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	<title>Mami2008 &#187; Baby</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Wickeltasche von okiedog</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben die Wickeltasche Twinkle Twinkle-Sumo von okiedog ausgiebig getestet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=" http://www.mami2008.de/2010/03/24/wickeltasche-von-okiedog/" rel="Wickeltasche Okiedog Sumo Twinkle Twinkle"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2010/03/51g+Q95pYXL._SL160_.jpg" alt="" title="51g+Q95pYXL._SL160_" width="160" height="160" class="alignleft size-full wp-image-1189" /></a>Bei unserer neuen Wickeltasche handelt es sich um die &#8220;Twinkle Twinkle &#8211; SUMO&#8221; von <a title="Okiedog Wickeltasche Twinke Twinkle - Sumo" href="http://okiedog.de">Okiedog</a>. Wir haben die Wickeltasche in den letzten Wochen ausgiebig getestet.</p>
<p><span id="more-1169"></span>Gleich am ersten Tag fiel uns das geringe Eigengewicht der Tasche auf. Da noch genügend Utensilien in die Tasche kommen und auch das Baby nicht gerade leichter wird, freut Mama sich immer über alles, was an Gewicht eingespart werden kann. Vorteilhaft sind auch die vielen Innen- und Außentaschen, die sehr funktionell sind. Dazu gehören 2 Halter für Babyflaschen, größere und kleinere Taschen für Ersatzkleidung, Windeln und Tuben. Besonders überrascht haben mich die Nuckelhalterungen, die gleich mehrmals vorhanden sind und die Zusatzplastiktaschen für Waschlappen, die gut verschließbar sind und die Feuchtigkeit des Waschlappens auch dort lassen. Aber auch an die Mama wird gedacht, so gibt es ein Fach für Handy, Schlüssel und Co. Die Tasche überzeugt zudem über die vielfältigen Tragemöglichkeiten. So kann sie einfach an der Hand, über der Schulter oder auch als Rucksack getragen werden.</p>
<p>Besonders schön finde ich auch das Design und die Farbauswahl. Bei der von uns getesteten Tasche ist das Design sehr schön dezent und doch sehr schick! Aber es gibt auch eine größere Auswahl von Taschen, die deutlich farbenfroher und frecher in der Gestaltung sind.</p>
<p>Das einzige was man an dieser Tasche bemängeln könnte ist die Größe der Wickelauflage. Diese ist wohl eher für die ganz jungen Babys ausreichend. Auf der anderen Seite habe ich bei unserem &#8220;Großen&#8221; bisher eigentlich nur ein einziges Mal eine Wickelauflage benötigt. Auf Autobahnraststätten zum Beispiel gibt es in der Regel gut bis zum Teil sogar sehr gut ausgestattete Wickelräume. Eine eigene Auflage kann man da getrost zuhause lassen. Auch eignen sich hier seltener die Wickeltaschen, die sozusagen aus einer Wickelauflage mit Seitenfächern bestehen, da diese sehr viel Platz benötigen. Hier ist die Wickeltasche von Okiedog von Vorteil.</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>Nutzen: <img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /> (5 von 5 Schnullern)</p>
<p>Qualität: <img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /> (5 von 5 Schnullern)</p>
<p>Preis/Leistung: <img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="schnuller" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/08/schnuller.gif" alt="" width="30" height="20" /> (5 von 5 Schnullern)</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=mami2008-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B003BINTVA" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Schuhe für das Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/23/schuhe-fur-das-baby/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Schugröße]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bestimmung der Schuhgröße für ein Kleinkind sollte man dem Fachpersonal überlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel <a title="Baby Konfektionsgröße Schuhe" href="http://www.mami2008.de/2009/01/27/konfektionsgrosen-beim-baby/">Konfektionsgrößen für das Baby</a> ist mir leider ein Fehler bei den Angaben der Schuhgrößen unterlaufen. Diesen Artikel habe ich inzwischen aktualisiert. Die Angaben zu den Schuhgrößen sind in diesem Zusammenhang entfallen. <span id="more-949"></span>Meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema ist, dass man Schuhe für ein Kleinkind nur in einem Fachgeschäft kaufen sollte. Die Kleinen neigen dazu, die Zehen beim Anziehen von Schuhen einzuziehen, so dass man leicht geneigt ist, zu kleine Schuhe zu kaufen. Die Beratung durch geschultes Personal halte ich für enorm wichtig. Daher empfehle ich auch das Messen der Füße und das Bestimmen der Schuhgröße einer Fachkraft zu überlassen.</p>
<p>Da die Füße der Kleinen noch sehr schnell wachsen, bin ich zudem der Meinung, dass man den Schuhkauf soweit wie möglich auf später verschieben sollte. Gerade im jetzt (hoffentlich) anstehenden Sommer können die Kleinen Laufanfänger auch gut barfuß oder mal in Socken (z.B. Stoppersocken) im Garten und erst Recht in der Wohnung herumlaufen und müssen nicht gleich in Schuhwerk gezwängt werden. Sobald die Kleinen ihren Kinderwagen lieber schieben, als darin zu sitzen, ist es wohl aber endgültig vorbei mit der &#8220;Stoppersockenzeit&#8221;.</p>
