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	<title>Mami2008 &#187; einkaufen</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Besucht: Sparbaby</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnäppchenjäger machen Jagd auf Sparbaby.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/02/24/besucht-sparbaby/"><img class="alignleft size-full wp-image-900" title="sparbaby" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/02/sparbaby.jpg" alt="sparbaby" width="160" height="135" /></a>Alle Schnäppchenjäger aufgepaßt! Wer sich über Angebote rund um den Einkauf von Baby &amp; Co. informieren möchte ist bei <a title="Blog Sparbaby" href="http://www.sparbaby.de/">Sparbaby</a> gut aufgehoben.</p>
<p><span id="more-820"></span>Hier werden zu einer Vielzahl von Kategorien auf Schnäppchen aufmerksam gemacht. Die Seite wird laufend aktualisiert, so dass die dort genannten Angebote auch wirklich &#8220;taufrisch&#8221; sind. Egal ob ihr Babykleidung, Spielzeug oder etwas anderes sucht, es ist für jeden etwas dabei.</p>
<p>Die Seite ist als blog geschrieben (wie diese auch) und wird von einem Elternpaar betrieben (wie diese auch). Es handelt sich also nicht um einen online-shop oder eine auf einem wissenschaftlichen Niveau betriebenen Marktanalyse sondern um ganz persönliche Erfahrungen die uns allen zur Verfügung gestellt werden. Hierfür von Hans und mir ein ganz herzliches Dankeschön.</p>
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		<title>dm Babybonus-Programm</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dm Drogeriemärkte bieten mit ihrem dm-Babybonus-Programm Rabattcoupons für ihr Babyartikel Sortiment an. Wer sparen will, sollte es nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-633" title="dm-baby-bonus" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/dm-baby-bonus.jpg" alt="" width="180" height="135" />Viele von euch werden das dm-Babybonus-Programm wohl kennen. Allen anderen möchte ich das an dieser Stelle einmal kurz vorstellen. Alle frisch gebackenen Eltern, bzw. Eltern mit Kindern unter 15 Monaten können an diesem Programm der dm Drogeriemärkte teilnehmen.</p>
<p><span id="more-620"></span>Nach dem Ausfüllen eines Anmeldebogens (erhältlich in den dm-Filialen, Anmeldung ist aber auch online möglich) erhält man ein kleines Willkommens-Paket. Darin enthalten ist aktuell eine weiche Rassel, Probierpackungen für Baby und Mama, Infomaterial und vor allem ein sogenanntes Vorteils-Scheckheft. Dieses beinhaltet Rabattcoupons für diverse Produkte, die im dm Markt erhältlich sind.</p>
<p>Wer also ein paar Euros sparen will, dem kann ich das dm-Babybonus-Programm empfehlen. Allerdings kann man den von dm genannten Gesamtwert von 150,- EUR nur erreichen, wenn man alle Vorteilscoupons einlöst. Dazu müsste man dann aber beispielsweise Folgemilch verschiedener Anbieter nutzen, was nicht für jedes Baby zu empfehlen ist und z.B. auch einen Ausbildungsplan bei der Deutschen Bank abschließen, der einen Mindestsparbetrag von 25,- EUR vorsieht und wenig Flexibilität bietet.</p>
<p>Den nächsten dm-Drogeriemarkt findet ihr unter: <a title="Internetseite dm" href="http://www.dm-drogeriemarkt.de">www.dm-drogeriemarkt.de</a>, dort könnt ihr euch auch direkt zum dm-Babybonus-Programm anmelden.</p>
