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	<title>Mami2008 &#187; Ernährung</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Ernährung während der Stillzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 05:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sie während der Stillzeit essen dürfen, fragen sich viele Mütter. Die Antwort ist einfach: alles. Aber dennoch kann es sinnvoll sein, die Ernährung einzuschränken. Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Internationale Stillliga deutsche Seite" href="http://www.lalecheliga.de">Internationale Stillliga</a> vertritt die Meinung, dass jede Mutter von Beginn der Stillzeit an alles essen darf und gibt keine einschränkende Empfehlung heraus. Viele Mütter kennen aber das Problem der &#8220;3-Monats-Kolliken&#8221; und möchten dem soweit möglich entgegenwirken. Aber auch aus anderen Gründen kann eine Einschränkung der Ernährung in der Stillzeit von Vorteil sein.</p>
<p>Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen:<br />
<span id="more-707"></span></p>
<p>Zu den Lebensmitteln, die Probleme bereiten können, gehören: alle Kohlarten einschließlich Kohlrabi, Zwiebeln und Knoblauch, alle Hülsenfrüchte einschließlich Erbsen und Linsen sowie alle Laucharten einschließlich Schnittlauch (können Blähungen beim Säugling verursachen).</p>
<p>Darüber hinaus können stark säurehaltige Lebensmittel problematisch sein und insbesondere zu Wundsein führen. Hierzu gehören alle Zitrusarten einschließlich Kiwis, Obstsorten wie Kirschen und Pfirsiche. Aber auch Tees z.B. aus Hagebutten oder Früchtetees können problematisch sein.</p>
<p>Auf Paprika, Rettich und Radieschen sowie stärker gewürzte Speisen würde ich auch eher verzichten.</p>
<p>Zum Schutz vor Allergien raten Hebammen zudem häufig auf Tomaten, Erdbeeren und größere Mengen Milch und Milchprodukte zu verzichten.</p>
<p>Jetzt fragt man (bzw. Frau) sich wohl, was man denn essen kann. Die Liste mutet vielleicht kürzer an, man (Frau) kann aber trotzdem etwas Schmackhaftes finden bzw. zubereiten und beinhaltet: Reis, Kartoffeln, Nudeln, Spinat, Karotten, Mais, Zucchini, Gurken, Auberginen, Mangold, Fenchel, Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Blattsalate, Pilze, Birnen, Himbeeren, Mineralwasser, Karamalzbier, Milchbildungstees. Ein Gläschen Sekt (oder zumindest ein halbes) regt die Milchbildung ebenfalls an.</p>
<p>Zum Thema Kaffee und Co. sei hinzugefügt, dass Kaffee und schwarzer Tee Koffein bzw. Teein enthalten, die über die Muttermilch auch auf das Baby wirken. In Maßen getrunken, sollte das aber unproblematisch sein.</p>
<p>Wem jetzt der &#8220;Appetit&#8221; auf das Stillen vergangen sein sollte, kann unter <a href="http://www.chefkoch.de">www.chefkoch.de</a> mal nach schmackhaften Rezepten suchen und wem auch das nicht hilft sei gesagt: irgendwann endet die Stillzeit und für diesen Zeitpunkt kann man sich ja ein ganz tolles Menü heraussuchen und sich jeden Tag der Stillzeit darauf freuen. Vorfreude ist schließlich auch schön. Und Stillen kann es auch sein. Außerdem kann man ab dem vierten Lebensmonat auch langsam wieder blähende Speisen essen und das Baby so auch an diese Lebensmittel gewöhnen.</p>
<p>Wer zum Thema Stillen Hilfe sucht findet sie unter <a href="http://www.lalecheliga.de">www.lalecheliga.de</a>, außerdem habe ich hierzu einen interessanten blog gefunden:  <a href="http://saeugetier.blogsport.de">saeugetier.blogsport.de</a>.</p>
<p>Ich wünsche eine schöne Stillzeit!</p>