<p>Um einem vorzeitigen Schuhkauf von Babys und Kleinkindern möglicherweise sogar über ebay oder in einem Geschäft, das über kein Fachpersonal verfügt, entgegenzuwirken, habe ich die Größenangaben zu Babyschuhen nicht aktualisiert, sondern vollständig entfernt und bitte hierfür um Verständnis.</p>
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		<title>Erster Tag mit Baby zuhause &#8211; Checkliste für den Vater</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/04/14/erster-tag-mit-baby-zuhause-checkliste-fur-den-vater/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[erster Tag]]></category>
		<category><![CDATA[zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Mutter und Baby nach Hause kommen, sollte alles gerichtet sein. Hier ist der Vater gefragt. Doch was soll er machen? Eine Checkliste kann helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Mutter mit dem Neugeborenen nach Hause kommt, ist nichts mehr wie es vorher war. Gleichzeitig ist gerade der erste Tag in vielerlei Hinsicht ein ganz Besonderer.</p>
<p><span id="more-926"></span>So macht der Mutter die hormonelle Umstellung noch zu schaffen. Zudem muss sich das Baby an die neue Umgebung gewöhnen und reagiert &#8211; wie auch die Mutter &#8211; sensibler und heftiger.</p>
<p>Damit der Start in das gemeinsame Familienleben so harmonisch wie möglich verläuft ist der Vater gefragt! Wenn er dabei die Dinge aus der Sicht seiner Frau sieht, kann nicht mehr viel schief gehen.</p>
<p>Hier eine Checkliste, die dem einen oder anderen Mann hilfreich sein kann:</p>
<ul>
<li>Sind die Fußböden gesaugt und gegebenenfalls auch gewischt?</li>
<li>Sind die Fenster geputzt und die Gardinen gewaschen?</li>
<li>Ist der Abwasch erledigt und die Küche sauber und aufgeräumt?</li>
<li>Wurde Staub geputzt? (in allen Wohnräumen!)</li>
<li>Ist das Badezimmer / die Toilette sauber?</li>
<li>Ist das Kinderzimmer vollständig eingerichtet (Wickelkommode, Bett, Kleiderschrank)?</li>
<li>Ist das Babybett frisch bezogen?</li>
<li>Ist das Elternbett frisch bezogen und sind die Betten gemacht?</li>
<li>Sind die Blumen frisch gegossen (und wurden sie es auch während des Krankenhausaufenthaltes?)</li>
<li>Ist der Kühlschrank gut gefüllt (Milch, Butter, Aufschnitt, Konfitüren, Joghurt)?</li>
<li>Sind frisches Obst und Gemüse ausreichend vorhanden?</li>
<li>Wurde frisches Brot eingekauft?</li>
<li>Ist eine warme Mahlzeit für die nächsten Tage verfügbar (vielleicht hat eine frisch gebackene Großmutter einen Eintopf gekocht?)</li>
<li>Sind Babykleidung, Windeln, Feuchttücher/Waschlappen, Schnuller, gegebenenfalls Milchflaschen ausreichend vorhanden?</li>
<li>Wurde gegebenenfalls die Milchpumpe besorgt?</li>
<li>Ist gegebenenfalls Milchbildungstee im Haus?</li>
<li>Hat die Frau besondere Wünsche, die berücksichtig sein müssen? &#8211; Ein diesbezügliches Gespräch im Verlaufe des 9. Schwangerschaftsmonats kann hilfreich sein.</li>
</ul>
<p>Und dann noch das i-Tüpfelchen:</p>
<ul>
<li>Gibt es an der Haustür einen Willkommensschild?</li>
<li>Steht ein Blumenstrauß bereit?</li>
<li>Ist ein Sekt / Prosecco kalt gestellt?</li>
</ul>
<p>Und was ganz besonders wichtig ist:</p>
<ul>
<li>Eltern, Schwiegereltern, sonstige Verwandte und Bekannte müssen ihre Neugierde zurückhalten, die ersten Tage sind Ruhe das oberste Gebot. Bitte UNBEDINGT allen eine klare Absage erteilen. Kommen Mutter und Baby nach Hause haben weitere Personen (außer natürlich ältere Geschwisterkinder) dort nichts zu suchen!</li>
<li>Die ersten Tage gehören dem Baby. Herumwerkeln, sauber machen, etc. müssen abgeschlossen sein oder werden aufgeschoben.</li>
</ul>
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		<title>Babykleidung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 15:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ziehe ich meinem Baby bloß an?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Das Baby ist da! Jetzt wird man mit Geschenken, auch mit Babykleidung nur so überhäuft. Doch was zieht man dem Neuankömmling an? Es gibt super niedliche Sachen, in machen sehen selbst die Kleinsten aus wie kleine Erwachsene. Aber ist das auch bequem für das Kind?</p>
<p><span id="more-365"></span>Aber zunächst einmal zu den wichtigen Themen rund um die Babykleidung.</p>
<p>Babys können ihren Wärmehaushalt noch nicht optimal regulieren. Ein Auskühlen des kleinen Körpers muss daher unbedingt vermieden werden. Ein Body sollte daher immer unter der weiteren Kleidung getragen werden. Er ist körpernah und kann je nach Jahreszeit lange Ärmel oder 1/4 Arm haben.</p>
<p>Unabhängig von der Jahreszeit ist die &#8220;Zwiebeltechnik&#8221; immer angesagt. Je nach tatsächlicher Außentemperatur (und entsprechenden Temperaturunterschieden zwischen drinnen und draußen) kann man dann ein (oder mehrere) Kleidungsstück aus- oder anziehen. Nacken und Hände bieten eine relativ sichere Aussage darüber wie warm dem Baby ist und ob man auf ein Kleidungsstück verzichten kann, oder eines zusätzlich benötigt wird. Sind Nacken und/oder Hände sehr warm und feucht, dann heißt es ausziehen, sind sie dagegen kalt, dann heißt es anziehen. Aber vorsicht! Die Hände können kalt sein, wenn das Baby im Liegen spielt. Dann ist dies kein sicheres Anzeichen. Der Nacken bietet dann die richtige Information.</p>
