisch&#8221; sind. Egal ob ihr Babykleidung, Spielzeug oder etwas anderes sucht, es ist für jeden etwas dabei.</p>
<p>Die Seite ist als blog geschrieben (wie diese auch) und wird von einem Elternpaar betrieben (wie diese auch). Es handelt sich also nicht um einen online-shop oder eine auf einem wissenschaftlichen Niveau betriebenen Marktanalyse sondern um ganz persönliche Erfahrungen die uns allen zur Verfügung gestellt werden. Hierfür von Hans und mir ein ganz herzliches Dankeschön.</p>
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