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	<title>Mami2008 &#187; Temperatur</title>
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	<description>Alles über Schwangerschaft, Geburt, Baby und mehr...</description>
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		<title>Babykleidung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 15:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby 6-12 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ziehe ich meinem Baby bloß an?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Das Baby ist da! Jetzt wird man mit Geschenken, auch mit Babykleidung nur so überhäuft. Doch was zieht man dem Neuankömmling an? Es gibt super niedliche Sachen, in machen sehen selbst die Kleinsten aus wie kleine Erwachsene. Aber ist das auch bequem für das Kind?</p>
<p><span id="more-365"></span>Aber zunächst einmal zu den wichtigen Themen rund um die Babykleidung.</p>
<p>Babys können ihren Wärmehaushalt noch nicht optimal regulieren. Ein Auskühlen des kleinen Körpers muss daher unbedingt vermieden werden. Ein Body sollte daher immer unter der weiteren Kleidung getragen werden. Er ist körpernah und kann je nach Jahreszeit lange Ärmel oder 1/4 Arm haben.</p>
<p>Unabhängig von der Jahreszeit ist die &#8220;Zwiebeltechnik&#8221; immer angesagt. Je nach tatsächlicher Außentemperatur (und entsprechenden Temperaturunterschieden zwischen drinnen und draußen) kann man dann ein (oder mehrere) Kleidungsstück aus- oder anziehen. Nacken und Hände bieten eine relativ sichere Aussage darüber wie warm dem Baby ist und ob man auf ein Kleidungsstück verzichten kann, oder eines zusätzlich benötigt wird. Sind Nacken und/oder Hände sehr warm und feucht, dann heißt es ausziehen, sind sie dagegen kalt, dann heißt es anziehen. Aber vorsicht! Die Hände können kalt sein, wenn das Baby im Liegen spielt. Dann ist dies kein sicheres Anzeichen. Der Nacken bietet dann die richtige Information.</p>
<p>Wenn die Außentemperaturen nicht gerade hochsommerlich sind, sollte man auf eine Mütze nicht verzichten. Im Winter ist eine Mütze auf jeden Fall ein absoultes Muß. Der Kopf ist im Verhältnis zum restlichen Körper noch recht groß und hierüber verliert das Kind die meiste Wärme. Ein entsprechender Schutz sollte daher gegeben sein. Ist es aber sehr heiß, muss man bedenken, dass gerade der Kopf für eine notwendige Kühlung des ganzen Babykörpers sorgt. Auch hier verweise ich auf das Prüfen der Temperatur von Nacken und Hände.</p>
<p>Die Jacke des Babys sollte der Jahreszeit angepaßt sein. Im Winter darf es auch mal ein Skianzug sein, da die Kleinen noch sehr kälteempfindlich sind. Zumindest eine warme Winterjacke muß schon sein. Im Sommer ist es gut, wenn zumindest eine Strickjacke greifbar ist, denn am späten Nachmittag können die Temperaturen auch schnell fallen. Für die Übergangszeiten gibt es eine Fülle verschiedener nicht ganz so stark gefütterter Jacken. Ist das Baby noch sehr klein, gibt es für den Kinderwagen und die Babyschale gut gefütterte Taschen oder Decken, die zusammengeknöpft werden können. Diese bieten einen guten Schutz vor der Kälte und man kann sich das aufwändige An- und Ausziehen ersparen.</p>
<p>Nun kommen wir aber zu den eher optischen Finessen. Oft hört man als Eltern den Satz &#8220;Zieht eure Kinder so an, wie ihr euch anzieht.&#8221; Gemeint ist damit die Anpassung der Kleidung an die (Außen-)Temperatur, die wir bei uns selbstverständlich vornehmen, während die Kleinen auch heute noch oft genug zu warm angezogen werden. Viele verstehen diesen Satz aber ganz offensichtlich anders. So sieht man zum Teil schon wenige Tage alte Babys mit Jeans und Hemd oder Blüschen im Kinderwagen liegen. Ob das für die Kleinen wirklich bequem ist? Da kommen dann auch schon einmal Aussagen wie: ich ziehe meinem Kind zuhause einen Jogginganzug an, zuhause laufe ich ja auch nicht immer gestyled rum. Aha! Die guten alten Strampler haben da wohl ausgediehnt?</p>
<p>Vielleicht bin ich einfach nur altmodisch, mein hohes Alter von immerhin fast 38 Jahren darf ich dann wohl als Entschuldigung anführen. Vielleicht sehe ich die Dinge aber auch nur aus dem Blickwinkel des Babys und nicht aus der Sicht einer Mutter, die ihr Baby in erster Linie präsentieren möchte.</p>
<p>Ob es wirklich bequem ist auf einem dicken (im Verhältnis zum Babykörper!) Hosenbund den ganzen Tag liegen zu müssen? Immerhin können die ganz Kleinen im Gegensatz zu uns noch nicht sitzen oder gar stehen! Ob hier ein einteiliger oder auch zweiteiliger Strampler nicht doch die bessere Alternative ist? Unser Sohn hat sich darin jedenfalls sehr wohl gefühlt und das ein oder andere Schreikind wäre darin vielleicht auch besser aufgehoben. Ich möchte jedenfalls davon abraten, einem Baby, das weder sitzen, noch stehen kann, Hosen anzuziehen. Liebe Mütter, denkt doch bitte einmal darüber nach und versetzt euch in die Lage eures Babys!</p>