<p>Wenn die Außentemperaturen nicht gerade hochsommerlich sind, sollte man auf eine Mütze nicht verzichten. Im Winter ist eine Mütze auf jeden Fall ein absoultes Muß. Der Kopf ist im Verhältnis zum restlichen Körper noch recht groß und hierüber verliert das Kind die meiste Wärme. Ein entsprechender Schutz sollte daher gegeben sein. Ist es aber sehr heiß, muss man bedenken, dass gerade der Kopf für eine notwendige Kühlung des ganzen Babykörpers sorgt. Auch hier verweise ich auf das Prüfen der Temperatur von Nacken und Hände.</p>
<p>Die Jacke des Babys sollte der Jahreszeit angepaßt sein. Im Winter darf es auch mal ein Skianzug sein, da die Kleinen noch sehr kälteempfindlich sind. Zumindest eine warme Winterjacke muß schon sein. Im Sommer ist es gut, wenn zumindest eine Strickjacke greifbar ist, denn am späten Nachmittag können die Temperaturen auch schnell fallen. Für die Übergangszeiten gibt es eine Fülle verschiedener nicht ganz so stark gefütterter Jacken. Ist das Baby noch sehr klein, gibt es für den Kinderwagen und die Babyschale gut gefütterte Taschen oder Decken, die zusammengeknöpft werden können. Diese bieten einen guten Schutz vor der Kälte und man kann sich das aufwändige An- und Ausziehen ersparen.</p>
<p>Nun kommen wir aber zu den eher optischen Finessen. Oft hört man als Eltern den Satz &#8220;Zieht eure Kinder so an, wie ihr euch anzieht.&#8221; Gemeint ist damit die Anpassung der Kleidung an die (Außen-)Temperatur, die wir bei uns selbstverständlich vornehmen, während die Kleinen auch heute noch oft genug zu warm angezogen werden. Viele verstehen diesen Satz aber ganz offensichtlich anders. So sieht man zum Teil schon wenige Tage alte Babys mit Jeans und Hemd oder Blüschen im Kinderwagen liegen. Ob das für die Kleinen wirklich bequem ist? Da kommen dann auch schon einmal Aussagen wie: ich ziehe meinem Kind zuhause einen Jogginganzug an, zuhause laufe ich ja auch nicht immer gestyled rum. Aha! Die guten alten Strampler haben da wohl ausgediehnt?</p>
<p>Vielleicht bin ich einfach nur altmodisch, mein hohes Alter von immerhin fast 38 Jahren darf ich dann wohl als Entschuldigung anführen. Vielleicht sehe ich die Dinge aber auch nur aus dem Blickwinkel des Babys und nicht aus der Sicht einer Mutter, die ihr Baby in erster Linie präsentieren möchte.</p>
<p>Ob es wirklich bequem ist auf einem dicken (im Verhältnis zum Babykörper!) Hosenbund den ganzen Tag liegen zu müssen? Immerhin können die ganz Kleinen im Gegensatz zu uns noch nicht sitzen oder gar stehen! Ob hier ein einteiliger oder auch zweiteiliger Strampler nicht doch die bessere Alternative ist? Unser Sohn hat sich darin jedenfalls sehr wohl gefühlt und das ein oder andere Schreikind wäre darin vielleicht auch besser aufgehoben. Ich möchte jedenfalls davon abraten, einem Baby, das weder sitzen, noch stehen kann, Hosen anzuziehen. Liebe Mütter, denkt doch bitte einmal darüber nach und versetzt euch in die Lage eures Babys!</p>
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		<title>Babykrabbelgruppe</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 14:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Babykrabbelgruppe lädt Babys ein miteinander oder mit ihren Müttern gemeinsam zu spielen. Ich sehe hierin eine gute Vorbereitung auf den Kindergarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Babykrabbelgruppe ist eine Gruppe von Müttern oder Vätern, die sich regelmäßig gemeinsam mit ihren Babys trifft. Es wird gesungen, gespielt und es findet ein Austausch untereinander statt. Krabbelgruppen bieten den Vorteil, dass die Kinder hier erste direkte Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen können und lernen, gemeinsam zu spielen. Ich sehe hierin eine sehr gute Vorbereitung auf den Kindergarten.</p>
<p><span id="more-668"></span>Die Krabbelgruppen werden meisten von einzelnen Müttern oder Vätern gegründet und finden dann z.B. im Gemeindehaus von Kirchen oder Städten in einer Gruppe von mehreren Müttern (oder Vätern) mit Babys statt. Manchmal werden Krabbelgruppen auch als Eltern-Kind-Gruppe bezeichnet.</p>
<p>Wer Interesse an der Teilnahme an einer Krabbelgruppe hat, findet hierzu Informationen in Gemeindebriefen der Städte oder Kirchen. Manchmal sind auch in regionalen Blättern hierzu Termine zu finden. Vielleicht kann auch die Hebamme weiterhelfen und einen Tipp geben. Außerdem finden sich über Geburtsvorbereitungs- oder Rückbildungskurse meistens ganz automatisch Gruppen zusammen. Eine Teilnahme an diesen Kursen kann daher hilfreich sein.</p>
<p>Ist in der direkten Umgebung keine altersgerechte Krabbelgruppe zu finden, gibt es wohl nur zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Selbst eine Gruppe gründen und in einem auf den regionalen Raum beschränkten Blatt darauf aufmerksam machen. Vielleicht kann man auch direkt andere Mütter aus der Schwangerschafts- oder Rückbildungsgymnastik hierzu gewinnen. Auch auf den Internetportalen wie <a title="Mamiweb" href="http://www.mamiweb.de">mamiweb</a>, <a title="mamily" href="http://www.mamily.de">mamily </a>etc. kann man auf die Gruppengründung aufmerksam machen, bzw. Gleichgesinnte suchen und finden.</li>