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		<title>Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/10/04/vom-kindergeld-ein-kind-gros-ziehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann man von dem Kindergeld ein Baby groß ziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_579" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/kindergeld-kind-gross-ziehen.jpg" alt="Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen" title="kindergeld-kind-gross-ziehen" width="180" height="135" class="size-full wp-image-579" /><p class="wp-caption-text">Vom Kindergeld ein Kind groß ziehen</p></div>Als ich mich für ein Kind entschieden habe, hatte ich mir zum Thema Kindergeld noch gar keine Gedanken gemacht. Nachdem mein Sohn das Licht der Welt erblickt und ich den Kindergeldantrag abgegeben hatte, wurden mir kurze Zeit danach das erste Mal 154,- EUR überwiesen. Dann habe ich mir die Frage gestellt: könnte man von 154,- EUR ein Kind groß ziehen?</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Ab diesem Moment habe ich erst einmal angefangen, die Kosten zusammenzutragen, auf die man mit so ein kleines menschliches Wesen kommt.</p>
<p><strong>Erstanschaffungen</strong></p>
<p>In den meisten Fällen wird wohl noch vor der Geburt das Kinderzimmer eingerichtet. Hierzu werden Babymöbel bestehend aus Babybett inkl. Matratze, Himmel, und Nestchen, Babyschrank und Wickeltisch gekauft. Hinzu kommen Kinderwagen, Babyschale für das Auto, Wickelauflage, Badewanne, Thermometer für die Badewanne und natürlich auch für das Baby, ein Wasserbehälter für den Wickeltisch und gar nicht zu reden von den vielen &#8220;Kleinigkeiten&#8221; wie Kuscheltiere, Badetiere, Spucktücher, etc.</p>
<p>Bleibt die Frage, was ist davon wirklich erforderlich? Kommen wir dabei zurück auf die Ausgangsfrage: Kann man mit nur 154,- EUR im Monat ein Baby groß ziehen? Wenn man sich dann unter dieser Voraussetzung die Liste der Erstanschaffungen noch einmal genau ansieht und wirklich auf das Nötigste zurückstreicht komme ich zu folgendem Ergebnis: ein eigenes Zimmer für das Baby ist nicht wirklich eine dringende Notwendigkeit. Grundsätzlich kann das Baby im Schlafzimmer der Eltern und auch im gleichen Bett schlafen. Selbst eine zugfreie Stelle mit weicher Unterlage auf dem Boden wäre problemlos denkbar. Auch auf einen Wickeltisch kann man verzichten. Das Baby läßt sich grundsätzlich überall wickeln. Ein Handtuch zum Schutz darunter legen würde theoretisch reichen. Baden könnte man das Baby auch zuerst im Waschbecken und später bei einem gemeinsamen Bad in der eigenen Wanne. Die Temperatur läßt sich mit einigem Geschick auch mit Hilfe der Handgelenke selbst bestimmen. Wer wirklich auf sein Geld achten muss, wird wohl auch über kein eigenes Auto verfügen. Die Babyschale ist dann auch nicht erforderlich. Den Kinderwagen kann man durch ein Tragetuch ersetzen. Rein theoretsich wäre es natürlich auch möglich, das Kind tagsüber im Bett zu lassen und ggfs. mal herumzutragen. Dann könnte man (ich betone: rein theoretisch!) auch auf das Tragetuch verzichten.</p>
<p>Unterm Strich sind keine Anschaffungen vor der Geburt zwingend notwendig.</p>
<p>Ich möchte hier aber nicht falsch verstanden wissen. Es geht mir hier nicht darum, einen Lehrpfad aufzubauen, der allen Müttern vorrechnet, dass man mit viel weniger Geld auskommen kann oder gar sollte. Es geht mir nur darum rein theoretisch mal zu überlegen, ob es überhaupt möglich ist, mit 154,- EUR im Monat ein Kind zu versorgen.</p>
<p><strong>Die ersten vier bis sechs Monate</strong></p>
<p>In dieser Zeit wird das Baby entweder gestillt oder mit Milchnahrung versorgt. Windeln können entweder gewaschen werden oder man nimmt die Einwegwindeln aus dem Handel. In jedem Fall fällt hier entweder sehr viel Arbeit oder viel Müll an. Dann benötigt das Baby auf jeden Fall noch Kleidung. Die Kosten fallen je nachdem wofür man sich entscheidet, sehr unterschiedlich aus:</p>
