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	<title>Mami2008 &#187; Schlagwort hinzufügen</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Start in die Beikost &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/05/14/start-in-die-beikost-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Getreidebrei]]></category>
		<category><![CDATA[Milchbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Start Beikost]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Start in die Beikost ist eine spannende Zeit. Gleichzeitig ist es aber auch eine Phase, in der sich viele Frage ergeben. Einige Antworten gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Artikel vom 21.10.08  zum Thema <a title="Start in die Beikost" href="http://www.mami2008.de/2008/10/21/start-in-die-beikost/">&#8220;Start in die Beikost&#8221;</a> möchte ich an dieser Stelle noch ein wenig erweitern.</p>
<p><span id="more-1005"></span>Immer wieder wird die Frage gestellt, welchen Abstand man zwischen der Umstellung der einzelnen Mahlzeiten auf feste Nahrung einhalten sollte. Natürlich kann ich auch an dieser Stelle nur von mir selbst sprechen. Ich empfehle insgesamt folgende Vorgehensweise:</p>
<p><strong>1. Mittagsbrei</strong></p>
<p>Die Mittagsmahlzeit als erstes einzuführen, hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile:</p>
<ul>
<li>der Magen-Darm-Trakt des Kindes wird nicht gleich morgens belastet</li>
<li>Verdauungsprobleme zeigen sich am Nachmittag (und nicht nachts!)</li>
<li>das Sättigungsgefühl kann zu einem sicheren und längeren Mittagsschlaf beitragen</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich halte ich Milchbreie (gibt es von allen führenden Herstellern von Fertigmilch im Handel zu kaufen) als erste feste Nahrung für besser geeignet als Karotte, Pastinake und Co. Die Umstellung von Milch auf feste Nahrung fällt dabei nicht ganz so schwer.</p>
<p>Mit dem Mittagsbrei kann man NACH dem 4. (also im 5.) Monat anfangen. Wird das Kind von der Milch noch ausreichend satt, kann man den Zeitpunkt aber auch auf später verschieben. Spätestens, wenn das Kind 6 Monate alt ist, sollte man aber schon damit beginnen, auch wenn weiter gestillt werden soll. Spätestens ab diesem Alter wird das Kind in den seltensten Fällen bei ausschließlicher Milchfütterung ausreichend satt.</p>
<p><strong>2. Abendbrei</strong></p>
<p>Einen Monat nach dem ersten Mittagsbrei empfehle ich, den ersten Abendbrei zu geben. Gerade dem Abendbrei fiebern die meisten Eltern wohl entgegen, da sie sich davon einen längeren (und vielleicht auch tieferen) Schlaf des Kindes versprechen. Damit das auch gelingt, empfehle ich den Abendbrei immer als Milchbrei zu füttern, bis das Kind sich für Brot interessiert. Eine üppige warme Mahlzeit mit vielleicht sogar schwer verdaulichen Inhaltsstoffen, kann die Nachtruhe stark beeinträchtigen. Daher rate ich davon ab.</p>
<p><strong>3. Nachmittagsbrei</strong></p>
<p>Manche wundern sich vielleicht, warum denn immer wieder 4 Mahlzeiten als Ziel genannt werden. Die Kleinen haben aber noch einen sehr hohen Energiebedarf. Sie wachsen schnell und bewegen sich ausgiebig. Schließlich muss ja alles ausprobiert werden und nur wer ausreichend trainiert, fängt bald mit krabbeln und laufen an.</p>
