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	<title>Mami2008 &#187; Kleinkind</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Diabetes beim Baby</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 08:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
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		<category><![CDATA[Polydipsie]]></category>
		<category><![CDATA[Polyurie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer einfach, eine Diabeteserkrankung beim Kind zu entdecken. Da Diabetes eine medizinische Versorgung in der Regel erforderlich macht, sollten Eltern alle Anzeichen ernst nehmen und eine Abklärung veranlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkskrankheit Diabetes macht leider auch vor den Kleinsten nicht halt. Der Verdacht auf diese Krankheit kam auch bei uns auf, hat sich zum Glück aber bisher nicht bestätigt. Als Eltern steht man dem Thema in der Regel wohl erst einmal vollkommen unwissend gegenüber, wenn man nicht gerade vorher selbst betroffen war oder darüber hinaus persönliche Erfahrungen machen konnte. Woran also erkennt man, ob ein Baby an Diabetes leidet und wie kann man es feststellen?</p>
<p><span id="more-770"></span>Bevor ich hier auf Details aus meinem Erfahrungshorizont eingehe, möchte ich ganz dringend darauf aufmerksam machen, dass mit Diabetes nicht zu spaßen ist und bereits bei dem geringsten Verdachtsmoment ein Arzt konsultiert werden sollte. Ich verfüge über keine medizinische Ausbildung. Das an dieser Stelle veröffentlichte beruht ausschließlich auf eigenen Erfahrungen und stellt kein Fachwissen dar. Die nachfolgenden Aufzählungen, die möglicherweise durch Diabetes verursacht werden, erfüllen nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Ungeborenen</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliches Größenwachstum</li>
<li>überdurchschnittliche Größe / überdurchschnittliches Gewicht bei der Geburt</li>
</ul>
<p>Diese Punkte lagen bei mir vor und veranlassten meine Hebamme, den Verdacht auf Diabetes bei meinen Sohn zu äußern. Allerdings ist nur sehr selten Diabetes die Ursache hierfür und es wohl nicht zu empfehlen, diese überzubewerten.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten beim Säugling<a title="Netdoktor Symptome Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html"> </a></strong><strong>(Kleinkind)</strong></p>
<ul>
<li>überdurchschnittliche Trinkmenge, ständiger Durst (Polydipsie)</li>
<li>mangelhafte Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme</li>
<li>häufiger Harndrang, eine Häufung schwerer Windeln (Polyurie)</li>
<li>positiver Glucosetest (Urin und/oder Blut)</li>
</ul>
<p>Obwohl Diabetes eine immer häufiger auftretende Krankheit ist, habe ich die Erfahrung machen müssen, dass eine flächendeckende Untersuchung nicht gegeben ist und man hier als Eltern stark gefordert ist, <a title="Netdoktor Diabetes" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Symptome/Diabetes-mellitus-Typ-1-Sympto-7640.html">Auffälligkeiten</a> zu erkennen und die Untersuchung durch einen Arzt zu veranlassen.</p>
<p><strong>Neugeborenenscreening</strong></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Diabetes wird das <a title="Wikipedia Neugeborenenscreening" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neugeborenenscreening">Neugeborenenscreening</a> um diesen Test erweitert. Wie ich feststellen musste, erfolgt dieser Test aber nicht generell. Die bloße Verdachtsäußerung durch die Hebamme war in unserem Fall leider nicht ausreichend dafür, dass seitens des Krankenhauses ein entsprechend erweitertes Screening durchgeführt wurde. Bereits bei dem geringsten Verdacht, empfehle ich allen Eltern, das Krankenhaus um die Erweiterung des Screenings zu bitten.</p>
<p><strong>U-</strong><strong>Untersuchungen beim Kinderarzt</strong></p>
<p>Ebenso untersucht der Kinderarzt bei den sogenannten <a title="Wikipedia Gesundes Kind U Untersuchungen" href="http://www.gesundes-kind.de/u-untersuchungen/vorsorgeuntersuchungen.jsp">&#8220;U&#8217;s&#8221;</a> auch nicht speziell auf Diabetes. So wird zwar regelmäßig das Gewicht ermittelt und mangelhafte Gewichtszunahmen können frühzeitig festgestellt werden. Erst wenn seitens der Eltern eine große Trinkmenge oder eine Häufung von schweren Windeln, inkl. möglicherweise nächtlicher Wickeltätigkeiten, beklagt werden, wird auch der Kinderarzt aufmerksam.</p>
<p><strong>Medizinische Abklärung des Verdachtes</strong></p>
<p>Und wie wird nun festgestellt, ob das Kind an Diabetes leidet? In der Regel werden hierzu Blutuntersuchungen durchgeführt. Dabei sind mehrere Blutabnahmen erforderlich, um ein sicheres Ergebnis zu erhalten. Nicht alle Eltern sind wahrscheinlich davon begeistert, wenn dem Baby Blutabnahmen drohen.</p>