<li>Einer (kostenpflichtigen) <a title="Pekip" href="http://www.pekip.de">Pekip-Gruppe</a> oder Spielgruppe von VHS oder einem anderen ortsansässigen Verband beitreten. Außerdem bieten manche Physiotherapeuten oder Hebammen Kurse in Babygymnastik oder Babymassage an, was einer Krabbelgruppe zumindest ähnelt.</li>
</ol>
<p>Und was macht man in der Gruppe? Jeder Mutter fällt bestimmt ein Kinderlied ein, bei dem die Kinder mit einbezogen werden können. Vielleicht gibt es sogar ein Begrüßungs- und ein Abschiedslied. Schön sind freie Spielzeiten für die Kinder, bei denen jeder ein paar Spielsachen mitbringt und sie allen zum Spielen zur Verfügung stellt. Schnell werden dabei die eigenen Spielsachen uninteressant und das Kind stürzt sich auf die fremden. Erste Rangeleien gehören dazu, oft finden sich aber Spielsachen, bei denen mehrere Kinder begeistert miteinander harmonisch spielen.</p>
<p>Vielleicht hat man sogar das große Glück und die Krabbelgruppe ist der Beginn einer lebenslangen Freundschaft unter einzelnen oder vielleicht sogar allen Kindern. Unabhängig davon werden sich viele Kinder bestimmt im Kindergarten oder der Schule wieder treffen und vielleicht fällt ihnen dann der Einstieg dort leichter, wenn das ein oder andere Kind schon vorher bekannt ist.</p>
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		<title>Besucht: Schlafumgebung</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/02/22/besucht-schlafumgebung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 07:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Portal "Schlafumgebung" beschäftigt sich eingehend mit der optimalen Schlafumgebung für das Baby und widmet sich damit der Vermeidung des plötzlichen Kindstods. Die herausgegebene Broschüre läßt sich hier herunterladen oder bestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/02/22/besucht-schlafumgebung/"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/02/schlafumgebung.jpg" alt="schlafumgebung" title="schlafumgebung" width="160" height="132" class="alignleft size-full wp-image-913" /></a>An dieser Stelle zunächt einmal einen herzlichen Dank an <a title="Kommentar Chris" href="http://www.mami2008.de/2009/02/01/besucht-babyschlafsack/comment-page-1/#comment-76">Chris</a> für den Tipp. Die Seite zum Thema <a title="Schlafumgebung" href="http://www.schlafumgebung.de/">Schlafumgebung </a>habe ich mir inzwischen einmal genauer angesehen und möchte sie hiermit ebenso empfehlen.</p>
<p><span id="more-817"></span>Über die Seite kann man die Broschüre <a title="Heft - die optimale Schlafumgebung für das Baby" href="http://www.schlafumgebung.de/ueber%20Downlod.htm">&#8220;Die optimale Schlafumgebung für das Baby&#8221;</a> herunterladen oder bestellen. Diese enthält eine Fülle von Informationen zum Thema Baby und Schlafen und beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Unfallverhütung und Vermeidung des plötzlichen Kindstods. Außerdem finden sich in diesem Portal weitere nützliche Einkaufstipps zur Babyausstattung und Tipps zu dem Thema Gesundheit und Vorsorge.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es auf dem Portal ein Diskussionsforum, dass sich mit dem Thema &#8220;Schlafen und Baby&#8221; beschäftigt. Wer weitergehenden Informationsbedarf zu diesem Thema hat, kann hier seine Fragen stellen.</p>
<p>Das Portal verfügt über umfangreiche Partnerschaften bestehend aus diversen Verbänden und Gesellschaften von Gynäkolen und Kinderärzten, so dass man davon ausgehen sollte, dass der neueste Wissenstand hier zum Thema Schlafen zu finden ist. Da der plötzliche Kindstod allerdings meines Wissens noch nicht vollständig erforscht ist, sind mir die in der Broschüre gemachten Empfehlungen ein wenig zu rigide. Individuelle Unterschiede der Kinder werden nicht berücksichtigt. Die Themen werden aus stark wissenschaftlicher Sicht dargestellt.</p>
<p>So sind wir beispielsweise dem Hinweis, dass ein Kissen nicht in das Babybett gehört, nicht gefolgt. Unser Sohn mag beispielsweise von Geburt an nicht ohne Kopfkissen schlafen. Wir verwenden ein Babyflachkissen, in das der Kopf nicht einsinken kann und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Nur in der Phase, in der unser Sohn mit dem selbstständigen Drehen begonnen hatte, wurde das Kissen kurzzeitig aus dem Bett genommen. In der Konsequenz daraus ergaben sich allerdings extreme Schlafstörungen in der gesamten Zeit, in der das Kissen fehlte. Weiterhin kenne ich einen Fall, bei dem das Baby grundsätzlich nicht auf dem Rücken schlafen mag und habe von einem Fall gehört, bei dem das Baby eine Schlaftemperatur von mehr als 20 Grad bevorzugt. Dem sollte man Rechnung tragen, auch wenn Gynäkologen und Kinderärzte das anders sehen. Schließlich paßt nicht jeder in ein wissenschaftlich vorgegebenes Schema.