<p>In der Regel wird empfohlen, den Nachmittagsbrei einen Monat nach dem ersten Abendbrei zu geben, was ich grundsätzlich auch so sehe. Wird der erste Mittagsbrei aber erst mit 6 Monaten gegeben kann es sein, dass das Kind nach dem Mittagsschlaf relativ schnell mehr als nur Milch möchte . Ich würde es von dem Baby abhängig machen und gegebenenfalls ein wenig früher mit dem Nachmittagsbrei beginnen (aber nicht ungedingt schon wenige Tage danach.)</p>
<p>Als Brei geeignet sind hier Milch-, aber auch Getreidebreie ohne Milch. Beide können mit Obst abgeschmeckt werden, so dass man dem Kind hier auch durchaus ein bißchen Abwechslung bieten kann. Mit der Zeit können hier auch Breie aus Joghurt bzw. Quark, Babykeks bzw. Zwieback und Obst gegeben werden.</p>
<p><strong>4. Morgenbrei</strong></p>
<p>Viele Babys und Kleinkinder tun sich mit der festen Nahrung am Morgen schwer, manche verlangen über einen sehr langen Zeitraum ihre Morgenmilch und sind nicht bereit, hierauf zu verzichten. Ich würde dem Kind nicht auf Biegen und Brechen diese Angewohnheit abspenstig machen, denn grundsätzlich ist Milch gut geeignet.</p>
<p>Für den Morgenbrei gilt wie bisher: einen Monat nach Einführung der letzten Breimahlzeit, jetzt also dem Nachmittagsbrei, kann man mit dem Morgenbrei beginnen. Auch hier würde ich den Zeitraum aber kürzer wählen, wenn man das Gefühl hat, das Kind wird von der Milch nicht mehr satt oder möchte einfach mal bei Mama und Papa probieren.</p>
<p>Gerade für den ersten Morgenbrei würde ich immer einen Milchbrei wählen. Mit der Zeit kann man Milchbrei gefolgt von Brot und später nur Brot reichen. Den Zeitpunkt für das erste Häppchen Brot habe ich von dem Vorhandensein von Zähnchen abhängig gemacht. Ob das Kind mit der zahnlosen Leiste ausreichend kauen kann (und will) ist unterschiedlich. Im Zweifel wartet man lieber, bis die ersten Zähnchen da sind.</p>
<p><strong>Zwischenmahlzeiten</strong></p>
<p>Als erste Zwischenmahlzeiten eignen sich viele Dinge.</p>
<ul>
<li>mildes Obst (z.B. Banane)</li>
<li>Babykeks</li>
<li>Babyzwieback</li>
</ul>
<p>Hat man das Gefühl, dass das Kind auch zwischendurch richtig Hunger hat, kann man natürlich immer mal wieder einen Milchbrei anrühren. Gerade in Wachstums- und Entwicklungsphasen ist es manchmal erstaunlich, wieviel die Kleinen essen können. Wenn das Kind also aus zunächst nicht erklärbaren Gründen anfängt herumzuquengeln, kann eine ausreichend sättigende Zwischenmahlzeit die Lösung sein. Gleichzeitig gibt es aber auch Phasen, während derer man das Gefühl hat, dass das Kind so gut wie gar nichts zu sich nimmt. Auch die gehören dazu.</p>
<p>Insgesamt wünsche ich viel Spaß beim Start in die Beikost und nicht allzu viele Flecken auf Fußboden, Teppich und Kleidung! Anziehbare Lätzchen, bei denen die Kleinen mit den Armen hineinschlüpfen müssen, können gerade in den ersten Wochen hilfreich sein.</p>
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		<title>Babykrabbelgruppe</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/03/15/babykrabbelgruppe/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 14:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Krabbelgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[krabbeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[singen]]></category>
