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	<title>Mami2008 &#187; Mutter</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Mütternetzwerk</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Netzwerk aus Müttern kann jede einzelne Mutter entlasten. Ich kann nur jeder Mutter empfehlen, ein derartiges Netzwerk aufzubauen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder hat die Möglichkeit, das Kind bei Oma, Tante oder einer Freundin hin und wieder abzugeben, wenn man in aller Ruhe nach einem neuen Kleidungsstück Ausschau halten oder zu einer Massage gehen möchte. Hier kann es hilfreich sein, wenn man andere Mütter kennt und man sich hierbei unterstützt.</p>
<p><span id="more-876"></span>Voraussetzung dafür, dass man das Kind zeitweise in die Obhut einer anderen Person gibt, ist vor allem Vertrauen. Das kann man jedoch nur mit der Zeit aufbauen. Da kaum eine Mutter bereit ist, ihr Kind gerade in den ersten Lebenswochen jemand anderem anzuvertrauen, kann man gerade diese Zeit nutzen, um ein Mütternetzwerk aufzubauen.</p>
<p>Um andere vertrauensvolle Mütter zu finden, mit denen man ein derartiges Netzwerk aufbauen könnte, gibt es eine Fülle verschiedener Möglichkeiten, hierzu gehören:</p>
<ul>
<li>Geburtsvorbereitungskurs</li>
<li>Rückbildungskurs</li>
<li>Stillgruppe</li>
<li>Krabbelgruppe</li>
<li><a title="Pekip" href="http://www.pekip.de">PEKiP-Kurs</a></li>
<li>Babygymastikkurs</li>
<li>Babymassagekurs</li>
<li>und vieles mehr</li>
</ul>
<p>Vielleicht findet sich auch schon im Krankenhaus die Möglichkeit, Kontakt zu anderen frisch gebackenen Müttern aufzunehmen.</p>
<p>Ist ein erster Kontakt erst einmal hergestellt und finden regelmäßige Treffen z.B. einmal wöchentlich statt, ist eine gute Grundlage für eine langjährige Freundschaft unter den Müttern, vielleicht sogar allen Elternteilen und den Kindern geschaffen. Nach einigen Wochen oder Monaten wird man in der Regel das notwendige Vertrauen aufgebaut haben.</p>
<p>Langfristig kann man sich dann untereinander helfen z.B. bei:</p>
<ul>
<li>allen Fragen rund um das Baby</li>
<li>Kinderbetreuung</li>
<li>Kochen (vielleicht kochen die Mütter abwechselnd, so dass nicht jede Mutter täglich kochen muss)</li>
<li>Wäschetrockner (vielleicht wird dieser Müttern zur Verfügung gestellt, die keinen haben)</li>
<li>Einkaufen (eine Mutter könnte für eine oder mehrere andere ebenfalls den Einkauf erledigen)</li>
<li>Austausch von Spielsachen (nicht jedes Kind muss dann alles haben)</li>
<li>Hilfe bei Schulproblemen (z.B. Nachhilfe)</li>
</ul>
<p>Dabei sollten Geben und Nehmen immer in der Waage bleiben. Kaum eine Mutter wird sich langfristig an einem Netzwerk beteiligen, wenn sie nicht die gleiche Unterstützung erfährt, die sie den anderen bietet. Auch kann ich nur empfehlen, dass das Netzwerk aus mehr als nur zwei Müttern besteht. Je mehr Mütter mit ihren ganz speziellen Erfahrungen und ihrem ganz persönlichen Wissen daran beteiligt sind, desto größer ist der Gewinn für alle.</p>
<p>Bestimmt gibt es noch eine Fülle weiterer Möglichkeiten, wie sich Mütter gegenseitig unterstützen können. Ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
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		<title>Besucht: Verband berufstätiger Mütter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besucht]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätig]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VBM]]></category>
		<category><![CDATA[Verband berufstätiger Mütter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband berufstätiger Mütter (VBM) steht allen Frauen zur Seite, die sich der Herausforderung dieser Doppelbelastung stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mami2008.de/2009/03/10/besucht-verband-berufstatiger-mutter/"><img class="alignleft size-full wp-image-923" title="Verband Berufstätige Mütter" src="http://www.mami2008.de/wp-content/uploads/2009/03/verband-berufstaetige-muetter.jpg" alt="Verband Berufstätige Mütter" width="160" height="133" /></a>Der <a title="Verband berufstätiger Mütter" href="http://www.berufstaetige-muetter.de/base/index.php">Verband berufstätiger Mütter (VBM)</a> ist eine Lobby für alle Frauen, die nicht nur mit beiden Beinen im Berufsleben stehen, sondern gleichzeitig auch noch Mütter sind.</p>