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Inhalte dieses Portals sind mit Sicherheit grundsätzlich empfehlenswert und sollten Beachtung geschenkt werden. Dennoch rate ich die Empfehlungen als grobe Richtlinie zu betrachten und die individuellen Bedürfnisse des eigenen Kindes mit einfließen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spielen mit Babys von 1 bis 6 Monaten</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/02/05/spielen-mit-babys-von-1-bis-6-monaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Spielsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer einfach, das richtige Spielzeug für das richtige Alter zu finden. Zudem ist jedes Baby anders. Hier finden sich meine Empfehlungen für die ersten sechs Lebensmonate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gerade in den ersten Monaten nicht immer einfach, das richtige Spielzeug oder eine geeignete Spielmöglichkeit für bzw. mit dem Baby zu finden. Hier möchte ich einmal auflisten, was mir so eingefallen ist. Wem noch mehr hierzu einfällt kann sich gerne melden. Ich freue mich über jeden Kommentar.</p>
<p><span id="more-664"></span><strong>1.  Monat</strong></p>
<p>Im ersten Lebensmonat zeichnen sich Babys vor allem durch eines aus: sie unterbrechen ihren Schlaf zum Essen und das Essen um zu schlafen. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, mit dem Kind in diesem Alter zu spielen. Allerdings fängt es von Tag zu Tag an, sich mehr für seine Umgebung zu interessieren. Die Blume vor der Fensterbank kann da das plötzliche Interesse genauso wecken, wie das Bild an der Wand.</p>
<p>Ich bin von den Spielbögen oder Spielecentern absolut überzeugt und kann sie bereits ab diesem Zeitpunkt empfehlen. Diese geben der Mutter die Möglichkeit, das Kind zwischendurch mal abzulegen, ohne es ins Bett legen zu müssen und dem Kind die Möglichkeit, ein erstes Spielzeug wahrzunehmen. Für den Kinderwagen kann man z.B. eine Holzkette zulegen, so dass das Auge des Kindes auch hier etwas zum Wahrnehmen hat. Darüber hinaus wird das Baby in diesem Alter nur sehr geringes Interesse entwickeln.</p>
<p><strong>2. Monat</strong></p>
<p>Die Wahrnehmungsfähigkeit des Kindes nimmt langsam aber sicher zu. Trotzdem ist sie gegenüber dem ersten Lebensmonat noch nicht derart gesteigert worden, dass die Spielmöglichkeiten deutlich erhöht werden können. Weiterhin empfehle ich das Spielecenter und eine Holzkette für den Kinderwagen. Die ersten Stofftiere kann man dem Kind zeigen, es wird allerdings noch wenig Interesse dafür zeigen.</p>
<p><strong>3. Monat</strong></p>
<p>In diesem Monat wird die Wahrnehmung differenzierter. Nach einem Stofftier wird jetzt schon mal gegriffen und die verschiedenen Bestandteile der Wohnung wie Möbel, Teppiche, etc. werden wahrgenommen und genau angeschaut. Das Spielecenter wird nun langsam erkundet und ist nicht mehr so sehr ein reiner &#8220;Aufbewahrungsort&#8221; für das Baby, sondern wird zu einem echten Spielgerät. Kleinere Stofftiere können in Anwesenheit eines Erwachsenen genutzt werden. Die Kette am Kinderwagen wird ebenfalls genauer inspiziert und vielleicht auch angefaßt.</p>
<p><strong>4. Monat</strong></p>
<p>Das Interesse für die Umgebung nimmt weiterhin zu. Die Hände werden häufiger genutzt, das Kind fängt vielleicht auch schon an, sich zu drehen. Schön, wenn man eine Spieledecke hat, die Geräusche macht und die Bewegungen des Kindes entsprechend &#8220;kommentiert&#8221;. Jetzt werden auch Stofftiere zunehmen interessanter, die Geräusche machen. Mit dem Größenwachstum des Kindes dürfen auch die Stofftiere zunehmend größer ausfallen, müssen es aber nicht.</p>
<p>Je geräuschvoller der Spielgegenstand, desto interessanter ist er in jedem Fall für das Kind. Elektronische Spielecenter sind der Hit beim Baby, aber nicht unbedingt bei den Eltern. Spielen mit den Eltern ist aber auch zunehmend interessant und diese Zeit sollte man sich täglich ab diesem Monat nehmen.</p>
<p><strong>5. Monat</strong></p>
<p>Langsam aber sicher kann man das Spiel mit dem Baby gehaltvoller gestalten. Es fängt an, sich für Bewegungen zu interessieren. Man kann es &#8220;fliegen&#8221; lassen, Bewegungen eines Balles werden verfolgt, auch wenn es den Ball noch nicht fangen kann. Es versteht das Versteckspiel und man nach einer kurzen Eingewöhungsphase mit ihm &#8220;Wo ist das Baby&#8221; spielen, in dem man es unter einem Tuch kurz versteckt und dann das Tuch wegzieht. Gleichzeitig kann man dabei auch den richtigen Umgang mit einem Tuch, oder einer Decke üben. Immerhin kann sich das Baby jetzt auch eine Decke selbst über den Kopf ziehen, unter Umständen gerät es aber anschließend darunter in Panik und erstickt, weil es nicht weiß, dass es die Decke auch wieder wegziehen kann. Im Spiel kann das Kind für den Ernstfall trainiert werden.</p>
<p><strong>6. Monat</strong></p>
<p>Das Baby kennt nun die Spielsachen, die ihm täglich überlassen werden. Fragt man nach einem bestimmten Stofftier, wird es sich danach umsehen, sofern ihm die Begriffe geläufig sind. Auch beginnt das Baby sich für Bücher, insbesondere für das Umblättern zu interessieren. Gemeinsames &#8220;lesen&#8221; von Bilderbüchern findet das Baby jetzt spannend. Ein Fühlbuch leistet gute Dienste. Mit sehr viel Glück beginnt das Baby bereits in diesem Alter mit dem Krabbeln. Spätestens dann hat das Spielecenter ausgedient.</p>