		<category><![CDATA[spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Babykrabbelgruppe lädt Babys ein miteinander oder mit ihren Müttern gemeinsam zu spielen. Ich sehe hierin eine gute Vorbereitung auf den Kindergarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Babykrabbelgruppe ist eine Gruppe von Müttern oder Vätern, die sich regelmäßig gemeinsam mit ihren Babys trifft. Es wird gesungen, gespielt und es findet ein Austausch untereinander statt. Krabbelgruppen bieten den Vorteil, dass die Kinder hier erste direkte Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen können und lernen, gemeinsam zu spielen. Ich sehe hierin eine sehr gute Vorbereitung auf den Kindergarten.</p>
<p><span id="more-668"></span>Die Krabbelgruppen werden meisten von einzelnen Müttern oder Vätern gegründet und finden dann z.B. im Gemeindehaus von Kirchen oder Städten in einer Gruppe von mehreren Müttern (oder Vätern) mit Babys statt. Manchmal werden Krabbelgruppen auch als Eltern-Kind-Gruppe bezeichnet.</p>
<p>Wer Interesse an der Teilnahme an einer Krabbelgruppe hat, findet hierzu Informationen in Gemeindebriefen der Städte oder Kirchen. Manchmal sind auch in regionalen Blättern hierzu Termine zu finden. Vielleicht kann auch die Hebamme weiterhelfen und einen Tipp geben. Außerdem finden sich über Geburtsvorbereitungs- oder Rückbildungskurse meistens ganz automatisch Gruppen zusammen. Eine Teilnahme an diesen Kursen kann daher hilfreich sein.</p>
<p>Ist in der direkten Umgebung keine altersgerechte Krabbelgruppe zu finden, gibt es wohl nur zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Selbst eine Gruppe gründen und in einem auf den regionalen Raum beschränkten Blatt darauf aufmerksam machen. Vielleicht kann man auch direkt andere Mütter aus der Schwangerschafts- oder Rückbildungsgymnastik hierzu gewinnen. Auch auf den Internetportalen wie <a title="Mamiweb" href="http://www.mamiweb.de">mamiweb</a>, <a title="mamily" href="http://www.mamily.de">mamily </a>etc. kann man auf die Gruppengründung aufmerksam machen, bzw. Gleichgesinnte suchen und finden.</li>
<li>Einer (kostenpflichtigen) <a title="Pekip" href="http://www.pekip.de">Pekip-Gruppe</a> oder Spielgruppe von VHS oder einem anderen ortsansässigen Verband beitreten. Außerdem bieten manche Physiotherapeuten oder Hebammen Kurse in Babygymnastik oder Babymassage an, was einer Krabbelgruppe zumindest ähnelt.</li>
</ol>
<p>Und was macht man in der Gruppe? Jeder Mutter fällt bestimmt ein Kinderlied ein, bei dem die Kinder mit einbezogen werden können. Vielleicht gibt es sogar ein Begrüßungs- und ein Abschiedslied. Schön sind freie Spielzeiten für die Kinder, bei denen jeder ein paar Spielsachen mitbringt und sie allen zum Spielen zur Verfügung stellt. Schnell werden dabei die eigenen Spielsachen uninteressant und das Kind stürzt sich auf die fremden. Erste Rangeleien gehören dazu, oft finden sich aber Spielsachen, bei denen mehrere Kinder begeistert miteinander harmonisch spielen.</p>
<p>Vielleicht hat man sogar das große Glück und die Krabbelgruppe ist der Beginn einer lebenslangen Freundschaft unter einzelnen oder vielleicht sogar allen Kindern. Unabhängig davon werden sich viele Kinder bestimmt im Kindergarten oder der Schule wieder treffen und vielleicht fällt ihnen dann der Einstieg dort leichter, wenn das ein oder andere Kind schon vorher bekannt ist.</p>
