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	<title>Mami2008 &#187; Schlaf</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Das Baby träumt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 10:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alpträume]]></category>
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		<category><![CDATA[Träumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachts erleben die Kleinen vieles, was wir wohl nicht erfahren werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quiekende Töne, plötzliches Geschrei und vielleicht auch viele andere Geräusche können aus dem Kinderzimmer dringen, wenn das Baby schläft. Im Verlauf des Tages erleben die Kleinen viel und sobald die Augen geschlossen sind, beginnt das Baby zu träumen und verarbeitet die Erlebnisse des Tages und das kann harte Arbeit sein.</p>
<p><span id="more-613"></span>Unser Baby schafft es dabei regelmäßig uns mit seinen Geräuschen nachts zu wecken. Wenn das Baby auch weiterschläft, raubt uns das so manchen Schlaf. Und dann? Ehrlich gesagt, kann ich mit einem Allheilmittel auch nicht aufwarten. Ein paar kleine Hilfsmittel können sein: ein geliebtes Stofftier, dass auf den kleinen Erdenbürger &#8220;aufpasst&#8221;. Zumindest bei meinem Sohn kann ich bestätigen, dass er mit Stofftier im Arm besser einschläft und ich bilde mir ein, dass er auch ruhiger schläft. Der Nuckel im Mund beruhigt zusätzlich. Eine gute Sättigung vor dem Zubettgehen, kann ebenfalls helfen.</p>
<p>Ich persönlich bin der Meinung, dass das Kind immer das Gefühl haben sollte, dass Mama und/oder Papa da sind wenn das Kind (Baby) sie (bzw. ihn) braucht. Dabei stelle ich immer auf die Sicht des Babys ab. Dazu gehört für mich auch, dass ich aufstehe und das Baby tröste, wenn es nachts schlecht schläft. Auch dann wenn das Kind selbst dabei kaum wach wird. Belohnt werde ich dafür mit einem sehr großen Vertrauen, dass mir mein Kind entgegenbringt und mit einem starken Selbstvertrauen, dass mein Kleiner im Alltag zeigt. Aus seiner Sicht vertreibe ich wahrscheinlich nachts alle Dämonen erfolgreich aus seinem Bett und halte sie von ihm fern. Wie ich dem Artikel &#8220;Nächtliche Abenteuer&#8221; aus der Septemberausgabe der Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221; entnehmen konnte, können Kinder erst ab einem Alter von 6 Jahren Traum und Wirklichkeit auseinander halten. Bis dahin nehmen sie Träume als tatsächliche Geschehnisse wahr. Gleichzeitig glauben viele Babys und Kleinkinder, dass Stofftiere leben. Dank dieser Vorstellung helfen die kleinen weichen Mitbewohner im Kinderzimmer, dass sich das Baby immer gut behütet fühlt. Zur Not kann es nachts ja noch einmal fühlen, ob Teddybär und Co. auch noch standfest im Kinderbett Wache halten.</p>
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		<title>Kurze Schlafphasen überwinden</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 10:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Sohn hatte nach der Geburt Schlafphasen von max. 3 Stunden und brauchte dann auch jedesmal eine Mahlzeit. Das war kein Spaß! Von der Hebamme habe ich mir sagen lassen, dass ein Baby einen einmal eingeprägten Schlafrythmus nur ungern wieder aufgibt und ich solle den Schlaf-Essrythmus stören, indem ich die Mahlzeiten herauszögere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn hatte nach der Geburt Schlafphasen von max. 3 Stunden und brauchte dann auch jedesmal eine Mahlzeit. Das war kein Spaß! Gleich von mehreren Hebammen habe ich mir sagen lassen, dass ein Baby einen einmal eingeprägten Schlafrythmus nur ungern wieder aufgibt und ich solle den Schlaf-Essrythmus stören, indem ich die Mahlzeiten herauszögere. Das habe ich auch getan, Ergebnis: wir hatten einen 2-Stunden-Rhythmus.<span id="more-105"></span></p>
<p>Heute ist mir klar, dass ein Baby in den ersten Lebensmonaten kein Interesse daran hat, uns zu ärgern. Was auch immer es tut, geschieht, weil es seine Bedürfnisse befriedigen möchte! Wenn ein nur wenige Monate altes Kind nach relativ kurzer Zeit wieder wach wird, hat das einen Grund. Bei meinem Sohn waren die häufigen, aber mengenmäßig geringen Mahlzeiten das Problem. Zuerst habe ich versucht, die Mengen zu erhöhen. Ergebnis: die Milch kam postwendend wieder heraus.</p>