<p>Der Kinderwagen wird durch einen Sportwagen ausgetauscht oder umgebaut. Das Baby interessiert sich nun für alles, was draußen passiert. Die Wagenkette hat somit ebenfalls ausgedient. Stofftiere stehen weiter hoch im Kurs. Je mehr Lärm sie bei Bewegungen machen, desto höher stehen sie im Kurs. Das Baby ist jetzt auch für Fingerspiele zu haben. Auch &#8220;hoppe hoppe Reiter&#8221; und ähnliche Spiele werden nun interessant und bleiben es auch für viele weitere Monate. Spätestens ab diesem Alter kann ich nur empfehlen, sich intensiv mit dem Kind zu beschäftigen. Es will nicht mehr einfach nur unter einem Spielecenter abgelegt werden, sondern sich aktiv mit Mama und Papa oder den Geschwistern beschäftigen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man das Baby nicht &#8220;bespielt&#8221;, sondern die aktive Rolle bei dem Baby verbleibt und man selbst nur Impulse bzw. die grobe Ausrichtung bietet. Damit gibt man dem Kind die Möglichkeit, sich selbst zu entwickeln.</p>
<p>Ich wünsche allen viel Spaß beim Spielen!</p>
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		<title>Besucht: Babyschlafsack</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/02/01/besucht-babyschlafsack/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 09:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Besucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internetseite Babyschlafsack-Babyschlafsaecke.de beantwortet alle wichtigen Fragen zum Thema Schlafsäcke und wird daher von mir allen Eltern empfohlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/02/01/besucht-babyschlafsack/"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/02/babyschlafsack.jpg" alt="babyschlafsack" title="babyschlafsack" width="160" height="133" class="alignleft size-full wp-image-915" /></a>Einen relativ großen Informationsbedarf hatte ich vor dem Kauf des ersten <a title="Babyschlafsäcke" href="http://www.babyschlafsack-babyschlafsaecke.de/">Babyschlafsacks</a>. Welche Größe ist die richtige, wie dick sollte er sein bzw. aus welchen Materialien. Auf dieser Seite habe ich Antworten auf meine Fragen bekommen.</p>
<p><span id="more-791"></span>Den Inhalten dieser Seite möchte ich nur hinzufügen, dass ich bei Verwendung des Schlafsackes bei meinem schlafenden Baby mindestens einmal die Hand fühle. Ist diese warm und trocken kann ich mir sicher sein, dass der Schlafsack den Kleinen nicht zu warm hält und ihm auch nicht zu kalt ist. Eine kalte oder aber im Gegenteil eine sehr warme und auch feuchte Hand deuten darauf hin, dass die Schlaftemperatur nicht optimal ist. Abhilfe können schaffen: wärmere Schlafkleidung im Schlafsack oder Höherstellen der Heizung bei kalter Hand, weniger/dünnere Kleidung im Schlafsack oder Öffnen des Fensters bei verschwitzter Hand. Ein ausgiebiges Spielen vor dem Zu-Bett-gehen kann zu einem verfälschten Ergebnis führen. Dann könnte das Kind noch vom Spielen erhitzt sein. Daher fühle ich die Hand immer einige Zeit nach dem Einschlafen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diabetes beim Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/23/diabetes-beim-baby/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 08:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Polyurie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer einfach, eine Diabeteserkrankung beim Kind zu entdecken. Da Diabetes eine medizinische Versorgung in der Regel erforderlich macht, sollten Eltern alle Anzeichen ernst nehmen und eine Abklärung veranlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkskrankheit Diabetes macht leider auch vor den Kleinsten nicht halt. Der Verdacht auf diese Krankheit kam auch bei uns auf, hat sich zum Glück aber bisher nicht bestätigt. Als Eltern steht man dem Thema in der Regel wohl erst einmal vollkommen unwissend gegenüber, wenn man nicht gerade vorher selbst betroffen war oder darüber hinaus persönliche Erfahrungen machen konnte. Woran also erkennt man, ob ein Baby an Diabetes leidet und wie kann man es feststellen?</p>
<p><span id="more-770"></span>Bevor ich hier auf Details aus meinem Erfahrungshorizont eingehe, möchte ich ganz dringend darauf aufmerksam machen, dass mit Diabetes nicht zu spaßen ist und bereits bei dem geringsten Verdachtsmoment ein Arzt konsultiert werden sollte. Ich verfüge über keine medizinische Ausbildung. Das an dieser Stelle veröffentlichte beruht ausschließlich auf eigenen Erfahrungen und stellt kein Fachwissen dar. Die nachfolgenden Aufzählungen, die möglicherweise durch Diabetes verursacht werden, erfüllen nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Ungeborenen</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliches Größenwachstum</li>
<li>überdurchschnittliche Größe / überdurchschnittliches Gewicht bei der Geburt</li>
</ul>
