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	<title>Mami2008 &#187; Fertigmilch</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Babyflasche reinigen und desinfizieren</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Babyflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigmilch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem man die Babyflaschen zuhause hat, stellt sich irgendwann die Frage: Wie reinigt man diese? Hier spielen zwei Komponenten eine Rolle. Zunächst einmal sollte die Flasche von allen Rückständen befreit werden. Nach dem Benutzen sollten vor allem die Milchreste vollständig entfernt werden. Hierzu werden die Flaschen mit normalem Geschirrspülmittel gereinigt und anschließend gut abgespült, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem man die Babyflaschen zuhause hat, stellt sich irgendwann die Frage: Wie reinigt man diese?</p>
<p><span id="more-373"></span></p>
<p>Hier spielen zwei Komponenten eine Rolle.</p>
<ol>
<li>Zunächst einmal sollte die Flasche von allen Rückständen befreit werden. Nach dem Benutzen sollten vor allem die Milchreste vollständig entfernt werden. Hierzu werden die Flaschen mit normalem Geschirrspülmittel gereinigt und anschließend gut abgespült, um die Spülmittelreste zu beseitigen.</li>
<li>Die Flaschen sollten weitestgehend keimfrei sein. Hierzu kann man die Flaschen nach dem Abspülen entweder im Wasserbad auf dem Herd abkochen. (Am besten einen Schuß Zitronensaft hinzufügen, dann werden die Flaschen nicht milchig.) Eine andere Möglichkeit bietet der heiße Wasserdampf eines Vaporisators, den man im Babyfachgeschäft oder bei Baby-Versandhäusern erwerben kann. Gut sortierte Second Hand Läden verfügen in der Regel ebenfalls über gebrauchte Exemplare, die genauso geeignet sind, da die Geräte ohnehin nur eine begrenzte Zeit genutzt werden.</li>
</ol>
<p>Es gibt Flaschen, die im Geschirrspüler gereinigt werden können und bei denen dann auch das Abkochen entfällt. Dies gilt beispielsweise für die Milchflasche von &#8220;Meleda&#8221;, die in Apotheken erhältlich ist. Bitte unbedingt die Hinweise des Herstellers beachten, denn nicht alle Flaschen sind hierfür geeignet! Zu letzteren gehören beispielsweise die der Marke &#8220;NUK&#8221;.</p>
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		<title>Welche Babyflasche für das Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/28/welche-babyflasche-fur-das-baby/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 06:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Babyflasche]]></category>
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		<category><![CDATA[Nuckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Babyflasche ist die richtige für mein Kind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor dem Regal im Supermarkt oder Babyfachmarkt steht, hat die Qual der Wahl: welche Babyflasche für das Baby?<span id="more-375"></span></p>
<p>Es gibt Flaschen aus Kunststoff oder Glas, die Nuckel sind aus Silikon oder Kautschuk. Und dann gibt es noch Tee-, Milch- und Breisauger und das Ganze je nach Alter des Kindes in verschiedenen Größen. Wem das noch nicht reicht, der hat die Wahl zwischen kleinen schmalen, langen schmalen oder breiten Flaschen und das alles selbstverständlich von verschiedenen Herstellern. Und jetzt?</p>
<p><strong>Glasflasche oder Flasche aus Kunststoff<br />
</strong></p>
<p>Für das Baby soll es natürlich nur das Beste sein und Glas ist besser als Kunststoff, so eine sehr häufige Meinung. Insbesondere die Diskussion um Bisphenol-A  in PC-Flaschen läßt einen zu der Glasflasche greifen. Allerdings gibt es ein gutes Argument für die Plastikflasche, denn sie geht nicht kaputt, wenn sie auf den Boden fällt. Und eines ist sicher: sie wird irgendwann das erste Mal auf dem Boden liegen! Eine Alternative bietet die PP-Flasche, die (angeblich) kein Bisphenol-A enthält. Hierzu bitte die Hinweise auf der Flasche beachten. Ist keine Angabe auf der Flasche zu finden, handelt es sich wahrscheinlich um eine PC-Flasche.</p>