<p>In Apotheken sind Teststäbchen erhältlich. Mit diesen kann man Glucose im Urin nachweisen. Allerdings ist zu beachten, dass selbst bei Erkrankten nicht jeder einzelne Test positiv ausfallen muss. Es sind dennoch negative Testergebnisse möglich. Die Testreihe sollte daher mehrere Einzeltests beinhalten. Die Herstellerangaben auf der Verpackung sind unbedingt zu beachten (z.B. bezüglich des optimalen Testzeitpunktes, der Testdauer, etc.) Spätestens wenn auch nur ein positiver Test zu verzeichnen ist, sollte ein Arzt unbedingt hinzugezogen werden.</p>
<p><strong>Diabetesarten</strong></p>
<p>Insgesamt bin ich auf drei verschiedene Formen von Diabetes gestoßen, die von Geburt an möglich sind. <a title="Wikipedia Diabetes mellitus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Diabtes mellitus Typ 1</a>, <a title="Wikipedia Diabetes insipidus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_insipidus">Diabetes insipidus </a>und <a title="Wikipedia Diabetes renalis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_renalis">Diabetes renalis</a>. Diese unterscheiden sich ganz erheblich voneinander. Während der Diabetes mellitus Typ 1 die Zuführung von künstlichem Insulin erforderlich macht, ist beim Diabetes insipidus die Einnahme von künstlichem ADH und beim Diabetes renalis in der Regel keine medikamentöse Behandlung erforderlich. Auch wird der Diabetes mellitus über eine Blutuntersuchung sicher bestimmt, während beim Diabetes renalis die Blutergebnisse unauffällig sein können, gleichzeitig aber auffällige Urinwerte vorliegen. Da bei einer ärztlichen Abklärung in der Regel eine Blutuntersuchung gemacht wird, bleibt ein Diabtes renalis möglicherweise trotz ärztlicher Konsultation unentdeckt.</p>
<p>Diabetes insipidus und renalis können durch eine weitere Erkrankung verursacht sein. Die Grunderkrankung sollte daher in diesen Fällen ebenfalls ermittelt werden.</p>
<p><strong>Mein Kind hat Diabetes und jetzt?</strong></p>
<p>Bezüglich der medizinischen Versorgung stehen einem Ärzte zur Seite. Wer sich nicht auf seinen Kinderarzt verlassen möchte, sollte eine Spezialpraxis aufsuchen. Es gibt Fachärzte der inneren Medizin, die sich auf Diabeteserkrankungen spezialisiert haben.</p>
<p>Darüber hinaus wird man aber meistens allein gelassen. Doch es gibt viele Betroffene und ein Austausch kann sinnvoll sein. Ich möchte hier auf die verschiedenen <a title="Internetportale Mütter eigene Seite" href="http://www.mami2008.de/2008/07/24/internetportale-fur-mutter/">Mütter- und Elternportale </a>verweisen, wie beispielsweise <a title="Mamiweb" href="http://www.mamiweb.de">mamiweb.de</a>. Innerhalb dieser Portale findet man Personen mit gleichem Schicksal und teilweise auch Gruppen zu dieser Thematik. Darüber hinaus gibt es Selbsthilfegruppen wie die <a title="Diabetes Kids" href="http://www.diabetes-kids.de/">Diabetes Kids</a> und die <a title="Junge Diabetiker" href="http://www.bfjd.de/">jungen Diabetiker</a> um nur einige zu nennen.</p>
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		<title>Wie viel darf oder soll ein Baby trinken?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/20/wie-viel-darf-oder-soll-ein-baby-trinken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Babys Trinkmenge ist altersabhängig, allerdings gibt es dennoch sehr viele verschiedene Angaben und Meinungen zu diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zu Muttermilch, Fertigmilch bzw. Beikost zu sich nehmen soll, stellen sich viele Eltern. Und leider gibt es hierzu eine Fülle von verschiedenen Antworten.</p>
<p><span id="more-752"></span>Im Internet bin ich auf folgende Informationen gestoßen:</p>
<p><strong>Ba</strong><strong>bys bis 6 Monate &#8211; reine Milchtrinker</strong></p>
<p>Neben der Milch ist keine weitere Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Das gilt in gleicher Weise für gestillte Babys wie auch für Flaschenkinder. In diesem Punkt herrscht weitestgehend Einigkeit.</p>
<p><strong>Babys bis 12 Monate &#8211; Beikostesser</strong></p>
<p>Mit dem Start in die Beikost wird eine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Wann man damit anfängt, hängt vom Zeitpunkt der ersten Breikost ab und kann daher unterschiedlich sein. Bezüglich der Mengenangaben gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Sie bewegen sich im großen und ganzen zwischen 500 und 800 ml, allerdings unter Berücksichtigung einer langsamen Steigerung auf diese Mengen. Einige beziehen die in der Beikost enthaltene Flüssigkeit mit ein, andere sind der Meinung, die Flüssigkeit sollte in dieser Menge zusätzlich als reine Trinkmenge gelten. Auch bezüglich der Getränkewahl gibt es unterschiedliche Aussagen. Manche behaupten, nur abgekochtes Wasser sei bis zum Erreichen des 12. Monats geeignet, andere beziehen auch ungesüßten Tee und Gemüse-/Fruchtsäfte mit ein.</p>
