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	<title>Mami2008 &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Medizin: Männer sind anders &#8211; Frauen auch</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SBK hat sich in ihrer Mitgliederzeitschrift dem Thema: Geschlechterunterschiede in der Medizin gewidmet. Diesem Artikel wird man mit geteilter Meinung begegnen dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange gedauert, aber endlich hat es sich auch unter Medizinern herumgesprochen: Männer und Frauen sind nicht gleich. Klingt zunächst vielleich lustig, in der Praxis ist es das aber ganz und gar nicht.</p>
<p><span id="more-635"></span>Gemäß dem Artikel &#8220;Krank und Frau &#8211; Der große Unterschied&#8221; aus dem Magazin &#8220;leben&#8221; der SBK Ausgabe 4/08 haben Frauen z.B. andere Symtome bei einem Herzinfarkt als Männer. Folge: 55% der Frauen sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber nur 45% Männer. Umgekehrt können auch Männer Brustkrebs bekommen, der wird aber in den seltensten Fällen rechtzeitig entdeckt. Folge: 180 Männer sterben hierzulände jährlich an Brustkrebs. Beide Fälle haben eines gemeinsam: die Diagnose wird sehr häufig falsch gestellt.</p>
<p>Mir drängt sich dabei die Frage auf: warum erst jetzt? Die Tatsache, dass sich die Patientenzeitung einer Krankenkasse mit dieser Thematik im Jahr 2008 beschäftigt treibt mir Angstschweiß auf die Stirn. Wenn die Medizin es bis zum Jahr 2008 nicht geschafft hat, Geschlechterunterschiede in der Medizin aufzudecken, möchte ich gar nicht wissen, was noch alles im argen liegt. Auch wenn man es fast schon gar nicht wissen möchte, wird man in dem gleichen Artikel gleich noch ein bißchen weiter informiert: Frauen wurden in der Vergangenheit während der Wechseljahre häufig mit Hormonen behandelt. Im Jahr 2002 deckte eine WHI-Studie auf, dass die Hormontherapie mehr schadet als nutzt. Heute findet daher nur noch ein geringerer Hormoneinsatz statt. Und was ist mit all den Frauen, die in dem Glauben, dass ihnen geholfen wird, die Hormone geschluckt haben? Man sollte wohl besser gar nicht darüber nachdenken.</p>
<p>Die Intension der Veröffentlichung des Artikels seitens der SBK, bestand wahrscheinlich darin, die aus ihrer Sicht herausragenden Neuerungen der Medizin anzupreisen. Für mich persönlich ist das jedoch eher das Eingestehen von Unzulänglichkeiten in der Vergangenheit. Hier wäre wohl eher eine Entschuldigung gegenüber den Geschädigten angebracht, als eine Anpreisung der aus meiner Sicht nur scheinbar völlig neuen Errungenschaft.</p>
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		<title>Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 12:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift "Baby und Familie" aus der Apotheke möchte ich empfehlen. Es gibt aber auch eine Internetseite, so dass man sich die Artikel auch bequem von zuhause aus durchlesen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Apotheken ist die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; erhältlich. Bereits während meiner Schwangerschaft hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, häufig eine Apotheke aufsuchen zu müssen. Allerdings hatte dies auch etwas Gutes: ich bin dabei auf die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; aufmerksam geworden.</p>
<p><span id="more-367"></span>Mir ist leider nicht bekannt, wieviele Leser diese Zeitschrift hat und wieviele von denen, die sie mit nach Hause nehmen auch tatsächlich darin lesen. </p>
<p>Ich persönlich bin jedenfalls sehr davon überzeugt, lese sie sehr gerne und habe bereits viele nützliche Tipps daraus gezogen. Daher möchte ich an dieser Stelle ganz ausdrücklich für diese Zeitschrift werben. Aber bitte nicht nur mit nach Hause nehmen, sondern auch wirklich darin blättern. Es lohnt sich!</p>
