14.05.2009
Start in die Beikost – Teil 2
Meinen Artikel vom 21.10.08 zum Thema “Start in die Beikost” möchte ich an dieser Stelle noch ein wenig erweitern.
Meinen Artikel vom 21.10.08 zum Thema “Start in die Beikost” möchte ich an dieser Stelle noch ein wenig erweitern.
Die Frage, wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zu Muttermilch, Fertigmilch bzw. Beikost zu sich nehmen soll, stellen sich viele Eltern. Und leider gibt es hierzu eine Fülle von verschiedenen Antworten.
Uns hat es – ebenso wie viele andere auch – getroffen: unser Baby hat eine Lebensmittelallergie. Diejenigen, die damit bisher noch nicht konfrontiert waren, fragen sich jetzt wahrscheinlich, woran man das erkennen kann.
Wer mit dem Stillen anfängt, muss auch irgendwann wieder damit aufhören. Nicht bei jeder Frau versiegt die Milch ganz automatisch. Der Gang zum Arzt führt in der Regel zum Abstillen mit Chemieeinsatz. Es kann sich aber lohnen, erst einmal einen sanfteren Weg einzuschlagen. Wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, können Medikamente immer noch geschluckt werden.
Als ich das erste Mal im Supermarkt vor dem Regal mit den Milchflaschen und Saugern stand, habe ich zu meiner Überraschung Sauger für Brei gesehen und mir gedacht: wozu denn das? Inzwischen bekommt mein Kleiner Beikost und mir ist dann auch mal klar geworden, wofür man die Sauger nutzen könnte.
Jetzt war es auch bei uns soweit: Das Zeitalter der Milchflasche neigt sich ihrem Ende entgegen. Der erste Brei hat Einzug gehalten. Geplant war, erst nach dem 6. Monat damit anzufangen. Aber wie schon in anderen Dingen auch, klappt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Mein Sohnemann wurde bereits Anfang des 4. Monats nicht mehr von der Milch satt, nahm zwar zu, aber nicht ausreichend und so stand das erste “Gläschen” schneller im Einkaufskorb als gedacht.
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