<p>Dann bin ich auf die Idee gekommen, kalorienreichere Milch zu füttern. Dazu habe ich erst von Prenahrung auf 1er Nahrung gewechselt und mir anschließend die in meinem Supermarkt verfügbare kalorienreichste 1er Nahrung herausgesucht. Inzwischen schläft mein Sohn bis zu 5 Stunden, obwohl die Trinkmengen pro Mahlzeit nicht mehr geworden sind.</p>
<p>Den Schlafrythmus meines Kindes aktiv stören, würde ich nicht noch einmal. Wenn alles nicht hilft, bleibt nur die Sicherheit, dass jedes gesunde Kind bis zum 18. Lebensjahr irgendwann auch durchschläft. Ich weiß, das ist ein schwacher Trost. Aber bitte immer daran denken: das Baby will euch nicht ärgern!</p>
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		<title>Schlafverweigerung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafritual]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sonst so liebe Baby zeigt eine totale Schlafverweigerung und schreit den ganzen Tag. Ob es nun daran liegt, dass es zunehmend mehr von seiner Umwelt wahrnimmt und Angst hat, etwas zu verpassen. Oder ob es an einer Reizüberflutung liegt. Und was nun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist das euch auch schon einmal passiert: das sonst so liebe Baby zeigt eine totale Schlafverweigerung und schreit den ganzen Tag. Ob es nun daran liegt, dass es zunehmend mehr von seiner Umwelt wahrnimmt und Angst hat, etwas zu verpassen. Oder ob es an einer Reizüberflutung liegt. Und was nun? Was meinem Kleinen geholfen hat, ist das was sonst auch hilft: zur Ruhe kommen, Augen schließen und schließlich einschlafen. Klingt banal. Ist das Baby aber erst einmal so richtig gereizt, schafft es diese Schritte nicht mehr allein und braucht die Hilfe von Mama.<span id="more-100"></span></p>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; zur Ruhe kommen</strong></p>
<p>Fernseher aus, Radio aus und auch sonst alle weiteren störenden Quellen beseitigen. Stattdessen eine Atmosphäre schaffen, die das Baby zur Ruhe kommen läßt. Hilfreich ist ein Schlafritual. Möglich ist ein Schlaflied selbst gesungen, oder von CD (siehe meinen Beitrag zur CD von Nena), eine Spieluhr oder was euch sonst noch einfällt. Ein Nuckel kann eine zusätzliche Hilfe sein. Außerdem sollte das Baby dort hingelegt werden, wo es auch einschlafen soll. Ist es erst einmal ein wenig zur Ruhe gekommen ist das Umlegen an einen anderen Ort nur störend.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Augen schließen</strong></p>
<p>Hat sich das Baby erst einmal so richtig eingeschrien, wird es sich von der ruhigeren Umgebung zunächst noch nicht beeindruckt zeigen. Stattdessen zeigt es sich uneinsichtig und schreit weiter. Die Augen sind weit aufgerissen. Und jetzt? &#8211; Augen schließen! Als mein Sohn nur wenige Wochen alt war, reichte es, wenn ich sanft mit einem Finger über die Stirn gestrichen habe, schon waren die Augen geschlossen. Heute sind weitere Hilfsmittel erforderlich. Dies kann z.B. ein Spucktuch oder ein weiches Spielzeug sein. Dieses lege ich so auf die Augen, dass diese mit Sicherheit bedeckt sind und geschlossen werden. Dabei darf selbstverständlich kein Druck ausgeübt werden und die Nase muß vollständig frei bleiben. Wichtig ist, dass das Baby die Augen nicht wieder öffnet. Es darf aber keine Stresssituation auftreten, sonst erreicht man das Gegenteil. Sanftes Streicheln über die Stirn mit einem Finger kann helfen. Mit geschlossenen Augen wird das Baby mit der Zeit ganz automatisch ruhiger werden.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; einschlafen</strong></p>
<p>Das kann dauern. So manches Mal habe ich die Spieluhr mehr als 10x aufziehen und das Tuch gefühlte 100x zurechtrücken müssen. Kämpft das Baby an einem Tag mit aller Kraft gegen den Schlaf an, kann es sein, dass die Schritte 1 bis 3 länger als eine Stunde dauern. Zwingende Voraussetzung für den Erfolg ist aber, dass das Baby auch wirklich müde ist. Kaum Aussicht auf Erfolg gibt es, wenn das Baby schlafen soll, nur weil Mama es möchte.</p>
<p>Auf jeden Fall wünsche ich euch allen an einem Tag mit &#8220;Schlafverweigerung&#8221; starke Nerven und VIEL GLÜCK!!!</p>
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