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	<title>Mami2008 &#187; Stillen</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Aus aktuellem Anlass: Facebook und Myspace löschen Photos von stillenden Müttern</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/12/aus-aktuellem-anlass-facebook-und-myspace-loschen-photos-von-stillenden-muttern/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 20:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Myspace]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stern berichtet, dass Facebook und Myspace Photos von stillenden Müttern gelöscht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook und Myspace haben Photos von stillenden Müttern gelöscht, wird unter <a title="Stern stillen verboten" href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Protest-Facebook-Stillen/650833.html">Stern</a> berichtet. Dabei wird von diesen auf die Nutzungsbedingungen verwiesen, die &#8220;pornographische oder sexuell eindeutige&#8221; Inhalte verbieten würde.</p>
<p><span id="more-785"></span></p>
<p>Weiter wird berichtet, dass dies zu einem öffentlichen Stillen vor der Facebook Zentrale sowie dem Austausch des Profilphotos durch ein Stillphoto durch tausende von Mitgliedern geführt habe.</p>
<p>Ich finde es schon sehr interessant, dass in der heutigen Zeit Stillen möglicherweise als etwas obszönes angesehen wird. Es ist mit Sicherheit nicht jedermanns (Verzeihung: jeder Frau&#8217;s) Sache, sich beim Stillen photographieren zu lassen. Dennoch geht es schon sehr weit, wenn wir einen derart natürlichen Vorgang wie das Stillen den Begriffen &#8220;Pornographie&#8221; oder &#8220;sexuell eindeutig&#8221; zuordnen.</p>
<p>Selbstverständlich gestehe ich hier jedem eine eigene Meinung zu. Schreibe doch Du den ersten Kommentar dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ernährung während der Stillzeit</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2009/01/03/ernahrung-wahrend-der-stillzeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 05:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sie während der Stillzeit essen dürfen, fragen sich viele Mütter. Die Antwort ist einfach: alles. Aber dennoch kann es sinnvoll sein, die Ernährung einzuschränken. Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Internationale Stillliga deutsche Seite" href="http://www.lalecheliga.de">Internationale Stillliga</a> vertritt die Meinung, dass jede Mutter von Beginn der Stillzeit an alles essen darf und gibt keine einschränkende Empfehlung heraus. Viele Mütter kennen aber das Problem der &#8220;3-Monats-Kolliken&#8221; und möchten dem soweit möglich entgegenwirken. Aber auch aus anderen Gründen kann eine Einschränkung der Ernährung in der Stillzeit von Vorteil sein.</p>
<p>Aus diesem Grund hier ein paar weitergehende Informationen zum Thema Essen und Stillen:<br />
<span id="more-707"></span></p>
<p>Zu den Lebensmitteln, die Probleme bereiten können, gehören: alle Kohlarten einschließlich Kohlrabi, Zwiebeln und Knoblauch, alle Hülsenfrüchte einschließlich Erbsen und Linsen sowie alle Laucharten einschließlich Schnittlauch (können Blähungen beim Säugling verursachen).</p>
<p>Darüber hinaus können stark säurehaltige Lebensmittel problematisch sein und insbesondere zu Wundsein führen. Hierzu gehören alle Zitrusarten einschließlich Kiwis, Obstsorten wie Kirschen und Pfirsiche. Aber auch Tees z.B. aus Hagebutten oder Früchtetees können problematisch sein.</p>
<p>Auf Paprika, Rettich und Radieschen sowie stärker gewürzte Speisen würde ich auch eher verzichten.</p>
<p>Zum Schutz vor Allergien raten Hebammen zudem häufig auf Tomaten, Erdbeeren und größere Mengen Milch und Milchprodukte zu verzichten.</p>
<p>Jetzt fragt man (bzw. Frau) sich wohl, was man denn essen kann. Die Liste mutet vielleicht kürzer an, man (Frau) kann aber trotzdem etwas Schmackhaftes finden bzw. zubereiten und beinhaltet: Reis, Kartoffeln, Nudeln, Spinat, Karotten, Mais, Zucchini, Gurken, Auberginen, Mangold, Fenchel, Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Blattsalate, Pilze, Birnen, Himbeeren, Mineralwasser, Karamalzbier, Milchbildungstees. Ein Gläschen Sekt (oder zumindest ein halbes) regt die Milchbildung ebenfalls an.</p>
<p>Zum Thema Kaffee und Co. sei hinzugefügt, dass Kaffee und schwarzer Tee Koffein bzw. Teein enthalten, die über die Muttermilch auch auf das Baby wirken. In Maßen getrunken, sollte das aber unproblematisch sein.</p>
<p>Wem jetzt der &#8220;Appetit&#8221; auf das Stillen vergangen sein sollte, kann unter <a href="http://www.chefkoch.de">www.chefkoch.de</a> mal nach schmackhaften Rezepten suchen und wem auch das nicht hilft sei gesagt: irgendwann endet die Stillzeit und für diesen Zeitpunkt kann man sich ja ein ganz tolles Menü heraussuchen und sich jeden Tag der Stillzeit darauf freuen. Vorfreude ist schließlich auch schön. Und Stillen kann es auch sein. Außerdem kann man ab dem vierten Lebensmonat auch langsam wieder blähende Speisen essen und das Baby so auch an diese Lebensmittel gewöhnen.</p>
<p>Wer zum Thema Stillen Hilfe sucht findet sie unter <a href="http://www.lalecheliga.de">www.lalecheliga.de</a>, außerdem habe ich hierzu einen interessanten blog gefunden:  <a href="http://saeugetier.blogsport.de">saeugetier.blogsport.de</a>.</p>