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		<title>Hausapotheke für das Kind</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/02/16/hausapotheke-fur-das-kind/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Artikel "Medizin für Kinder" der Februarausgabe der Zeitschrift "Baby und Familie" beinhaltet eine Aufstellung über alle Mittel, die eine Hausapotheke für Kinder bereitstellen sollte. Für ein Baby unter 12 Monaten halte ich diese Aufstellung jedoch für nur bedingt geeignet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Februarausgabe der Zeitschrift &#8220;Baby und Familie&#8221;, die kostenlos in Apotheken ausliegt, beinhaltet im Artikel &#8220;Medizin für Kinder&#8221; eine Aufstellung über alle Mittel, die in der Hausapotheke für das Kind vorrätig sein sollten. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass diese Aufstellung für Babys nur sehr eingeschränkt zu empfehlen ist.</p>
<p><span id="more-805"></span>In dem Artikel werden folgende Mittel aufgeführt:</p>
<ul>
<li>Husten- und Schnupfenmittel</li>
<li>Schmerztabletten</li>
<li>Medikamente gegen Blähungen und Durchfall</li>
<li>Gel gegen Zahnbeschwerden</li>
<li>Fieberthermometer und -zäpfchen</li>
<li>Gel für Insektenstiche und Sonnenbrand</li>
<li>Desinfektionsmittel</li>
<li>Verbandmull, elastische Binden, Wundschnellverbände, Brandwunden-Verbandpäckchen, Pflaster, Verbandschere, Splitterpinzette, Dreiecktuch</li>
</ul>
<p>Mir persönlich geht der Hinweis, dass die Mittel altersgerecht sein sollten und man sich in der Apotheke beraten lassen sollte, nicht weit genug. Für ein Baby innerhalb des ersten Lebensjahres halte ich die folgenden Mittel für besser geeignet:</p>
<ul>
<li>Kochsalzlösung (als Spray oder mit Pipette &#8211; aus der Apotheke) für verschnupfte Nasen (regt den Sekretfluss an und löst mögliche Verstopfungen auf)</li>
<li>Schmerzzäpfchen (z.B. Paracetamol gegen Schmerzen und Fieber) (Achtung &#8211; Altersangaben auf der Verpackung beachten!)</li>
<li>Fencheltee gegen Blähungen (sofern das Baby entsprechend darauf reagiert &#8211; bei unserem Sohn ist das beispielsweise nicht der Fall)</li>
<li>Karottensaft und Bananen gegen Durchfall</li>
<li>Obstbrei und Apfelsaftschorle bei leichten Verstopfungen</li>
<li>Gel gegen Zahnbeschwerden</li>
<li>Fieberthermometer</li>
<li>Wundschutzcreme (z.B. Weleda Calendula Wundschutzcreme)</li>
<li>Wundsalbe gegen Entzündungen (möglichst mit zusätzlichem Schutz gegen eine Pilzinfektion z.B. Multilind Heilsable mit Nystatin und Zinkoxid)</li>
<li>Gesichtscreme (Feuchtigkeitscreme im Sommer, fetthaltige Creme im Winter &#8211; z.B. Weleda Calendula Gesichtscreme und Weleda Calendula Wind- und Wetterbalsam)</li>
</ul>
<p>Sind diese Hausmittel nicht ausreichend, hält beispielsweise der Durchfall auch bei Gabe von Banane und Karottensaft an, läßt sich ein Schnupfen mit der Kochsalzlösung nicht gut in den Griff bekommen, etc. dann sollte man baldmöglichst den Weg zum Arzt suchen. Ein Baby sollte zudem vor Insektenstichen und Sonnenbrand geschützt werden. In der Regel ist ein Gel für Insektenstiche in diesem Alter noch ungeeignet. Auch sind mit größeren Verletzungen, die die Verwendung von Desinfektionsmitteln und Verbandmull notwendig machen unter normalen Umständen noch nicht zu erwarten.</p>
<p>Eine Erweiterung der Hausapotheke kann dann im Alter von ca. 12 Monaten erfolgen. Die Kochsalzlösung würde ich aber unbedingt darin belassen, ebenso gehören die Wundcremes hinein, so lange das Kind Windeln trägt. Zudem kann es auch über das Babyalter hinaus von Vorteil sein, wenn Apfel- und Karottensaft sowie Bananen und weiteres Obst im Hause sind und bei Verdauungsbeschwerden eine natürliche Regulation herbeiführen. Ganz abgesehen davon schmecken sie gut und sind vitaminreich.</p>
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