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	<title>Mami2008 &#187; Milchflasche</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Warmes Wasser für die Milchflasche in der Thermoskanne aufbewahren</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 08:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahlkanne]]></category>
		<category><![CDATA[heißes Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Milchpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Thermoskanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwendung von Thermoskannen zur Aufbewahrung von warmen Wasser für die Herstellung von Milchflaschen für Babys kann problematisch sein. In Zusammenarbeit mit einer Leserin haben wir ein paar Lösungsmöglichkeiten aufgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <a href="http://">&#8220;Milchflasche für unterwegs&#8221; </a>vom 01.09.08 hatte ich geschrieben, dass ich das Wasser für die Milchflaschen zunächst abkoche und dann in eine Thermoskanne schütte, um es später zu verwenden.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für den erhaltenen Kommentar und die anschließenden e-Mails bedanken. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Aufbewahren von warmen bzw. heißem Wasser in einer Thermoskanne sehr unterschiedliche Probleme aufwerfen kann. Dies ist dabei häufig auch von der Thermoskanne abhängig.</p>
<p><span id="more-590"></span></p>
<p>Ich habe den Tipp erhalten, Wasser in einer Edelstahlthermoskanne aufzubewahren, den ich hiermit weitergeben möchte. Ganz besonders empfohlen wurde mir die Jup-Edelstahlkanne. Allerdings halten diese Kannen das Wasser derart gut warm, dass es nur extrem langsam auf ca. 50 bis 60 Grad und damit auf die Wunschtemperatur für die Milchflasche abkühlt. Es besteht die Gefahr, dass das Wasser viel zu heiß ist und die Qualität des Milchpulvers leidet. </p>
<p>Dagegen gibt es auch die Möglichkeit (preiswertere) Kunststoffkannen zu verwenden, die man wahrscheinlich in fast jedem Supermarkt kaufen kann. Der Verschluss dieser Kannen ist meistens nicht so dicht, so dass das Wasser relativ schnell abkühlt. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass insbesondere nur noch halb volle Kannen nach einiger Zeit soweit abgekühlt sind, dass das Wasser schon fast Raumtemperatur erreicht. In diesem Fall löst sich das Milchpulver nicht mehr richtig auf und bildet starke Klumpen.</p>
<p>Die folgenden Lösungsmöglichkeiten konnten wir bisher erkennen:</p>
<ul>
<li>das abgekochte Wasser direkt in eine Edelstahlkanne füllen und direkt vor dem Verwenden soweit abkühlen lassen, dass es verwendet werden kann</li>
<li>das abgekochte Wasser vor dem Befüllen der Edelstahlkanne ein wenig abkühlen lassen und mit der gewünschten Temperatur in die Kanne füllen.</li>
<li>das abgekochte Wasser direkt in eine Kunststoffkanne füllen, die Kanne kurze Zeit offen stehen lassen, damit die Temperatur sinkt. Nach Verwenden von ca. 50% des Wassers umfüllen in einen anderen Behälter. Dieses Wasser abkühlen lassen und später als &#8220;kaltes Wasser&#8221; verwenden.</li>
</ul>
<div>Ihr habt andere, bessere Ideen? Dann freue ich mich über euren Kommentar oder über eure Mail!</div>
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		<title>Welche Babyflasche für das Baby</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/28/welche-babyflasche-fur-das-baby/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 06:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Babyflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Nuckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Babyflasche ist die richtige für mein Kind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor dem Regal im Supermarkt oder Babyfachmarkt steht, hat die Qual der Wahl: welche Babyflasche für das Baby?<span id="more-375"></span></p>