<p>Wer den Weg in die Apotheke nicht findet, braucht auch keinen Schritt vor die Tür zu setzen. Dem Internet sei dank. Viele interessante Themen finden sich unter <a title="Zeitschrift Baby und Familie aus der Apotheke" href="http://www.babyundfamilie.de">www.babyundfamilie.de</a>. Viel Spaß beim surfen.</p>
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		<title>Besucht: Mein Blog zum Thema Krankheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 05:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besucht]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ihrem Blog schreibt Ivonne über Krankheiten und Themen rund um die Gesundheit von A wie Aids bis Z wie Zahnmedizin. Ihre Artikel sind verständlich geschrieben, provozieren auch mal zum Nachdenken oder klagen Missstände unserer Zeit an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_577" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2008/10/blog-thema-krankheiten.jpg" alt="Mein Blog zum Thema Krankheiten" title="blog-thema-krankheiten" width="180" height="146" class="size-full wp-image-577" /><p class="wp-caption-text">Mein Blog zum Thema Krankheiten</p></div>In Ihrem Blog schreibt Ivonne über Krankheiten und Themen rund um die Gesundheit von A wie Aids bis Z wie Zahnmedizin.</p>
<p>Wer sich durch Ihren Blog liest, merkt schnell — Ivonne möchte nicht nur informieren, sondern auch zum nachdenken und diskutieren anregen. Langatmige, vor Fachwörtern strotzende Artikel sucht man dort vergebens. Ivonne kommt kurz und knackig auf den Punkt und liefert ab und an auch gern Ihre eigene Meinung mit:</p>
<blockquote><p>„Meine Mutter hat ein Problem mit Ihrer Bandscheibe, ich denke, das kommt auch wenn man nicht genug sportlich aktiv ist. Also Leute da draussen, Sport machen! Aber in Maßen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer also schnell mal wissen will, was das <a title="Das Rett-Syndrom" href="http://krankheiten.wordpress.com/2008/10/05/das-rett-syndrom/">Rett-Syndrom</a> ist, oder über<a title="Wo das Leben nichts wert ist" href="http://krankheiten.wordpress.com/2008/09/24/wo-das-leben-nichts-wert-ist/"> Medikamententests an Kindern in armen Ländern</a> diskutieren möchte, der surft einfach mal auf &#8220;<a title="Mein Blog zum Thema Krankheiten" href="http://krankheiten.wordpress.com/">Mein Blog zum Thema Krankheiten</a>&#8221; vorbei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus aktuellem Anlass: Bisphenol-A</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Diskussion zum Thema Bisphenol-A in Babyflaschen, die von Report gestartet wurde, betrifft uns alle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das interessiert uns wohl alle: Das Erste hat innerhalb der Sendung &#8220;Report&#8221; am 15.09. und anschließend auch auf der Internetseite <a title="Internetseite Report" href="http://www.br-online.de/daserste/report/">www.report.de </a>ausführlich über das Thema <a title="Wikipedia Info Bisphenol A" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A">Bisphenol-A</a> berichtet.</p>
<p><span id="more-513"></span></p>
<p>Auf der Homepage des wohl führenden Herstellers für Babyflaschen, der Fa. NUK findet man zu diesem Thema einen <a title="Nuk Brief Eltern" href="http://www.nuk.de/service/wichtigerhinweis/liebe_elternliebe_kunden_von_nuk.html">Brief an alle Eltern</a>. Dieser besagt, dass NUK von der Unbedenklichkeit der von ihnen verwendeten Materialien überzeugt ist. Soweit so gut. Wenn man genau nachliest, stellt man fest, dass NUK sehr wohl Bisphenol-A haltige Flaschen vertreibt. Laut ihrer eigenen Angaben gibt es jedoch Flaschen mit (Polycarbonat = PC) und auch solche ohne (Polypropylen = PP) Bisphenol-A im Handel. Die Angaben PC bzw. PP befinden sich kleingedruckt meistens unten rechts neben der Skalierung.</p>