<p><span id="more-857"></span>Der Verband versteht sich als Netzwerk berufstätiger Mütter und beschäftigt sich mit allen Themen, die im Zusammenhang mit der Doppelbelastung stehen. Es wird die Möglichkeit eines Kontaktaustausches untereinander geboten. In diesem Zusammenhang finden offene Treffs, Diskussionsabende etc. statt. Außerdem gibt der Verband unter dem Titel &#8220;Dschungelbuch&#8221; eine Broschüre heraus, die betroffene Frauen (auch Nichtmitglieder) zu vielen Themen informiert. Eine Mitgliedschaft ist ab einem Monatsbeitrag von 5,- EUR möglich, höhere Monatsbeiträge sind allerdings willkommen. Immerhin steht den Verbandsmitgliedern z.B. auch eine kostenlose Beratung zu rechtlichen Fragen zur Verfügung.</p>
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		<title>Mütter wickeln anders, Väter auch</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[wickeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig übernehmen Mütter die Versorgung ihres Baby allein. Die Väter sind außen vor. Dabei beschweren sich die Mütter über ihre Situation. Und die Väter auch. Ein Paradoxon? Nein! Es fehlt nur an der Einsicht: "Väter wickeln anders, Mütter auch!" und es fehlt der Mut, loszulassen und sich auf das Andere einzulassen. Dabei winkt als Belohnung eine Bereicherung für Mutter, Vater und ganz besonders für das Kind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Geburt unseres Kindes hatten wir uns vorgenommen die Versorgung unseres Babys als gleichberechtigte Partner zu übernehmen. Da ich mit der Geburt ein Jahr Auszeit von der Arbeitswelt genommen habe, bin ich unweigerlich diejenige, die sich häufiger um das Kind kümmert. Bereits nach wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich Hans zunehmend auch abends und am Wochenende der Babyversorgung entzog und ich allein dafür zuständig wurde. Ich habe mich ein wenig darüber geärgert. Doch mit der Zeit musste ich einsehen: es lag nicht an ihm — es lag an mir!</p>
<p><span id="more-548"></span>Wir Frauen neigen leider dazu — und da möchte ich mich ganz ausdrücklich nicht ausschließen — zu Übermüttern zu mutieren. Es fällt uns meistens gar nicht auf, wie wir jeden Versuch unserer Partner, sich dem Kundendienst am Baby zu widmen, im Keim ersticken. Die Windel sitzt bei ihm nicht gleich beim ersten Wickeln gerade, oder wurde vielleicht sogar falsch herum angebracht. Der komische Kommentar von uns ist ihm sicher! Er hat kein Wasser zur Reinigung des Babypos verwendet, weil kein fester Output feststellbar war? Nicht zu akzeptieren! Er wirft das Baby beim Spielen regelrecht in die Luft? Dabei bleibt der Mutter meistens die Luft weg. Er bezeichnet den Prozess des Windelns als &#8220;Ölwechsel&#8221; und die Milchflasche als &#8220;Bier&#8221; und wir machen uns sofort Sorgen um die Entwicklung unseres Kindes. </p>
<p>Kaum eine Mutter, und allen voran wahrscheinlich ich selbst, ist sich im Klaren darüber, wie häufig und wie verletzend sie den Kindsvater kritisiert, wenn es um das Baby geht. Wenn man sich dies vor Augen führt, wird auch die Zurückhaltung der Väter schnell verständlich.</p>
<p>Ganz besonders schwierig sind Situationen, bei denen auch Dritte anwesend sind. Da bekommt der Papa zu hören: halt das Köpfchen fest, hast du ihn/sie wirklich fest in der Hand, lass ihn doch da liegen, nimm ihn doch hoch, etc. So manch ein Vater wird von der Mutter dabei regelrecht vorgeführt und verabschiedet sich danach verständlicherweise aus der Vaterrolle.</p>
<p>Gleichzeitig vergessen wir Mütter gerne, wie wichtig für unsere Kinder der Vater ist. Wir sind uns wohl alle darüber einig, dass sich das Erleben von verschiedenen Eindrücken positiv auf die Kindesentwicklung auswirkt. Warum lassen wir es dann nicht einfach zu? Anders wickeln heißt schließlich nicht automatisch schlechter wickeln!</p>
<p>Kein Baby stirbt daran, wenn beim Windelwechsel mal nicht feucht nachgewischt und abgetrocknet wird. Die von der Mutter vielleicht als grob empfundene Art, mit der ein Vater mit seinem Sohn spielt, eröffnet dem Kind oft vollkommen neue und andere Spielvergnügen, die wir Mütter ihm gar nicht bieten können. Auch wird das Baby keinen seelischen Schaden nehmen, wenn es in dem Glauben aufwächst, das Milch Bier heißen soll. Beschäftigt sich das Kind über einen längeren Zeitraum nur mit dem Vater, wird es die Mutter deshalb nicht gleich vergessen, sondern sofort wiedererkennen. Und es bringt der Mutter gleichzeitig Zeit, auch einmal nur an sich zu denken.</p>
<p>Ich möchte hiermit alle Mütter dazu ermutigen, die Väter häufiger an die Windel zu lassen. Ganz persönlich entschuldige ich mich an dieser Stelle bei Hans für die viele Kritik und gelobe Besserung! Vielleicht würde es uns allen helfen, wenn wir uns mit Gelassenheit auf &#8220;das Andere&#8221; einlassen und erkennen: Mütter wickeln anders, Väter auch!</p>
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