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		<title>Trinktemperatur für die Milchflasche</title>
		<link>http://www.mami2008.de/2008/08/12/trinktemperatur-fur-die-milchflasche/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Fläschchen]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Thermometer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtige Trinktemperatur für die Milchflasche: Immer wieder hört und liest man, dass die Milch in der Flasche 37° C haben sollte. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Temperatur ohne Thermometer zu "erfühlen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört und liest man, dass die Milch in der Flasche 37° C haben sollte. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Temperatur ohne Thermometer zu &#8220;erfühlen&#8221;:<span id="more-180"></span></p>
<ol>
<li>Einige Tropfen Milch auf die Innenfläche des Handgelenkes geben. Diese sollten sich warm, aber nicht heiß anfühlen.</li>
<li>Einige Tropfen Milch auf die Außenseite der Hand geben. Diese sollten Sie weder als warm, noch als kalt empfinden. Dann hat die Milch die gleiche Temperatur wie die Hand selbst.</li>
</ol>
<p><strong>Außerdem:</strong> die meisten Babys vertragen Milch auch zimmerwarm (ca. 20° C). Daher braucht man keine allzu großen Umstände machen, um die richtige Temperatur zu finden. Nur zu heiß darf die Milch nicht sein und sie sollte NIE in der Mikrowelle aufgewärmt werden.</p>
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		<title>Fläschchen zubereiten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby 0-6 Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Füttern]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks zum Fläschchen zubereiten. Was die Packungsrückseite der Babynahrung nicht verrät und wie man sich das Leben ein wenig leichter machen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zubereitung ist ganz &#8220;einfach&#8221;: man muß &#8220;nur&#8221; Wasser abkochen, auf 60° C abkühlen lassen, Milchpulver in 1/3 der benötigten Wassermenge anrühren, restliche Wassermenge hinzufügen, Flasche auf 37° C abkühlen und &#8220;schon&#8221; kann das Baby gefüttert werden. Ich möchte wirklich gerne mal wissen, ob tatsächlich jemand mit Thermometer in der Hand so vorgegangen ist, während das Baby im Hintergrund schreit. Ganz ehrlich: Ich nicht! <span id="more-174"></span></p>
<p>Fläschchen vorbereiten sieht bei mir so aus: Wasser wird ein bis zweimal täglich abgekocht und ein Teil in eine Thermoskanne gefüllt, der Rest wandert in eine leere ausgekochte Milchflasche zum Abkühlen. Verlangt mein Baby lautstark nach einer Flasche fülle ich das Milchpulver in die Flasche, schütte ein wenig heißes abgekochtes Wasser aus der Thermoskanne hinzu und fülle mit kaltem abgekochten Wasser auf. Fertig ist die handwarme Flasche und das Baby kann gefüttert werden.</p>
<h3>Fläschchen für unterwegs</h3>
<p>Die benötigte Anzahl an Fläschchen bereitstellen, die jeweilige Milchpulvermenge hineinschütten. Thermoskanne und ein leeres Milchfläschchen mit frischem abgekochten Wasser füllen. Alles einpacken und unterwegs je nach Bedarf in die Fläschchen erst ein wenig heißes Wasser hineingeben, dann schütteln und mit kaltem abgekochten Wasser auffüllen, wieder schütteln, Temperatur prüfen und füttern.</p>
<p>Manchmal ist es nicht so einfach, die richtige Temperatur zu treffen und man hat keine Möglichkeiten unterwegs, die Flasche abzukühlen (aufwärmen muß man die Flaschen eher selten). Dann kann man auch nur sehr wenig warmes Wasser zum Anrühren verwenden und die Flasche nicht ganz mit kaltem auffüllen. Je nach Temperatur der Flasche füllt man dann warmes oder kaltes Wasser nach, bis die Milchmenge erreicht ist.</p>
<h3>Und noch etwas zur Beruhigung</h3>
<p>Die meisten Babys vertragen die Milch auch zimmerwarm. Ein Abkühlen auf 20° C ist in der Regel daher überhaupt kein Problem. An kalten Tagen lasse ich Restmengen in Flaschen bis zu 3 Stunden stehen, an warmen max. 1 Stunde. Milch, die in der Sonne gestanden hat, verwende ich grundsätzlich nicht mehr. Wenn nötig, bitte Flaschen höchstens einmal aufwärmen. Babymilch sollte außerdem <em>nie in der Mikrowelle</em> gewärmt werden und darf <em>auf keinen Fall direkt aus dem Kühlschrank</em> verfüttert werden (Minimaltemperatur von 20° C habe ich nie unterschritten).</p>
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