<ul>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man waschbare Mullwindeln lassen sich die Kosten auf ein Minimum reduzieren. Kauft man die Babykleidung dann noch in einem Second Hand Laden und wäscht diese täglich per Hand, kann man ebenfalls viel Geld sparen. Zudem benötigt man bei täglicher Handwäsche weniger Kleidung, da man bei der Maschinenwäsche die längere Zeit von einer bis zur nächsten Wäsche überbrücken muss. Ohne an dieser Stelle auf die Details eingehen zu wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass man in diesem Fall mit 154,- EUR im Monat auskommen wird. Ganz im Gegenteil wäre es in diesem Fall wahrscheinlich sogar möglich, Geld zu sparen.</li>
<li>Wird das Baby gestillt und verwendet man herkömmliche Einwegwindeln sieht die Rechnung anders aus. Pro Monat fallen in den ersten Lebensmonaten ca. 40 bis 50,- EUR nur für Windeln an. Hinzu kommen die Stilleinlagen. Kauft man die Babykleidung in diesem Fall ebenfalls in einem Second Hand Laden ist es grundsätzlich möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wird man angesichts des schnellen Wachstums des Kindes auf neue teure Markenkleidung für das Baby verzichten müssen.</li>
<li>Bekommt das Baby Fertigmilch und werden gleichzeitig Einwegwindeln verwendet kommen deutlich höhere Kosten auf die Eltern zu. Wieder liegen die Kosten der Windeln bei ca. 40 bis 50,- EUR. Hinzu kommen die Kosten für die Milch. Hier liegen die Ausgaben ebenfalls bei ca. 40 bis 50,- EUR pro Monat. In diesem Fall bleibt nicht sehr viel Geld übrig für Babykleidung. Selbst ein Babypulver, eine Wundcreme etc. werden hier schon zu echter Anschaffung, die erst einmal in den Monat hineingeplant werden müßte. Nimmt man immer die günstigste Windelpackung und immer die günstigste Milch und kauft dann noch im Second Hand Laden ist es theoretisch noch möglich, mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings muss man schon sehr scharf kalkulieren und darf kein Geld für das in der Milch verwendete Wasser und die Kosten für das Wäschewaschen und die Müllentsorgung berücksichtgen.</li>
</ul>
<p><strong>Ab dem 6. Lebensmonat</strong></p>
<p>Irgendwann nach dem vierten Lebensmonat wird der Tag kommen, an dem das Baby zum ersten Mal feste Nahrung zu sich nimmt. Dies kann ein selbst gekochter Brei sein oder ein fertiges Gläschen aus dem Handel.</p>
<ul>
<li>Setzt man auch hier auf &#8220;Eigenproduktion&#8221; und kocht selbst, lassen sich günstige Mahlzeiten für das Baby erstellen. Wenn man zuvor gestillt hat und die Milchmahlzeiten auch weiterhin durch Stillen erbringen kann, wird das Thema &#8220;Essen und Baby&#8221; jetzt zwar etwas teurer, aber es ist noch immer überschaubar. Es ist auch weiterhin denkbar, wiederverwendbare Windeln zu nutzen. Auch ohne eigene Erfahrungen hiermit zu haben, bin ich mir sicher, dass man bei dieser Variante mit dem Kindergeld grundsätzlich auskommen könnte.</li>