<p>Es gibt Flaschen aus Kunststoff oder Glas, die Nuckel sind aus Silikon oder Kautschuk. Und dann gibt es noch Tee-, Milch- und Breisauger und das Ganze je nach Alter des Kindes in verschiedenen Größen. Wem das noch nicht reicht, der hat die Wahl zwischen kleinen schmalen, langen schmalen oder breiten Flaschen und das alles selbstverständlich von verschiedenen Herstellern. Und jetzt?</p>
<p><strong>Glasflasche oder Flasche aus Kunststoff<br />
</strong></p>
<p>Für das Baby soll es natürlich nur das Beste sein und Glas ist besser als Kunststoff, so eine sehr häufige Meinung. Insbesondere die Diskussion um Bisphenol-A  in PC-Flaschen läßt einen zu der Glasflasche greifen. Allerdings gibt es ein gutes Argument für die Plastikflasche, denn sie geht nicht kaputt, wenn sie auf den Boden fällt. Und eines ist sicher: sie wird irgendwann das erste Mal auf dem Boden liegen! Eine Alternative bietet die PP-Flasche, die (angeblich) kein Bisphenol-A enthält. Hierzu bitte die Hinweise auf der Flasche beachten. Ist keine Angabe auf der Flasche zu finden, handelt es sich wahrscheinlich um eine PC-Flasche.</p>
<p><strong>Flaschengröße (Füllmenge)<br />
</strong></p>
<p>Hier kommt es ganz stark auf den Verwendungszweck an. Wird in den ersten Monaten voll gestillt und nur hin und wieder ein Fläschchen geboten und später ein Tee damit gereicht, sind kleine Flaschen vollkommen ausreichend und auch für unterwegs leichter irgendwo zu verstauen. Wird allerdings Fertigmilch verwendet kommt man in den ersten Wochen noch prima mit den kleinen Flaschen zurecht. Spätestens aber ab dem 4. Monat kommt man mit den kleinen Flaschen nicht mehr aus. Dann sind Flaschen mit mehr als 200 ml Inhalt erforderlich.</p>
<p><strong>Weithalsflaschen oder schmale Ausführungen</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist die Flaschenbreite egal, es kommt vielmehr auf die Füllmenge an. Allerdings habe ich schlechte Erfahrungen mit den Plastikflaschen mit kleinerem Durchmesser der Marke &#8220;NUK&#8221; gemacht. Diese neigen leider dazu undicht zu sein, wenn auch nur ein wenig Milchpulver an das Gewinde des Flaschenhalses kommt. Diesen Mangel konnte ich z.B. bei den Flaschen der Marke &#8220;Baby Love&#8221; nicht feststellen. Allerdings trat das Problem bei den schmalen Glasflaschen und auch bei den Weithalsflaschen der Marke &#8220;NUK&#8221; ebenfalls nicht auf. Aufpassen sollte man allerdings beim Kauf eines Vaporisators. Es gibt Geräte, die nicht für Weithalsflaschen geeignet sind.</p>
<p><strong>Der Sauger</strong></p>
<p>Zunächst einmal ist es zu empfehlen, dass man die Größe des Saugers an das Alter des Kindes anpaßt und die Herstellerangaben beachtet. Ob man sich für einen aus Kautschuk oder Silikon entscheidet, ist grundsätzlich egal. Allerdings wurde mir von meiner Hebamme die Variante aus Naturkautschuk empfohlen. Diese Empfehlung möchte ich hier ohne Kommentar weitergeben. Nur so viel: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Sohn diesen Naturstoff sofort akzeptiert hat, die Silikonvariante jedoch gar nicht. Die Sauger gibt es in den Größen S=small, M=middel, L=large. S steht dafür für den Teesauger, der aber natürlich auch für Wasser verwendet werden kann. M ist der Milchsauger, der insbesondere bei Fertigmilch verwendet wird. L ist für Breie gedacht, wobei diese in der Regel mit dem Löffel gegeben werden. Diese Anschaffung wird daher wohl nur in seltenen Fällen greifen. Gegen einen Sauger aus Kautschuk könnte allerdings eine Latexallergie sprechen.</p>
<p><strong>Der Hersteller</strong></p>
<p>&#8221; Es ist doch egal, von welcher Firma ich die Flasche kaufe &#8211; Flasche ist Flasche !&#8221; Wer meint, dass diese Aussage stimmt, ist auf dem Holzweg! Ich habe festgestellt, dass es sehr große Unterschiede zwischen den Herstellern gibt. Hier sollte man sehr stark auf die Bedürfnisse des Kindes achten und danach den Hersteller auswählen.</p>