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		<title>Baby wird nicht satt?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/25/baby-wird-nicht-satt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Füttern]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine große Sorge ist häufig, dass das Baby nicht satt werden könnte. Da sich die Kleinen noch nicht selbst äußern können, sind die Unsicherheiten groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ängste, dass das eigene Baby nicht satt wird, stecken wohl in jeder Mutter mehr oder weniger.</p>
<p><span id="more-361"></span></p>
<p>Insbesondere wenn das Kind gestillt wird, hat man keinen Überblick über die Trinkmengen und es steigt die Angst, dass das Baby nicht ausreichend zu sich nimmt.</p>
<p>Dabei gibt es eine ganz einfache Regel: nimmt das Baby zu, wird es auch satt. Regelmäßiges Wiegen kann die Mutter beruhigen.</p>
<p>Leichter ist es, wenn man Fertigmilch gibt. Aber auch hier kann es zu Unsicherheiten kommen, wenn das Baby die vom Hersteller empfohlenen Trinkmengen nicht erreicht. Dabei gilt auch hier der Satz: nimmt das Baby zu ist alles in Ordnung.</p>
<p>Nicht zu empfehlen, ist das regelrechte Hineinstopfen von Essen, weil man es ja so gut meint. Leider kenne ich mehrere Fälle, bei denen die heute Erwachsenen als Baby oder Kinder derart gestopft wurden, dass sie bis heute kein Gefühl für die wirklich benötige Nahrungsmenge haben. Hört das Baby von sich aus auf zu Trinken, kann ich nicht empfehlen, es weiter zum Trinken zu animieren.</p>
<p>Problematisch ist es, wenn das Baby ständig schreit, obwohl man die Brust oder Fertigmilch anbietet. In diesen Fällen kann die Milch entweder nicht in ausreichender Menge vorhanden oder zu wenig kalorienreich sein. Eine Abklärung kann die Flasche bringen. Schreit das Baby auch noch nach dem Stillen kann das Reichen einer Flasche mit Fertigmilch aufzeigen, ob es tatsächlich noch Hunger hat. Gegebenenfalls kann man eine zusätzliche Flaschenmahlzeit einführen. Aber auch bei Fertigmilch kann das Problem auftreten. Mein Sohn hatte wenige Wochen nach der Geburt bei der Prenahrung und wenige weitere Wochen auch bei der 1er Nahrung auch nach der Flasche weiter geschrieen. Ich habe in diesen Fällen die Milchnahrung gewechselt und anschließend eine jeweils kalorienreichere verwendet. Bereits nach der ersten Flasche war das Problem beseitigt und das Kind ganz eindeutig satt.</p>
<p>Schreit das Baby ohne offensichtlich erkennbaren Grund kann hier eine Ursache liegen. Ausprobieren kann helfen.</p>
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		<title>Trinktemperatur für die Milchflasche</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/12/trinktemperatur-fur-die-milchflasche/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Fläschchen]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Thermometer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtige Trinktemperatur für die Milchflasche: Immer wieder hört und liest man, dass die Milch in der Flasche 37° C haben sollte. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Temperatur ohne Thermometer zu "erfühlen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört und liest man, dass die Milch in der Flasche 37° C haben sollte. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Temperatur ohne Thermometer zu &#8220;erfühlen&#8221;:<span id="more-180"></span></p>
<ol>
<li>Einige Tropfen Milch auf die Innenfläche des Handgelenkes geben. Diese sollten sich warm, aber nicht heiß anfühlen.</li>
<li>Einige Tropfen Milch auf die Außenseite der Hand geben. Diese sollten Sie weder als warm, noch als kalt empfinden. Dann hat die Milch die gleiche Temperatur wie die Hand selbst.</li>
</ol>
<p><strong>Außerdem:</strong> die meisten Babys vertragen Milch auch zimmerwarm (ca. 20° C). Daher braucht man keine allzu großen Umstände machen, um die richtige Temperatur zu finden. Nur zu heiß darf die Milch nicht sein und sie sollte NIE in der Mikrowelle aufgewärmt werden.</p>
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