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	<title>Mami2008 &#187; Babynahrung</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Gluten in der Babynahrung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielen Verpackungen ist der Hinweis "glutenfrei" oder aber "glutenhaltig" zu lesen. Doch was heißt das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Immer wieder liest man auf der Verpackung von Babynahrung &#8220;glutenfrei&#8221; oder &#8220;glutenhaltig&#8221;. Aber was bitte heißt das?</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-803"></span>Mein erster Weg hat mich zu <a title="Wikipedia Gluten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gluten">Wikipedia</a> geführt. Dort habe ich dann erfahren, dass es sich um ein Klebererweiß handelt. Warum es auf der Babynahrung besonders erwähnt wird, hat wohl zwei Gründe:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Nicht jeder Mensch verträgt Gluten. Bei Unverträglichkeit muss unbedingt auf eine glutenfreie Ernährung geachtet werden.</li>
<li>Es wird ein Zusammenhang zwischen einer glutenhaltigen Ernährung vor Vollendung des 4. Lebensmonats und dem Auftreten von Diabetes Typ 1 vermutet und derzeit untersucht. Das Ergebnis bleibt wohl abzuwarten.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Daraus ergeben sich wohl in erster Linie zwei Fragen:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Woran erkenne ich eine Unverträglichkeit?</li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Bei einer Unverträglichkeit wird die Dünndarmschleimhaut beschädigt und es kommt zu Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, chronischem Durchfall und Störungen in der Entwicklung des Kindes.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Worin sind Gluten enthalten?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Enthalten ist das Klebereiweiß in vielen Getreidesorten wie z.B. Weizen und Roggen. Hafer enthält ebenfalls Gluteline, allerdings unterscheiden sich diese wohl von denen anderer Getreidesorten, so dass Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten, Hafer möglicherweise trotzdem vertragen.</p>
<p>Wer an weiteren Informationen zum Thema Gluten interessiert ist, den verweise ich auf den Artikel bei <a title="Wikipedia Gluten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gluten">Wikipedia</a>. Es gibt aber auch eine <a title="Deutsche Zöliakie-Gesellschaft" href="http://www.dzg-online.de/">deutsche Zöliakie-Gesellschaft</a>, die Betroffenen weiterhelfen kann bzw. weitere Informationen bietet.</p>
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		<title>Lebensmittelallergie beim Baby</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Lebensmittelallergie beim Baby belastet nicht nur das Kind, sondern auch die Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns hat es &#8211; ebenso wie viele andere auch &#8211; getroffen: unser Baby hat eine Lebensmittelallergie. Diejenigen, die damit bisher noch nicht konfrontiert waren, fragen sich jetzt wahrscheinlich, woran man das erkennen kann.</p>
<p><span id="more-608"></span>Bei unserem Baby haben sich Ekzeme auf der Haut gebildet. Es sind ebenso einfache Rötungen, oder gar eine Neurodermitis möglich, auch asthmatische Beschwerden sind denkbar. Aber unabhängig, wie sich die <a title="Tipps bei Allergien im Säuglingsalter" href="http://www.baby-zeit.de/themen/gesundheit/allergien.php">Allergie beim Säugling</a> zeigt, ist wohl eines das Wichtigste: das Finden der Ursache. Wir haben uns glücklicherweise an den Tipp unseres Kinderarztes gehalten und haben nur ein neues Lebensmittel pro Woche gefüttert. Unser Kinderarzt hat uns darauf hingewiesen, dass eine allergische Reaktion bei einem Baby schon mal auf sich warten lässt und erst mehrere Tage nach der ersten Nahrungsaufnahme auftritt. Das war auch bei uns so.</p>
<p>Aus diesem Grund kann ich nur empfehlen bei dem Start in die Beikost nur ein neues Lebensmittel pro Woche zu verwenden. Wer &#8220;Gläschen&#8221; kauft, sollte insbesondere auf die Inhaltsstoffe genau schauen. Verdeckte Hinweise wie &#8220;Pflanzenöl&#8221; könnten sich als problematisch erweisen. Unser Kind hat eine Allergie gegen Mais. Bei sehr vielen &#8220;Gläschen&#8221; wird leider Maiskeimöl beigefügt. Wir sind hier auf sehr genaue Angaben angewiesen. Das ist der Grund, warum unser Kind vorwiegend selbstgekochtes bekommt. Wenn eine Allergie plötzlich auftritt können aber gerade die verdeckten Inhaltsstoffe die Ursachenfindung erschweren.</p>