<p>Diese Punkte lagen bei mir vor und veranlassten meine Hebamme, den Verdacht auf Diabetes bei meinen Sohn zu äußern. Allerdings ist nur sehr selten Diabetes die Ursache hierfür und es wohl nicht zu empfehlen, diese überzubewerten.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Säugling<a title="Netdoktor Symptome Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html"> </a></strong><strong>(Kleinkind)</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliche Trinkmenge, ständiger Durst (Polydipsie)</li>
<li>mangelhafte Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme</li>
<li>häufiger Harndrang, eine Häufung schwerer Windeln (Polyurie)</li>
<li>positiver Glucosetest (Urin und/oder Blut)</li>
</ul>
<p>Obwohl Diabetes eine immer häufiger auftretende Krankheit ist, habe ich die Erfahrung machen müssen, dass eine flächendeckende Untersuchung nicht gegeben ist und man hier als Eltern stark gefordert ist, <a title="Netdoktor Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html">Auffälligkeiten</a> zu erkennen und die Untersuchung durch einen Arzt zu veranlassen.</p>
<p><strong>Neugeborenenscreening</strong></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Diabetes wird das <a title="Wikipedia Neugeborenenscreening" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neugeborenenscreening">Neugeborenenscreening</a> um diesen Test erweitert. Wie ich feststellen musste, erfolgt dieser Test aber nicht generell. Die bloße Verdachtsäußerung durch die Hebamme war in unserem Fall leider nicht ausreichend dafür, dass seitens des Krankenhauses ein entsprechend erweitertes Screening durchgeführt wurde. Bereits bei dem geringsten Verdacht, empfehle ich allen Eltern, das Krankenhaus um die Erweiterung des Screenings zu bitten.</p>
<p><strong>U-</strong><strong>Untersuchungen beim Kinderarzt</strong></p>
<p>Ebenso untersucht der Kinderarzt bei den sogenannten <a title="Wikipedia Gesundes Kind U Untersuchungen" href="http://www.gesundes-kind.de/u-untersuchungen/vorsorgeuntersuchungen.jsp">&#8220;U&#8217;s&#8221;</a> auch nicht speziell auf Diabetes. So wird zwar regelmäßig das Gewicht ermittelt und mangelhafte Gewichtszunahmen können frühzeitig festgestellt werden. Erst wenn seitens der Eltern eine große Trinkmenge oder eine Häufung von schweren Windeln, inkl. möglicherweise nächtlicher Wickeltätigkeiten, beklagt werden, wird auch der Kinderarzt aufmerksam.</p>
<p><strong>Medizinische Abklärung des Verdachtes</strong></p>
<p>Und wie wird nun festgestellt, ob das Kind an Diabetes leidet? In der Regel werden hierzu Blutuntersuchungen durchgeführt. Dabei sind mehrere Blutabnahmen erforderlich, um ein sicheres Ergebnis zu erhalten. Nicht alle Eltern sind wahrscheinlich davon begeistert, wenn dem Baby Blutabnahmen drohen.</p>
<p>In Apotheken sind Teststäbchen erhältlich. Mit diesen kann man Glucose im Urin nachweisen. Allerdings ist zu beachten, dass selbst bei Erkrankten nicht jeder einzelne Test positiv ausfallen muss. Es sind dennoch negative Testergebnisse möglich. Die Testreihe sollte daher mehrere Einzeltests beinhalten. Die Herstellerangaben auf der Verpackung sind unbedingt zu beachten (z.B. bezüglich des optimalen Testzeitpunktes, der Testdauer, etc.) Spätestens wenn auch nur ein positiver Test zu verzeichnen ist, sollte ein Arzt unbedingt hinzugezogen werden.</p>
<p><strong>Diabetesarten</strong></p>
<p>Insgesamt bin ich auf drei verschiedene Formen von Diabetes gestoßen, die von Geburt an möglich sind. <a title="Wikipedia Diabetes mellitus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Diabtes mellitus Typ 1</a>, <a title="Wikipedia Diabetes insipidus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_insipidus">Diabetes insipidus </a>und <a title="Wikipedia Diabetes renalis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_renalis">Diabetes renalis</a>. Diese unterscheiden sich ganz erheblich voneinander. Während der Diabetes mellitus Typ 1 die Zuführung von künstlichem Insulin erforderlich macht, ist beim Diabetes insipidus die Einnahme von künstlichem ADH und beim Diabetes renalis in der Regel keine medikamentöse Behandlung erforderlich. Auch wird der Diabetes mellitus über eine Blutuntersuchung sicher bestimmt, während beim Diabetes renalis die Blutergebnisse unauffällig sein können, gleichzeitig aber auffällige Urinwerte vorliegen. Da bei einer ärztlichen Abklärung in der Regel eine Blutuntersuchung gemacht wird, bleibt ein Diabtes renalis möglicherweise trotz ärztlicher Konsultation unentdeckt.</p>
<p>Diabetes insipidus und renalis können durch eine weitere Erkrankung verursacht sein. Die Grunderkrankung sollte daher in diesen Fällen ebenfalls ermittelt werden.</p>
<p><strong>Mein Kind hat Diabetes und jetzt?</strong></p>
<p>Bezüglich der medizinischen Versorgung stehen einem Ärzte zur Seite. Wer sich nicht auf seinen Kinderarzt verlassen möchte, sollte eine Spezialpraxis aufsuchen. Es gibt Fachärzte der inneren Medizin, die sich auf Diabeteserkrankungen spezialisiert haben.</p>