<p>NUK-Flaschen: Insbesondere die Nuckel sind der Mutterbrust sehr stark nachempfunden. Ein Wechsel von Brust zu Flasche wird bei diesen Saugern vom Baby meistens relativ gut toleriert. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit ist relativ gering und ebenfalls der der Brust verhältnismäßig gut nachempfunden. Trinkfaule oder schwächere Babys tun sich jedoch schwer mit diesen Flaschen und ermüden beim Trinken.</p>
<p>BABY-LOVE Serie (dM-Eigenmarke): Die Durchlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit ist hier deutlich höher als bei den NUK-Flaschen. Die Akzeptanz der Flaschen von Stillbabys ist daher meistens schlechter bzw. die Akzeptanz der Brust nach Einsatz der Flasche. Das leichte Saugen kommt aber schwächeren Babys sehr zu Gute. Sie trinken mit diesen Flaschen in der Regel mehr, da es für sie weniger anstrengend ist und sie weniger schnell vor Erschöpfung einschlafen.</p>
<p>Bei Stillbabys, die zusätzlich Fertigmilch benötigen und bei denen es Schwierigkeiten mit den handelsüblichen Flaschen gibt oder für den Fall, dass aus welchen Gründen auch immer, zuerst mit der Flasche gefüttert werden soll und das Stillen an der Brust erst später erfolgen kann, empfehle ich eine Milchflasche der Marke &#8220;Meleda&#8221; aus der Apotheke. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Milch läßt sich bei dieser Flasche einstellen und das Baby muss sich bei der kleinsten Stufe genauso anstrengen, als wenn es an der Brust saugen würde. Der Unterschied von Brust zu Flasche und umgekehrt ist hier am Geringsten. Leider ist diese Flasche auch die teuerste (um die 20 EUR).</p>
<p>Weitere Flaschen habe ich bisher nicht getestet.</p>
<p>Zu dem Thema &#8220;Babyflasche&#8221; gibt es mit Sicherheit noch viel mehr zu sagen. Über Kommentare anderer Mütter würde ich mich daher sehr freuen!</p>
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		<item>
		<title>Baby wird nicht satt?</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/25/baby-wird-nicht-satt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine große Sorge ist häufig, dass das Baby nicht satt werden könnte. Da sich die Kleinen noch nicht selbst äußern können, sind die Unsicherheiten groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ängste, dass das eigene Baby nicht satt wird, stecken wohl in jeder Mutter mehr oder weniger.</p>
<p><span id="more-361"></span></p>
<p>Insbesondere wenn das Kind gestillt wird, hat man keinen Überblick über die Trinkmengen und es steigt die Angst, dass das Baby nicht ausreichend zu sich nimmt.</p>
<p>Dabei gibt es eine ganz einfache Regel: nimmt das Baby zu, wird es auch satt. Regelmäßiges Wiegen kann die Mutter beruhigen.</p>
<p>Leichter ist es, wenn man Fertigmilch gibt. Aber auch hier kann es zu Unsicherheiten kommen, wenn das Baby die vom Hersteller empfohlenen Trinkmengen nicht erreicht. Dabei gilt auch hier der Satz: nimmt das Baby zu ist alles in Ordnung.</p>
<p>Nicht zu empfehlen, ist das regelrechte Hineinstopfen von Essen, weil man es ja so gut meint. Leider kenne ich mehrere Fälle, bei denen die heute Erwachsenen als Baby oder Kinder derart gestopft wurden, dass sie bis heute kein Gefühl für die wirklich benötige Nahrungsmenge haben. Hört das Baby von sich aus auf zu Trinken, kann ich nicht empfehlen, es weiter zum Trinken zu animieren.</p>