<p><strong>Flaschengröße (Füllmenge)<br />
</strong></p>
<p>Hier kommt es ganz stark auf den Verwendungszweck an. Wird in den ersten Monaten voll gestillt und nur hin und wieder ein Fläschchen geboten und später ein Tee damit gereicht, sind kleine Flaschen vollkommen ausreichend und auch für unterwegs leichter irgendwo zu verstauen. Wird allerdings Fertigmilch verwendet kommt man in den ersten Wochen noch prima mit den kleinen Flaschen zurecht. Spätestens aber ab dem 4. Monat kommt man mit den kleinen Flaschen nicht mehr aus. Dann sind Flaschen mit mehr als 200 ml Inhalt erforderlich.</p>
<p><strong>Weithalsflaschen oder schmale Ausführungen</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist die Flaschenbreite egal, es kommt vielmehr auf die Füllmenge an. Allerdings habe ich schlechte Erfahrungen mit den Plastikflaschen mit kleinerem Durchmesser der Marke &#8220;NUK&#8221; gemacht. Diese neigen leider dazu undicht zu sein, wenn auch nur ein wenig Milchpulver an das Gewinde des Flaschenhalses kommt. Diesen Mangel konnte ich z.B. bei den Flaschen der Marke &#8220;Baby Love&#8221; nicht feststellen. Allerdings trat das Problem bei den schmalen Glasflaschen und auch bei den Weithalsflaschen der Marke &#8220;NUK&#8221; ebenfalls nicht auf. Aufpassen sollte man allerdings beim Kauf eines Vaporisators. Es gibt Geräte, die nicht für Weithalsflaschen geeignet sind.</p>
<p><strong>Der Sauger</strong></p>
<p>Zunächst einmal ist es zu empfehlen, dass man die Größe des Saugers an das Alter des Kindes anpaßt und die Herstellerangaben beachtet. Ob man sich für einen aus Kautschuk oder Silikon entscheidet, ist grundsätzlich egal. Allerdings wurde mir von meiner Hebamme die Variante aus Naturkautschuk empfohlen. Diese Empfehlung möchte ich hier ohne Kommentar weitergeben. Nur so viel: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Sohn diesen Naturstoff sofort akzeptiert hat, die Silikonvariante jedoch gar nicht. Die Sauger gibt es in den Größen S=small, M=middel, L=large. S steht dafür für den Teesauger, der aber natürlich auch für Wasser verwendet werden kann. M ist der Milchsauger, der insbesondere bei Fertigmilch verwendet wird. L ist für Breie gedacht, wobei diese in der Regel mit dem Löffel gegeben werden. Diese Anschaffung wird daher wohl nur in seltenen Fällen greifen. Gegen einen Sauger aus Kautschuk könnte allerdings eine Latexallergie sprechen.</p>
<p><strong>Der Hersteller</strong></p>
<p>&#8221; Es ist doch egal, von welcher Firma ich die Flasche kaufe &#8211; Flasche ist Flasche !&#8221; Wer meint, dass diese Aussage stimmt, ist auf dem Holzweg! Ich habe festgestellt, dass es sehr große Unterschiede zwischen den Herstellern gibt. Hier sollte man sehr stark auf die Bedürfnisse des Kindes achten und danach den Hersteller auswählen.</p>
<p>NUK-Flaschen: Insbesondere die Nuckel sind der Mutterbrust sehr stark nachempfunden. Ein Wechsel von Brust zu Flasche wird bei diesen Saugern vom Baby meistens relativ gut toleriert. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit ist relativ gering und ebenfalls der der Brust verhältnismäßig gut nachempfunden. Trinkfaule oder schwächere Babys tun sich jedoch schwer mit diesen Flaschen und ermüden beim Trinken.</p>
<p>BABY-LOVE Serie (dM-Eigenmarke): Die Durchlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit ist hier deutlich höher als bei den NUK-Flaschen. Die Akzeptanz der Flaschen von Stillbabys ist daher meistens schlechter bzw. die Akzeptanz der Brust nach Einsatz der Flasche. Das leichte Saugen kommt aber schwächeren Babys sehr zu Gute. Sie trinken mit diesen Flaschen in der Regel mehr, da es für sie weniger anstrengend ist und sie weniger schnell vor Erschöpfung einschlafen.</p>