<p><strong>Kleinkinder ab 12 Monaten</strong></p>
<p>Hier besteht eine größere Einigkeit. Es wird in der Regel eine Trinkmenge von ca. 1,0 l pro Tag empfohlen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bei den Babys zwischen dem 6. und dem 12. Monat besteht eine relativ große Uneinigkeit, was den Flüssigkeitsbedarf angeht. Insbesondere in diesem Alter, aber genauso natürlich auch in den anderen Lebensabschnitten ist es für die Eltern wahrscheinlich empfehlenswert, darauf zu achten, ob das Kind gesund ist oder aber Auffälligkeiten aufweist.</p>
<p><strong>Auffälligkeiten</strong></p>
<p>Auf <a title="Familylounge" href="http://www.familylounge.de/questions/2293">Familylounge</a> werden verschiedene Auffälligkeiten für einen Flüssigkeitsmangel bei Kleinkindern und Babys aufgeführt. Hierzu gehören:</p>
<ul>
<li>Fontanelle eingefallen</li>
<li>Mund/Lippen trocken</li>
<li>Urin fehlt ganz oder ist dunkel</li>
<li>Kind weint, ohne dass es einen Tränenfluss gibt</li>
<li>Auffälligkeiten im Verhalten des Kindes (apathisch)</li>
</ul>
<p>Das sind natürlich schon sehr dramatische Zustände. Ich gehe davon aus, dass man eine eher selten wirklich schwere Windel bereits als Warnsignal durchaus wahrnehmen kann.</p>
<p>Aber auch eine stark erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit sollte die Eltern alarmieren. Als Ursache wäre beispielsweise eine Diabeteserkrankung möglich. Gemäß der Angaben unter <a title="Wikipedia Diabetes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus">Wikipedia </a> geht eine derartige Erkrankung in der Regel mit einer starken Flüssigkeitsaufnahme, vermehrtem Harnfluss, Abnahme des Körpergewichtes, Konzentrationsstörungen etc. einher. Ich kann nur empfehlen, bei dem geringsten Verdacht, den Kinderarzt zu konsultieren.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber möchte ich darauf hinweisen, dass ich selbst keine medizinische Ausbildung habe und die hier gemachten Angaben das Einholen weiterer Informationen beim Kinderarzt nicht ersetzen können.</p>
<p>Meine Informationen zu den Trinkmengen habe ich den folgenden Links entnommen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm">http://www.netdoktor.at/baby_und_kind/kinder_trinken.htm</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/trinken-10-tipps-fuer-ihr-baby</a></li>
<li><a href="http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser">http://www.familie.de/baby/ernaehrung-stillen/artikel/baby-trinken-leitungs-oder-mineralwasser</a></li>
<li><a href="http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html">http://www.waswiewo.com/kategorie_d/Baby,trinken_23.html</a></li>
<li><a href="http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/">http://www.optikur.de/familie/baby/babynahrung/trinken/</a></li>
<li><a href="http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25">http://www.tipps-rund-ums-baby.de/?page_id=25</a></li>
<li><a href="http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/">http://iq.lycos.de/qa/show/182584/Wieviel-sollte-ein-9-Monate-altes-Baby-am-Tag-trinken/</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 12:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift "Baby und Familie" aus der Apotheke möchte ich empfehlen. Es gibt aber auch eine Internetseite, so dass man sich die Artikel auch bequem von zuhause aus durchlesen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Apotheken ist die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; erhältlich. Bereits während meiner Schwangerschaft hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, häufig eine Apotheke aufsuchen zu müssen. Allerdings hatte dies auch etwas Gutes: ich bin dabei auf die Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; aufmerksam geworden.</p>
<p><span id="more-367"></span>Mir ist leider nicht bekannt, wieviele Leser diese Zeitschrift hat und wieviele von denen, die sie mit nach Hause nehmen auch tatsächlich darin lesen. </p>
<p>Ich persönlich bin jedenfalls sehr davon überzeugt, lese sie sehr gerne und habe bereits viele nützliche Tipps daraus gezogen. Daher möchte ich an dieser Stelle ganz ausdrücklich für diese Zeitschrift werben. Aber bitte nicht nur mit nach Hause nehmen, sondern auch wirklich darin blättern. Es lohnt sich!</p>
<p>Wer den Weg in die Apotheke nicht findet, braucht auch keinen Schritt vor die Tür zu setzen. Dem Internet sei dank. Viele interessante Themen finden sich unter <a title="Zeitschrift Baby und Familie aus der Apotheke" href="http://www.babyundfamilie.de">www.babyundfamilie.de</a>. Viel Spaß beim surfen.</p>
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