<p>Die Fa. dm die Babyflaschen als Handelsmarke unter dem Namen <a title="Babylove" href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/dmDHomepage/generator/dmD/Homepage/Sortiment/Baby_20und_20Kind/babylove/babylove.html#id12">&#8220;babylove&#8221;</a> vertreibt, hat gemäß ihrer Homepage nur PC Flaschen im Sortiment. Auf den Flaschen selbst habe ich keine Angabe zu dem verwendeten Kunststoff finden können.</p>
<p>Bei meinem letzten Besuch im Supermarkt heute Vormittag konnte ich mich davon überzeugen, wie schnell so eine Information zu einer Reaktionen führt: sämtliche Glasflaschen waren ausverkauft.</p>
<p>Ein Schelm könnte jetzt natürlich denken, dass eine derartige Information auch seinen Reiz hat. Immerhin konnten die Flaschenhersteller an eine sehr große Anzahl an Haushalten mit Babys und Kleinkindern nicht nur einmal, sondern gleich zweimal ein komplettes Set Babyflaschen verkaufen. Aber das soll jetzt ganz bestimmt nicht heißen, dass ich das Thema herunterspielen möchte.</p>
<p>Ganz ehrlich: auch ich habe die PC-Flaschen abgeschafft und bin jetzt Besitzerin von PP- und Glasflaschen. Da ich weder Chemiker, noch Biologe, noch Mediziner und dementsprechend auch kein Kinderarzt bin, kann ich an dieser Stelle nur auf die aktuellen Diskussionen verweisen.</p>
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		<title>Wurmbefall beim Kind</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Befall mit Würmer tritt bei Kindern gar nicht so selten auf. Bei einer Infektion sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich zum Thema &#8220;Haustier und Kind&#8221; empfohlen, Hund und/oder Katze regelmäßig impfen zu lassen und Wurmkuren und Flohbehandlungen regelmäßig durchzuführen. Dennoch warten z.B. in den meisten Sandkästen Parasiten auf neue Wirte. Ein Wurmbefall nach dem Sandkastenbesuch tritt leider viel häufiger auf, als darüber gesprochen wird, denn den meisten Eltern ist eine derartige Infektion peinlich und es wird selten darüber gesprochen.</p>
<p><span id="more-489"></span></p>
<p>In der <a title="Artikel September Baby und Familie " href="http://www.babyundfamilie.de/Das-aktuelle-Heft-vom-Inhaltsverzeichnis-gesundheit-A080829MAIRP092402.html">September Ausgabe</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221;, die in Apotheken erhältlich ist, informiert Barbara Erbe auf den Seiten 24 bis 25 sehr ausführlich über dieses Thema. Zu den Würmern, mit denen sich Kinder (und natürlich auch Erwachsene) infizieren können, gehören <a title="Info Madenwürmer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madenwurm">Madenwürmer</a>, <a title="Info Spulwürmer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spulw%C3%BCrmer">Spul-</a> und <a title="Info Bandwürmer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bandw%C3%BCrmer">Bandwürmer </a>sowie der <a title="Info Fuchsbandwurm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fuchsbandwurm">Fuchs-</a> oder <a title="Info Hundebandwurm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundebandwurm">Hundebandwurm</a>.</p>
<p>Meistens läßt sich ein Befall feststellen, wenn Würmer im Kot erkennbar werden. Es können aber auch Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Juckreiz am After, etc. auftreten. In jedem Fall sollte sofort ein Arzt zur Behandlung aufgesucht werden. Insbesondere eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm kann sogar tödlich enden. Außerdem besteht selbst bei einer Behandlung immer wieder die Gefahr einer Neuinfektion. Eine besondere Bedeutung erfährt hier die Hygiene. An die Anweisungen des Arztes sollte man sich unbedingt halten.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mensch im Verlaufe seines Lebens mindestens einmal mit einem Wurm infiziert, beziffert <a title="Info Madenwürmer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madenw%C3%BCrmer">Wikipedia</a> allein für den Madenwurm mit 50%.</p>