<p>Darüber hinaus wird man aber meistens allein gelassen. Doch es gibt viele Betroffene und ein Austausch kann sinnvoll sein. Ich möchte hier auf die verschiedenen <a title="Internetportale Mütter eigene Seite" href="http://www.mami2008.de/2008/07/24/internetportale-fur-mutter/">Mütter- und Elternportale </a>verweisen, wie beispielsweise <a title="Mamiweb" href="http://www.mamiweb.de">mamiweb.de</a>. Innerhalb dieser Portale findet man Personen mit gleichem Schicksal und teilweise auch Gruppen zu dieser Thematik. Darüber hinaus gibt es Selbsthilfegruppen wie die <a title="Diabetes Kids" href="http://www.diabetes-kids.de/">Diabetes Kids</a> und die <a title="Junge Diabetiker" href="http://www.bfjd.de/">jungen Diabetiker</a> um nur einige zu nennen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel darf oder soll ein Baby trinken?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/20/wie-viel-darf-oder-soll-ein-baby-trinken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Babys Trinkmenge ist altersabhängig, allerdings gibt es dennoch sehr viele verschiedene Angaben und Meinungen zu diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zu Muttermilch, Fertigmilch bzw. Beikost zu sich nehmen soll, stellen sich viele Eltern. Und leider gibt es hierzu eine Fülle von verschiedenen Antworten.</p>
<p><span id="more-752"></span>Im Internet bin ich auf folgende Informationen gestoßen:</p>
<p><strong>Ba</strong><strong>bys bis 6 Monate &#8211; reine Milchtrinker</strong></p>
<p>Neben der Milch ist keine weitere Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Das gilt in gleicher Weise für gestillte Babys wie auch für Flaschenkinder. In diesem Punkt herrscht weitestgehend Einigkeit.</p>
<p><strong>Babys bis 12 Monate &#8211; Beikostesser</strong></p>
<p>Mit dem Start in die Beikost wird eine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Wann man damit anfängt, hängt vom Zeitpunkt der ersten Breikost ab und kann daher unterschiedlich sein. Bezüglich der Mengenangaben gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Sie bewegen sich im großen und ganzen zwischen 500 und 800 ml, allerdings unter Berücksichtigung einer langsamen Steigerung auf diese Mengen. Einige beziehen die in der Beikost enthaltene Flüssigkeit mit ein, andere sind der Meinung, die Flüssigkeit sollte in dieser Menge zusätzlich als reine Trinkmenge gelten. Auch bezüglich der Getränkewahl gibt es unterschiedliche Aussagen. Manche behaupten, nur abgekochtes Wasser sei bis zum Erreichen des 12. Monats geeignet, andere beziehen auch ungesüßten Tee und Gemüse-/Fruchtsäfte mit ein.</p>
<p><strong>Kleinkinder ab 12 Monaten</strong></p>
<p>Hier besteht eine größere Einigkeit. Es wird in der Regel eine Trinkmenge von ca. 1,0 l pro Tag empfohlen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bei den Babys zwischen dem 6. und dem 12. Monat besteht eine relativ große Uneinigkeit, was den Flüssigkeitsbedarf angeht. Insbesondere in diesem Alter, aber genauso natürlich auch in den anderen Lebensabschnitten ist es für die Eltern wahrscheinlich empfehlenswert, darauf zu achten, ob das Kind gesund ist oder aber Auffälligkeiten aufweist.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten</strong></p>
<p>Auf <a title="Familylounge" href="http://www.familylounge.de/questions/2293">Familylounge</a> werden verschiedene Auffälligkeiten für einen Flüssigkeitsmangel bei Kleinkindern und Babys aufgeführt. Hierzu gehören:</p>
<ul>
<li>Fontanelle eingefallen</li>
<li>Mund/Lippen trocken</li>
<li>Urin fehlt ganz oder ist dunkel</li>
<li>Kind weint, ohne dass es einen Tränenfluss gibt</li>
<li>Auffälligkeiten im Verhalten des Kindes (apathisch)</li>
</ul>
<p>Das sind natürlich schon sehr dramatische Zustände. Ich gehe davon aus, dass man eine eher selten wirklich schwere Windel bereits als Warnsignal durchaus wahrnehmen kann.</p>
<p>Aber auch eine stark erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit sollte die Eltern alarmieren. Als Ursache wäre beispielsweise eine Diabeteserkrankung möglich. Gemäß der Angaben unter <a title="Wikipedia Diabetes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Wikipedia </a> geht eine derartige Erkrankung in der Regel mit einer starken Flüssigkeitsaufnahme, vermehrtem Harnfluss, Abnahme des Körpergewichtes, Konzentrationsstörungen etc. einher. Ich kann nur empfehlen, bei dem geringsten Verdacht, den Kinderarzt zu konsultieren.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber möchte ich darauf hinweisen, dass ich selbst keine medizinische Ausbildung habe und die hier gemachten Angaben das Einholen weiterer Informationen beim Kinderarzt nicht ersetzen können.</p>
<p>Meine Informationen zu den Trinkmengen habe ich den folgenden Links entnommen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm">http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser</a></li>
<li><a href="http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html">http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html</a></li>
<li><a href="http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/">http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/</a></li>
<li><a href="http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25">http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25</a></li>
<li><a href="http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/">http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/</a></li>
</ul>
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