<p>Bei Stillbabys, die zusätzlich Fertigmilch benötigen und bei denen es Schwierigkeiten mit den handelsüblichen Flaschen gibt oder für den Fall, dass aus welchen Gründen auch immer, zuerst mit der Flasche gefüttert werden soll und das Stillen an der Brust erst später erfolgen kann, empfehle ich eine Milchflasche der Marke &#8220;Meleda&#8221; aus der Apotheke. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Milch läßt sich bei dieser Flasche einstellen und das Baby muss sich bei der kleinsten Stufe genauso anstrengen, als wenn es an der Brust saugen würde. Der Unterschied von Brust zu Flasche und umgekehrt ist hier am Geringsten. Leider ist diese Flasche auch die teuerste (um die 20 EUR).</p>
<p>Weitere Flaschen habe ich bisher nicht getestet.</p>
<p>Zu dem Thema &#8220;Babyflasche&#8221; gibt es mit Sicherheit noch viel mehr zu sagen. Über Kommentare anderer Mütter würde ich mich daher sehr freuen!</p>
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		<title>Baby wird nicht satt?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/25/baby-wird-nicht-satt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigmilch]]></category>
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		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine große Sorge ist häufig, dass das Baby nicht satt werden könnte. Da sich die Kleinen noch nicht selbst äußern können, sind die Unsicherheiten groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ängste, dass das eigene Baby nicht satt wird, stecken wohl in jeder Mutter mehr oder weniger.</p>
<p><span id="more-361"></span></p>
<p>Insbesondere wenn das Kind gestillt wird, hat man keinen Überblick über die Trinkmengen und es steigt die Angst, dass das Baby nicht ausreichend zu sich nimmt.</p>
<p>Dabei gibt es eine ganz einfache Regel: nimmt das Baby zu, wird es auch satt. Regelmäßiges Wiegen kann die Mutter beruhigen.</p>
<p>Leichter ist es, wenn man Fertigmilch gibt. Aber auch hier kann es zu Unsicherheiten kommen, wenn das Baby die vom Hersteller empfohlenen Trinkmengen nicht erreicht. Dabei gilt auch hier der Satz: nimmt das Baby zu ist alles in Ordnung.</p>
<p>Nicht zu empfehlen, ist das regelrechte Hineinstopfen von Essen, weil man es ja so gut meint. Leider kenne ich mehrere Fälle, bei denen die heute Erwachsenen als Baby oder Kinder derart gestopft wurden, dass sie bis heute kein Gefühl für die wirklich benötige Nahrungsmenge haben. Hört das Baby von sich aus auf zu Trinken, kann ich nicht empfehlen, es weiter zum Trinken zu animieren.</p>
<p>Problematisch ist es, wenn das Baby ständig schreit, obwohl man die Brust oder Fertigmilch anbietet. In diesen Fällen kann die Milch entweder nicht in ausreichender Menge vorhanden oder zu wenig kalorienreich sein. Eine Abklärung kann die Flasche bringen. Schreit das Baby auch noch nach dem Stillen kann das Reichen einer Flasche mit Fertigmilch aufzeigen, ob es tatsächlich noch Hunger hat. Gegebenenfalls kann man eine zusätzliche Flaschenmahlzeit einführen. Aber auch bei Fertigmilch kann das Problem auftreten. Mein Sohn hatte wenige Wochen nach der Geburt bei der Prenahrung und wenige weitere Wochen auch bei der 1er Nahrung auch nach der Flasche weiter geschrieen. Ich habe in diesen Fällen die Milchnahrung gewechselt und anschließend eine jeweils kalorienreichere verwendet. Bereits nach der ersten Flasche war das Problem beseitigt und das Kind ganz eindeutig satt.</p>
<p>Schreit das Baby ohne offensichtlich erkennbaren Grund kann hier eine Ursache liegen. Ausprobieren kann helfen.</p>
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