<p>Aber bitte keine Angst: nicht immer bleiben Allergien, die im Säuglingsalter auftreten auch langfristig erhalten. </p>
<p>Und wenn eine Allergie auftritt: das Lebensmittel, das die Allergie auslöst, sollte nach Möglichkeit weitestgehend gemieden werden. Um die Anzeichen der Allergie zu lindern, haben in unserem Fall homöopathische Mittel geholfen. Ein Gang zum Kinderarzt kann hier Hilfe bringen. Insbesondere bei schweren Fällen wird dieser kortisonhaltige Medikamente verschreiben. Wer die &#8220;Chemiekeule&#8221; umgehen möchte, kann einen Arzt mit anthroposophischen Schwerpunkten aufsuchen. Der wird versuchen, eine Alternative zu bieten.</p>
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		<title>Start in die Beikost</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahrungsmittelallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Start in die Beikost beginnt ein neuer Lebensabschnitt für das Baby. Leider verläuft dieser nicht immer ohne Komplikationen. Allergien können dabei leider in Erscheinung treten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt war es auch bei uns soweit: Das Zeitalter der Milchflasche neigt sich ihrem Ende entgegen. Der erste Brei hat Einzug gehalten. Geplant war, erst nach dem 6. Monat damit anzufangen. Aber wie schon in anderen Dingen auch, klappt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Mein Sohnemann wurde bereits Anfang des 4. Monats nicht mehr von der Milch satt, nahm zwar zu, aber nicht ausreichend und so stand das erste &#8220;Gläschen&#8221; schneller im Einkaufskorb als gedacht.</p>
<p><span id="more-597"></span>Aber nie hätte ich erwartet, wie kompliziert das sein kann. Meine Erwartungshaltung war: Start mit ein, zwei Löffeln Karotte und dann nach kurzer Zeit verschiedene Fleisch-Gemüsebreie, später abends zusätzlich einen Milchbrei und alles wird gut. Soweit die Theorie.</p>
<p>Doch die Praxis sah bei uns ganz anders aus. Zunächst einmal bekommt man zu diesem Thema deutlich mehr Tipps, Hinweise, gute gemeinte Ratschläge und ähnliches als zuvor bei der Milchflasche. Jeder weiß etwas und man wird damit überschüttet. Fragt man zwei Hebammen erhält man zwei Meinungen, fragt man zwei Ärzte sieht es genauso aus, fragt man zwei Hebammen und zwei Ärzte erhält man insgesamt vier Meinungen. Und jetzt?</p>
<p>Aus eigener Erfahrung möchte ich ganz dringend davor warnen, das Kind in kurzer Zeit mit vielen verschiedenen Dingen zu füttern. Mein Baby zeigt leider eine Nahrungsmittelallergie, obwohl der Papa nur wenig und ich gar nicht auf Nahrungsmittel allergisch reagiere. Wir haben uns glücklicherweise an den Tipp unseres Kinderarztes gehalten und nur max. ein neues Gemüse etc. pro Woche eingeführt. Denn die Allergie kommt selten sofort. Auch in unserem Fall hat sie sich erst später gezeigt und dann fragt man sich schnell, woran es denn liegt und das schnelle Herausfinden der Ursache kann schon sehr hilfreich sein. </p>
<p>Allerdings hatte uns unser Kinderarzt auch gesagt, wir sollten kein Fleisch im Brei füttern und hatte insbesondere Milchbrei empfohlen. Hier hat uns unser Kind jedoch einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Er mag nämlich keine süßen Speisen, sondern ganz im Gegenteil eher deftiges. Ein ganzes Gläschen (unter anderem) mit Fleischinhalt wird regelrecht inhaliert und danach noch ein Nachtisch fällig. Bei einem süßen Milchbrei tritt dagegen bereits nach 3 bis 4 Löffeln wie aus dem Nichts eine plötzliche Sättigung ein und jeder weitere Löffel wird verweigert. </p>
<p>Fazit: Ich empfehle ganz dringend ein wenig Zurückhaltung bei dem Start in die Beikost. Insbesondere möchte ich davor warnen, zu schnell zu viele verschiedene Inhaltsstoffe zu verwenden oder gar zu würzen. Mit dem richtigen Blick in Richtung Baby und ohne das Verlangen, dem Kind den eigenen Geschmack aufzwingen zu wollen, klappt der Start in die Beikost aber bestimmt bei allen gut.</p>
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