<p>Problematisch ist es, wenn das Baby ständig schreit, obwohl man die Brust oder Fertigmilch anbietet. In diesen Fällen kann die Milch entweder nicht in ausreichender Menge vorhanden oder zu wenig kalorienreich sein. Eine Abklärung kann die Flasche bringen. Schreit das Baby auch noch nach dem Stillen kann das Reichen einer Flasche mit Fertigmilch aufzeigen, ob es tatsächlich noch Hunger hat. Gegebenenfalls kann man eine zusätzliche Flaschenmahlzeit einführen. Aber auch bei Fertigmilch kann das Problem auftreten. Mein Sohn hatte wenige Wochen nach der Geburt bei der Prenahrung und wenige weitere Wochen auch bei der 1er Nahrung auch nach der Flasche weiter geschrieen. Ich habe in diesen Fällen die Milchnahrung gewechselt und anschließend eine jeweils kalorienreichere verwendet. Bereits nach der ersten Flasche war das Problem beseitigt und das Kind ganz eindeutig satt.</p>
<p>Schreit das Baby ohne offensichtlich erkennbaren Grund kann hier eine Ursache liegen. Ausprobieren kann helfen.</p>
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		<title>Milchflasche für unterwegs</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/09/01/milchflasche-fur-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 06:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Baby unterwegs. Und wie bereite ich die Flasche mit Fertigmilch zu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit Baby on tour gehen möchte und nicht (mehr) stillt, wird meistens eine Flasche Fertignahrung auch unterwegs benötigt. Auf der Packung steht eindeutig, dass man die Flasche immer frisch bereiten soll. Muß man jetzt zuhause bleiben?</p>
<p><span id="more-359"></span></p>
<p>Ich bin nicht zuhause geblieben. Meine &#8220;Baby on tour&#8221; Vorbereitung sieht so aus:</p>
<ul>
<li>ausgekochte, trockene Babyflasche mit entsprechender Menge Pulver füllen und gut verschließen</li>
<li>abgekochtes Wasser in eine Thermosflasche füllen</li>
<li>abgekochtes Wasser in eine ausgekochte Babyflasche füllen und fest schließen.</li>
</ul>
<p>Sobald das Baby unterwegs seine Flasche verlangt, fülle ich in die vorbereitete Flasche mit dem Pulver einen Teil des benötigten heißen Wassers aus der Thermoskanne. Die Flasche wird gut geschüttelt, damit sich das Pulver auflöst. Anschließend fülle ich mit inzwischen abgekühlten abgekochten Wasser auf, um die Trinktemperatur zu erreichen.</p>
<p>Ich gebe zu, ein wenig Übung braucht das schon. Hilfreich ist es, wenn man auch unterwegs eine Wasserquelle zur Verfügung hat. Ist die Babyflasche zu heiß geraten, kann man dann unter dem Wasserstrahl die Flasche kühlen. Aber bitte immer darauf achten, dass das abgekochte Wasser nicht mit Leitungswasser verunreinigt wird.</p>
<p>Und dann viel Spaß mit eurem Baby on tour !!!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nitratgehalt des Trinkwassers</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/29/nitratgehalt-des-trinkwassers/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschennahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nitrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Babys tolerieren nur eine sehr geringe Menge Nitrat. Was tun, wenn Wasser für Fertignahrung benötigt wird?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Fertignahrung für das Baby herstellen muß oder will, wird dafür in der Regel auch Wasser benötigen.</p>
<p><span id="more-369"></span>Leider zeichnet sich das Trinkwasser in manchen Gebieten durch einen relativ hohen Nitratgehalt aus. Grund hierfür ist die Düngung mit nitrathaltigen Stoffen innerhalb der Landwirtschaft. Über das Grundwasser gelangt es dann in das Trinkwasser. Der maximal zulässige Nitratwert beträgt 50 mg/Liter. Insbesondere Babys können unter hohen Nitratwerten leiden. Siehe hierzu auch den Artikel zum Thema <a title="Nitratgehalt im Wasser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nitrate">Nitrat</a> bei Wikipedia. Um sicher zu gehen, dass das Baby bei Flaschennahrung keine gesundheitsschädlichen Nitratkonzentrationen aufnimmt, kann man das Leitungswasser auf den Nitratgehalt testen. Teststäbchen könnnen über die Apotheke