<p>Ich wünsche eine schöne Stillzeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abstillen &#8211; aber natürlich</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/11/06/abstillen-aber-naturlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abstillen]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stilltee]]></category>
		<category><![CDATA[Umschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt für jede stillende Mutter der Zeitpunkt zum Abstillen. Ärzte greifen hier oft zur Chemiekeule. Aber es geht auch anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Stillen anfängt, muss auch irgendwann wieder damit aufhören. Nicht bei jeder Frau versiegt die Milch ganz automatisch. Der Gang zum Arzt führt in der Regel zum Abstillen mit Chemieeinsatz. Es kann sich aber lohnen, erst einmal einen sanfteren Weg einzuschlagen. Wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, können Medikamente immer noch geschluckt werden.</p>
<p><span id="more-623"></span>Aus meiner Erfahrung besteht das natürliche Abstillen aus drei Komponenten:</p>
<ol>
<li>Geringerer Bedarf führt zu geringerer Produktion</li>
<li>Abstilltees reduzieren die Milchbildung sozusagen von innen</li>
<li>äußere Kühlung hindert die Milchdrüsen an der Produktion</li>
</ol>
<div><strong>Geringerer Bedarf</strong></div>
<div>Mit dem Start in die Beikost werden nach und nach die Milchmahlzeiten durch Breimahlzeiten ersetzt und überflüssig. Wird das Baby nicht mehr angelegt und die Milch findet keinen &#8220;Abnehmer&#8221;, wird die Milchproduktion meistens zurückgehen. Allerdings kann es zu einem Druckgefühl in der Brust bis hin zu einem Milchstau mit Brustentzündung kommen, wenn der Körper nicht schnell genug auf die Umstellung reagiert. Dadurch bringen die nachfolgenden weiteren Komponenten des Abstillens häufig eine zusätzliche Unterstützung.</div>
<div><strong>Abstilltees</strong></div>
<div>Vielen Frauen wird zur Anregung der Milchbildung empfohlen, Fencheltee zu trinken. Umgekehrt gibt es aber auch zum Abstillen die Möglichkeit, dies über Tees zu regulieren. In diesem Fall können Salbei- und Pfefferminztee helfen.</div>
<div><strong>Kühlung</strong></div>
<div>Während Wärme die Milchbildung fördert, reduziert umgekehrt Kälte den Milchfluss. Quarkwickel oder noch besser das direkte Auftragen von Quark auf die Brüste verschafft die gewünschte Kühlung. Dazu den Quark immer direkt aus dem Kühlschrank verwenden.</div>
<div><strong>Aber Vorsicht:</strong> bei plötzlich auftretendem zum Teil sehr hohen Fieber, dem Gefühl einer plötzlich auftretenden Erkältung und/oder schmerzenden oder gar roten Brüsten unbedingt eine Hebamme oder einen Arzt zu Rate ziehen. Aber auch sonst empfehle ich dringend, den natürlichen Abstillprozess mit der Hebamme zu besprechen und von ihr begleiten zu lassen. Sie hat die nötige Erfahrung und kann Auskunft geben zu den individuell verschiedenen Anwendungshäufigkeiten der genannten Komponenten. Die Krankenkassen übernehmen hierfür in der Regel auch die Kosten. Ganz ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass ich selbst weder Arzt noch Hebamme bin. Mein Rat beruht daher ausschließlich auf eigene Erfahrung bzw. Erfahrungsberichte. Ich kann nur empfehlen, einfach mal die Hebamme anzurufen. Gegebenenfalls sollte man sich auch nicht scheuen, die Hebamme hierfür zu wechseln.</div>
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		</item>
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		<title>Bäuerchen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Bäuerchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bäuerchen: Beim Trinken schluckt das Baby mehr oder weniger viel Luft, die nach dem Essen unweigerlich wieder heraus muß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Trinken schluckt das Baby mehr oder weniger viel Luft, die nach dem Essen unweigerlich wieder heraus muss.</p>
<p><span id="more-171"></span>Zum Aufstoßen habe ich meinen Sohn anfangs immer hingesetzt und leicht nach vorn gebeugt. Erst als er seinen Kopf besser halten konnte, habe ich ihn auch auf den Arm genommen. Beides funktioniert gut. Außerdem habe ich festgestellt, dass ihm ein Streicheln über den Kopf eher geholfen hat, als ein Rückenklopfen.</p>
<p>Heutige Flaschenkinder profitieren von den besser gewordenen Saugern, bei denen nur noch sehr wenig Luft geschluckt wird. Es kann daher sowohl bei gestillten wie auch bei Flaschenkindern vorkommen, dass sie nach der Mahlzeit gar nicht aufstoßen müssen.</p>
<p>Hin und wieder dauert es aber auch mehr als eine Stunde, bis der kleine Erdenbürger tatsächlich aufstößt. Von mehreren Seiten habe ich gehört, dass das Baby problemlos aufstoßen kann, wenn es auf dem Rücken liegt. Ich habe bei meinem Sohn die Erfahrung gemacht, dass das bei Seitenlage auch problemlos geht. In keinem Fall muß man stundenlang mit Baby auf dem Arm herumlaufen, um das Bäuchen abzuwarten. Zur Not kommt die Luft auch wieder &#8220;unten&#8221; heraus. Nach spätestens 3 min. kann man das Baby wieder in sein Bettchen oder die Wiege zurücklegen. Ist das Baby wach, kann auch das <a title="Baby-Spielcenter" href="http://www.mami2008.de/2008/07/22/baby-spielcenter/">Babycenter </a>helfen. Bei der Strampelei bleibt keine Luft im Bauch!</p>
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