<li>Wählt man ganz im Gegenteil die &#8220;Gläschen-Variante&#8221; und kauft handelsübliche Babymahlzeiten im Glas und verwendet man gleichzeitig Einmalwindeln, kommen jetzt ganz andere Kosten auf einen zu. Die Babymahlzeit wird durchschnittlich mit 1,- EUR zu Buche schlagen, wenn man günstige Gläschen erwirbt. Allerdings liegen manche auch deutlich über 1,- EUR. Hier kommen schnell 5,- EUR pro Tag zusammen, wenn erst einmal alle Stillmahlzeiten durch einen Brei ersetzt wurden. An dieser Stelle brauche ich die Kosten für Getränke, für die Windeln und schon gar keine Kosten für Babykleidung mehr berücksichtigen. Die 154,- EUR werden hier nicht nur voll aufgebraucht. Ganz im Gegenteil reichen sie vorn und hinten nicht mehr.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Grundsätzlich wäre es möglich, die ersten ca. 12 Lebensmonate mit dem Kindergeld auszukommen. Allerdings wäre hier ein extrem großer Einsatz seitens der Eltern notwendig. Hierzu müßten ständig Windeln und auch die restliche Wäsche gewaschen werden. Auch beim Wickeln etc. gibt es alles anderes als einen Komfort. Ein Elternteil wäre hier mit Sicherheit ganztägig für das Baby im Einsatz. Geht der andere Vollzeit arbeiten, wird man wohl eine dritte Person benötigen, die für eigene Mahlzeiten und für ein wenig Ordnung in der eigenen Wohnung sorgt. Hier bleibt dann wohl nur der Weg zurück zur Großfamilie.</p>
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		<title>Welche Umstandmode?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Umstandsmode]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann stellt sich für eine Schwangere wohl die Frage: Welche Umstandsmode? Immer wieder wird einem erzählt, dass die Konfektionsgröße vor der Schwangerschaft auch der Größe der Umstandsmode entspricht. Dies stimmt aber nur zum Teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Wochen der Schwangerschaft paßt die alte Kleidung noch, dann lassen sich Jeans und andere Hosen problemlos mit Hilfe eines Gummibandes weiten. Ein weites bequemes Shirt oder eine weite Bluse verdeckt das Provisorium. Doch irgendwann stellt sich für eine Schwangere wohl die Frage: Welche Umstandsmode?<br />
<span id="more-201"></span></p>
<p>Immer wieder wird einem erzählt, dass die Konfektionsgröße vor der Schwangerschaft auch der Größe der Umstandsmode entspricht. Dies stimmt aber nur zum Teil. Bei hochwertiger Ware kommt man damit noch zurecht (z.B. <a href="http://www.bellybutton.de">www.bellybutton.de</a>, <a href="http://www.babywalz.de">www.babywalz.de</a>). Insbesondere bei C&amp;A habe ich die Erfahrung gemacht, dass es &#8220;Schmeichelgrößen&#8221; gibt. Aus der vorherigen Größe 38 wurde so plötzlich dank Schwangerschaft Größe 34. Welch ein Wunder!</p>
<p>Oder kurz: bei den Kataloganbietern kann man sich relativ gut auf die Größen verlassen auch die Qualität stimmt. Im Geschäft würde ich die Kleidungsstücke aber immer anprobieren. Ich selbst habe am liebsten bei baby walz gekauft. Schaut doch mal vorbei: <a href="http://www.baby-walz.de">www.baby-walz.de</a>. Auch eine gute Alternative <a href="http://www.babybutt.de">www.babybutt.de</a>. Viel Spaß dabei!</p>
<p>Und was kauft man? Das was man möchte! Einfach mal herumstöbern, es gibt mehr Auswahl, als viele vermuten würden.</p>
<p>Außerdem habe ich bei manchen Kleidungsstücken auch einfach &#8220;normale&#8221; Ware in ein bis zwei Nummern größer erworben.</p>
<p>Dank einem stark wachsenden Bauch konnte ich alle paar Wochen nachkaufen. Das sollte man ruhig mal genießen.! Wann hat man schon Spaß daran, größere Größen auszuprobieren? *grins*</p>
<p>Was die Qualität betrifft, sollte man daran denken, dass nicht jeder gleich nach der Geburt wieder die alte Figur hat. In Regel heißt es: der Bauch kommt in 9 Monaten und er geht in 9 Monaten. Mit anderen Worten, die Kleidung wird man selbst bei nur einer Schwangerschaft mit großer Wahrscheinlichkeit rund ein Jahr lang tragen.</p>
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