bezogen werden. Auskunft erteilt aber auch das Wasserwerk. Wer aber ganz sicher gehen will, kann stilles Mineralwasser verwenden, das für die Babynahrung geeignet ist. Von Hipp ist in vielen Supermärkten ein solches Wasser erhältlich. Es steht meistens gleich neben der Fertigmilch. Aber auch in den Getränkemärkten ist geeignetes Wasser zu finden. Ich verwende gerne das stille Wasser von Krombacher. Allerdings sollte man bei den Flaschen darauf achten, dass diese ausdrücklich (Hinweis auf der Flasche!) für Babynahrung geeignet sind. <a title="Das richtige Wasser" href="http://www.babyundgesundheit.de/rund_ums_baby/ernaerung/das-richtige-wasser">Baby&amp;Gesundheit </a>kommt dafür mit Verweis auf das Forschungsinstitut für Kinderernährung zu dem Schluß, dass Trinkwasser problemlos verwendet werden kann. In dem Artikel finden sich zusätzliche Hinweise bezüglich weiterer Inhaltsstoffe im Wasser.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fläschchen zubereiten</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/12/flaschchen-zubereiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks zum Fläschchen zubereiten. Was die Packungsrückseite der Babynahrung nicht verrät und wie man sich das Leben ein wenig leichter machen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zubereitung ist ganz &#8220;einfach&#8221;: man muß &#8220;nur&#8221; Wasser abkochen, auf 60° C abkühlen lassen, Milchpulver in 1/3 der benötigten Wassermenge anrühren, restliche Wassermenge hinzufügen, Flasche auf 37° C abkühlen und &#8220;schon&#8221; kann das Baby gefüttert werden. Ich möchte wirklich gerne mal wissen, ob tatsächlich jemand mit Thermometer in der Hand so vorgegangen ist, während das Baby im Hintergrund schreit. Ganz ehrlich: Ich nicht! <span id="more-174"></span></p>
<p>Fläschchen vorbereiten sieht bei mir so aus: Wasser wird ein bis zweimal täglich abgekocht und ein Teil in eine Thermoskanne gefüllt, der Rest wandert in eine leere ausgekochte Milchflasche zum Abkühlen. Verlangt mein Baby lautstark nach einer Flasche fülle ich das Milchpulver in die Flasche, schütte ein wenig heißes abgekochtes Wasser aus der Thermoskanne hinzu und fülle mit kaltem abgekochten Wasser auf. Fertig ist die handwarme Flasche und das Baby kann gefüttert werden.</p>
<h3>Fläschchen für unterwegs</h3>
<p>Die benötigte Anzahl an Fläschchen bereitstellen, die jeweilige Milchpulvermenge hineinschütten. Thermoskanne und ein leeres Milchfläschchen mit frischem abgekochten Wasser füllen. Alles einpacken und unterwegs je nach Bedarf in die Fläschchen erst ein wenig heißes Wasser hineingeben, dann schütteln und mit kaltem abgekochten Wasser auffüllen, wieder schütteln, Temperatur prüfen und füttern.</p>
<p>Manchmal ist es nicht so einfach, die richtige Temperatur zu treffen und man hat keine Möglichkeiten unterwegs, die Flasche abzukühlen (aufwärmen muß man die Flaschen eher selten). Dann kann man auch nur sehr wenig warmes Wasser zum Anrühren verwenden und die Flasche nicht ganz mit kaltem auffüllen. Je nach Temperatur der Flasche füllt man dann warmes oder kaltes Wasser nach, bis die Milchmenge erreicht ist.</p>
<h3>Und noch etwas zur Beruhigung</h3>
<p>Die meisten Babys vertragen die Milch auch zimmerwarm. Ein Abkühlen auf 20° C ist in der Regel daher überhaupt kein Problem. An kalten Tagen lasse ich Restmengen in Flaschen bis zu 3 Stunden stehen, an warmen max. 1 Stunde. Milch, die in der Sonne gestanden hat, verwende ich grundsätzlich nicht mehr. Wenn nötig, bitte Flaschen höchstens einmal aufwärmen. Babymilch sollte außerdem <em>nie in der Mikrowelle</em> gewärmt werden und darf <em>auf keinen Fall direkt aus dem Kühlschrank</em> verfüttert werden (Minimaltemperatur von 20° C habe ich nie unterschritten).</p>
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