<p>Aus diesem Grund möchte ich noch einmal auf die Wichtigkeit hinweisen, dass Hund und Katze regelmäßig entwurmt werden. Dennoch bleibt ein hohes Risiko, das von herumstreunden Katzen, aber z.B. auch von Igeln ausgeht. Das Händewaschen vor jedem Essen und nach jedem Toilettengang ist daher nicht nur ein gesellschaftliches Phänomen, sondern ganz im Gegenteil ein wichtiger Bestandteil unserer Hygiene.</p>
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		<title>Entwickelt sich mein Baby richtig? Ist es zu groß / zu klein?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/22/entwickelt-sich-mein-baby-richtig-ist-es-zu-gros-zu-klein/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des Babys wird von den Eltern meistens akribisch verfolgt. Jede noch so geringe Abweichung von der Norm wird daher leider allzu oft überbewertet. Bitte nehmt doch eure Kinder so wie sie sind!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erwischen sich Eltern dabei, ihr Baby mit anderen zu vergleichen. Klar, auch mir geht es so. Ist es größer oder kleiner als gleichaltrige Babys? Hat es seit der letzten U alle Entwicklungsschritte gemacht, die in der nächsten U beim Kinderarzt überprüft werden?</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<p>Dabei sollte man sein Kind so akzeptieren wie es ist. Nicht alle Kinder passen in die Schemata, die von Wissenschaftlern erstellt und von Ärzten angewandt werden. Und das ist auch gut so! Was wäre die Menschheit, wenn alles in ein &#8220;Schema F&#8221; passen würde.</p>
<p>Hilfreich ist es, wenn der Kinderarzt bei einer Abweichung von der Norm ruhig bleibt. Mein Sohn konnte bei der U3 den Kopf aus der Bauchlage nicht heben. Zwei Tage später konnte er es dann doch. Dafür hat ihn bereits wenige Tage nach der Geburt jede optische Veränderung brennend interessiert. Den Kopf selbst zu halten, war auch nach knapp vier Monaten noch ein Problem. Dem Geräusch einer Klingel mit dem Blick zu folgen war für ihn mit vier Wochen sehr, mit sechs Wochen aber überhaupt nicht mehr interessant. So hat jedes Kind seine Stärken und seine Schwächen. Es gilt die Stärken des Kindes zu erkennen und zu fördern. Tun sich Schwächen auf, kann und sollte man denen begegnen, aber nicht versuchen, das Baby zu &#8220;verbiegen&#8221; oder etwas erzwingen.</p>
<p>Gibt es keine sonstigen Auffälligkeiten und nimmt das Baby zu, sollte man auch der Größe und dem Gewicht des Babys keine zu große Bedeutung beimessen. Nicht jeder wird 1,80 m, gleichzeitig sind 2,00 m heute keine Seltenheit mehr.</p>
<p><strong>Ich hoffe man versteht mich hier nicht falsch. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Abweichungen in der Entwicklung eines Babys, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Daher empfehle ich auch dringend die sogenannten &#8220;Us&#8221; in jedem Fall wahrzunehmen. Gibt es tatsächlich ein gesundheitliches Problem kann eine schnelle Behandlung unter Umständen helfen, Schlimmeres zu vermeiden. Nur bitte nicht jedes Wort des Kinderarztes auf die Goldwaage legen. Manches ist einfach nicht so schlimm, wie es sich für die Mutter / den Vater zunächst anhören. Und selbst wenn sich eine Entwicklungsstörung feststellen läßt, sollte das Kind so genommen werden wie es ist. Auch behinderte Kinder können glückliche Kinder sein!</strong></p>
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