14.10.2009
Schwarz, Breit, Stark

Fulda Bobby-Car
Den ganzen Beitrag lesen »

Fulda Bobby-Car
… oder Krabbeldecke mit Spielbogen, oder wie man es sonst nennen möchte.
Ein absolutes MUSS, wenn man kein “Dauerschlafbaby” hat. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Anhängel am Spielbogen um so interessanter sind, je deutlicher sie sich farblich voneinander abheben. Das gilt vor allem für die ersten Lebenswochen. Je älter das Baby wird, desto weniger wichtig ist eine kontrastreiche Umgebung.
Wenn man die Spieldecke bzw. das Spielcenter auf dem Boden platziert, gibt es für wenige Wochen alte Babys kaum Verletzungsgefahren und das Baby ist beschäftigt. Jetzt mag es ja Mamis geben, die ihr Baby nur ungern dem “unpersönlichen” Spielcenter überlassen. Aber was, wenn es an der Tür klingelt oder man auch einfach nur mal “wohin” muß und niemand als Babysitter zur Verfügung steht? Das Baby der Zugluft der Wohnungs-/Haustür ausetzen? Und was ist mit dem “Stillen Örtchen”?
Für mich defintiv ein klares MUSS für das Center.
Bleibt die Frage: Holz, Kunststoff oder Stoff. Hhmmm Kristjan spielt sowohl mit der Stoffvariante wie auch mit dem Holzcenter gerne. Kunststoff haben wir nicht ausprobiert. Vorteil von Stoff: kaum Verletzungsgefahr, da Spielbereich weich. Vorteil von Holz: es ist durch Klappergeräusche und ggfs. Rassel, Klingel, etc. geräuschvoller und für Babys interessanter. Auch möglich: Stoff-Baby-Center mit quietschenden, raschelnden, etc. Elementen kaufen, dabei können dann sowohl die Anhänger des Bogens aber auch die Spieldecke Elemente und Bereiche enthalten, die bei Berührung Geräusche machen.
Anzeige